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Beiträge von Chris1981
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Alles gut, war nicht gegen dich gemeint. Ich fahre immer zur GTÜ in Germering bei München. Hast wahrscheinlich Recht, vielleicht 20Min, aber der Kollege hat immer Gas gegeben. ZB1 abgegeben, Auto direkt auf die Bühne rein, Bremstest, Lichttest, Abgastest, Unterflur, fertig. Am längsten hat es gedauert den Corolla in den Prüfmodus zu bringen
. Hab es gegoogelt und dann Anweisungen gegeben.
Fahre da immer gern hin, der Kollege arbeitet vernünftig, hat Ahnung und erklärt auch sachlich warum mal was nicht ok ist. Allein das würde mir bei TÜV in einer Werkstatt schon fehlen... -
Ich würde denen auch unterstellen, das ein oder andere Teil mehr zu bemängeln als wirklich nötig um die Werkstatt voll zu bekommen.
Vielleicht auch nur Paranoia...

Wenn bei der HU was auffällt hat man doch 4 Wochen Zeit das richten zu lassen. Kostet auch nur eine kleine Nachprüfgebühr. Wenn man am gleichen Tag noch wiederkommt ist es kostenlos...
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das kann ich so nicht stehen lassen, auch wenn am Thema vorbei.
ich hatte einen Avensis T25 D-CAT und sogar gechipt auf ca. 200 PS und 480 Nm.
bis auf die Xenon Scheinwerfer, die auf Garantie getauscht wurden, hatte ich nichts am Auto (vielleicht war ich Ausnahme).
Allerding war es tatsächlich kein Sparwunder, wobei ich im Durchschnitt 6,44 hatte.
Als vom D-CAT hatte ich wirklich nicht viel Gutes gelesen, gerade bei höheren Laufleistungen. Hoher Verbrauch, DPF oft dicht, Zweimassenschwungrad auch gern defekt. Na ja, kann man wahrscheinlich Glück oder Pech haben.
Vielleicht in Wirklichkeit besser als die Semi-Automatik im Auris... 
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Ich fahre für die HU immer direkt zu den Prüforganisationen. Das ist das einfach und günstiger als in den meisten Werkstätten, wobei es mir eigentlich widerstrebt HU und günstig in einem Satz zu nennen. Teuerung in allen Ehren, aber fix jedes Jahr die Gebühr spürbar anzuheben finde ich nicht mehr gerechtfertigt. Ich weiß Gurke(
), die Prüfgeräte sind nicht billig und alle Nase lang braucht es ein anderes aber für eine 15 Minuten Prüfung 140€ aufzurufen ist für mich leider nicht mehr verständlich... Meine Meinung. -
Ja, sowas hatte ich auch schon bei Ali. Da kamen 5 BMS in einer Tüte und es lagen 2 SMD Widerstände lose drin.

Ich glaub bei Ali gibt`s leider auch manchmal den aussortierten Ausschuss...

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Wo er Recht hat, hat er Recht...

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Die Batterie, die nach 15Min wieder voll war, hatte wahrscheinlich nur noch wenig Restkapazität, und war so schon nach 15Min voll. Der Rest der Aussage ist leider wirklich Quatsch. Aber Zitate klappen jetzt ja.

Zum Thema: Eine offene Heckklappe entlädt die 12V Batterie, auch gern bis sie leer ist. Das war bei mir nach 2 Stunden Heckklappe auf beim basteln auch schon so. Auch wenn die Innenbeleuchtung abschaltet, irgendein Steuergerät zieht weiter Strom und entlädt die Batterie. Wahrscheinlich das der elektrischen Heckklappe.
Meiner Meinung nach ist die 12V Batterie bei unserem einfach zu klein dimensioniert, was hier ja schon ausgiebig diskutiert wurde. Warum sonst verbaut Toyota bei Problemen eine 52Ah statt der 45AH Batterie?@ Trabbi: Hast du noch eine 45Ah oder schon eine 52Ah Batterie verbaut? Achte demnächst vielleicht mal etwas auf die Batterie, kann sein, dass sie jetzt nicht mehr die volle Kapazität hat...
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Nass wird er im Laufe der Zeit doch noch ein paar mal...

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Oh je, da hab ich was losgetreten.
Dann möchte ich mal etwas Licht ins Dunkel bringen.Also ich hatte einen Auris I 2.0 D-4D 126PS glaube ich von 2007 bis 2019. Der Motor war eigentlich recht zuverlässig und ich bin wirklich nie liegen geblieben. Ein Sparwunder war der Motor allerdings auch nicht. Da waren die BMW Motoren, die glaube ich beim Facelift kamen, sicher um Welten besser gewesen. Zum Glück hatte ich nicht den D-CAT, der war eine wirkliche Katastrophe.
Ich hatte über praktisch die gesamte Laufleistung einen Verbrauch von 6,6l hauptsächlich auf Langstrecke mit moderater Geschwindigkeit um die 120-130km/h. Für einen modernen Dieselmotor eigentlich ein Liter zu viel, gerade für vor 10 Jahren.An Reparaturen hatte ich u.a. folgende, ich kann die genaue Reihenfolge nicht mehr sagen und ich hab auch nicht alles in Spritmonitor eingetragen:
Kopfdichtung defekt bei <100Tkm, von Toyota auf Kulanz gab es einen neuen Rumpfmotor
Wasserkühler undicht - getauscht
Wasserpumpe undicht - getauscht
Keilrippenriemen defekt - getauscht inkl. neuer Rollen
Lichtmaschine defekt - getauscht
Auspuff vergammelt (Muffe zwischen Mittel- und Endschalldämpfer war komplett weggerostet - mit Schelle selbst behoben)
Bremszylinder hinten 2 x fest - getauscht
Partikelfilter 2 x dicht (2 x ausgebaut(!) und mit Hochdruckreiniger durchgespült
, war eine Schei* Arbeit)Differenzdrucksensor vom DPF defekt, gab es praktisch nicht einzeln - einen gebrauchten aus einem Avensis benutzt

Höhensensor an der Hinterachse defekt weil Kugelköpfe fest - selbst repariert, Ersatz war utopisch teuer
Getriebe undicht, dadurch Kupplung defekt - Getriebe abgedichtet, Kupplung neu (Simmerring konnte nur von innen getauscht werden - einmal Getriebe zerlegen bitte)
Xenonbrenner sehe ich als Verschleißteil an, auch beide 2 x gewechselt
Scheinwerfer trüb - paar mal selbst wieder aufpoliert
Was ich eigentlich mit meinem Post sagen wollte ist, dass auch Toyota nur mit Wasser kocht und auch da was kaputt gehen kann. Klar sind 320Tkm eine Menge Holz, aber die Zeiten der Unverwüstbarkeit eines Toyotas sind leider vorbei. Wenn ich im Nachhinein auf die Historie meines Auris schaue, wird mir irgendwie übel, was alles kaputt war. Obwohl man ihn immer zuverlässig in Erinnerung hatte...
