Beiträge von mosch

    Naja ob der Fokus auf Toyota Fahrer gerichtet ist sei mal dahin gestellt.

    Im allgemeinen läuft es nach dem selben Schema ab. Fahrzeug in Verbindung Fahrer=Kontrolle.

    In der Regel meidet aber das Potenziale Klientel die üblichen Kontrollpunkte bzw sind jene auch Vernetzt. Somit erwischt es dann eben auch mal den "Normalo" mit dem Hybrid Corolla.


    Da wir aktuell ein paar Abschlussklassen haben können diese üben ;)


    Zum Thema Priorität Polizeiarbeit sollte gesagt werden das es für jeden Bereich eigene Einsatzgruppen gibt.


    Wie schon erwähnt sind alle Fahrzeugführer mündig und selbst für ihr tun verantwortlich.

    Der Tüv Prüfer ist nicht das Problem. Das Geheule ist dann groß wenn die Rennleitung die BA aufgrund nicht Zugelassener Leuchtmittel entzieht und Vorort die Kennzeichen entwertet.

    Dazu wird der Patient noch mit einem Punkt verarztet. Obendrein die Abschleppkosten, Erteilung einer neuen BA, der Gang zur Behörde usw.


    Wir nehmen gerne, gerade Sonntags solche Kandidaten ins Gebet. Da ist der Lernfaktor am größten. ;)


    Aber jeder wie er es braucht.


    PS: auch die Rennleitung ist nicht mehr so ungebildet bzw gibt es mittlerweile in jeder größeren Stadt Abteilungen für Tuning und Umbau

    Einfach auf die BAB 120km/h Tempomat einstellen und die Steigungen und Gefälle machen den Rest. Das eCVT funktioniert etwas anders als ein normales Getriebe.

    Eben nicht. Es geht nicht nur um das Getriebe. Der Motor braucht wechselnde Lastzustände damit sich alle Teile aufeinander einspielen.


    Einfach die ersten 1000km mit immer wieder verschiedenen Lastzuständen fahren (Landstraßen,Berge usw). lange AB Fahrten mit gleichbleibender Geschwindigkeit meiden .

    Zitat
    Die Autos von Avis und Co. werden doch überhaupt nicht richtig gepflegt. Gerade in der Low-Cost- und Standardklasse wird für den nächsten Kunden nur eine schnelle „Wischi-Waschi“-Reinigung gemacht. Dank Rahmenverträgen gehen die Fahrzeuge noch vor dem ersten Service wieder zurück zum Händler – daher auch die geringe Haltedauer von wenigen Monaten und der niedrige Kilometerstand. Es hat schon seinen Grund, warum der Gesetzgeber eine Angabepflicht für gewerbliche Nutzung oder den Betrieb als Mietwagen/Taxi vorschreibt: Das ist schlichtweg enorm wertmindernd. Alles andere ist doch nur Schönrederei. Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass ein Corolla von Bolt oder Uber, der 100.000 Kilometer im Jahr läuft, gefühlt jeden Monat zum Service gebracht wird. Am Ende muss das jeder selbst wissen. Aber es gibt eben handfeste Gründe, warum diese Fahrzeuge auf dem Markt mit einem deutlichen Preisabschlag gehandelt werden.
    Zitat
    In Deutschland ist eine Mietwagen-Vergangenheit im Kaufvertrag angabepflichtig und drückt den Preis erheblich. Das Thema polarisiert: Manche stört es nicht, für andere ist es ein K.-o.-Kriterium. Meiner Meinung nach hinterlassen die vielen verschiedenen Fahrer nach sechs Monaten deutliche Spuren, da mit fremdem Eigentum selten schonend umgegangen wird. Neben dem schlechteren Wiederverkaufswert sollte man auch prüfen, ob Garantie-Erweiterungen (wie Relax) bei Ex-Mietwagen überhaupt greifen. Oft ist Gewerbenutzung dabei nämlich ausgeschlossen. Am Ende muss das natürlich jeder selbst abwägen.

    Wenn der 1.8 reicht und man nicht so Toyota Verliebt ist würde ich mal zum Swace Schielen. Das selbe Auto als TZ für locker 3k-4k weniger. Suzuki hat jetz ein ähnliches Garantieprogramm wie die Relax Garantie jedoch nur 8 Jahre und 120tkm dafür aber kein Servicezwang bei Suzuki

    Ein ähnliches Muster zeigte sich vor Jahren in der Stahlindustrie: Die Demontage und der Wiederaufbau eines kompletten Stahlwerks durch China wurde anfangs belächelt. Auf eine Phase der Marktflutung mit minderwertiger Qualität folgte jedoch durch gezielten Know-how-Transfer der Aufstieg zum heutigen Marktführer. Diese Strategie lässt sich an Beispielen wie Siemens, BenQ, Grundig oder Metz ablesen. Als Nächstes steht dieser Transformationsprozess der Automobilindustrie sowie dem Maschinenbau bevor.

    In der Anleitung vom FL steht bei Ecall follgendes:

    Habe ich im Handbuch gesehen. Leider mit Null Aussagekraft da nur alle Freqenzen genannt werden die das MM21 kann.

    Ich kann mir einfach nicht Vorstellen das jemmand zb einen Neuwagen in Schweiz kauft der bsp. 45t€ kostet und dann in Kauf nimmt das eine Verpflichtende und beim Verkauf zugesicherte Eigenschaft nicht funktioniert. Auch die Aussage ,die von den Herstellern getroffen wird " ECall ist drin ,wenn nicht geht da kein Netz nicht unser Problem" eher schwierig da der ECall ja eine verpflichtende EU Verordnung ist und somit der Hersteller in der Produkthaftung ist und ggf. nachbessern müsste.


    Das betrifft ja auch nicht nur den ECall der Autos. Viele Fahrstühle und zb Brand / Alarmanlagen funktionieren zb in Deutschland mit ähnlichen Notrufsystem,