im Schnitt und je nach Quelle der Daten hält eine durchschnittliche 12V Autobatterie 4-6 Jahre.
1-2mal im Autoleben sind die Dinger nun mal hinüber, Hybrid hin oder her.
im Schnitt und je nach Quelle der Daten hält eine durchschnittliche 12V Autobatterie 4-6 Jahre.
1-2mal im Autoleben sind die Dinger nun mal hinüber, Hybrid hin oder her.
Warum steigt nach dem (meist vorgeschriebenen oder empfohlenen) Planen die Belastung? Da brauchts ne dickere Dichtung und dann sollte das wieder passen.
Oder versteh ich den post falsch?
Gibt genügend Hersteller die dort irgendwelche Matten draufgeklebt haben.
Ob man dort bei dem Material was zum Halten bringt, ist die Hauptfrage. Und es sollte nix an Blech anliegen und dort Wasser/Schmutz-fallen verursachen.
Wieviel es bringt...? Ich vermute eher wenig. Die beklebet Schale wird bei Regen etwas verändern, aber das normale Abrollgeräusch kommt an verschiedenen Stellen durch.
solange man die Verkleidung nicht möglichst vollflächig mit schallschluckendem Zeugs beklebt, wird sich da auch nicht viel ergeben.
Einige hier haben recht viel mit Butyl gearbeitet, aber nur wenig Schaumstoffe verklebt. Also wird auch wenig geschluckt bzw kommt zuviel "durch".
Wenn es auch keine Zusatzmaßnahmen gibt, die die Abdichtung zwischen Türen/Kotflügel und Karaosse verbessert, tut sich auch nicht viel.
Butyl reicht auf dem Plastik in kleinen Mengen aus, da es nur Schwingungen auffängt, aber nichts wirklich akustisch "dämmt".
Unterm Fahrerteppich kann man aber noch einiges einschieben, Einstiegsleiste runterrupfen (kann man auch etwas dämmen) und dann Fahrerfußraum und Beifahrerfußraum "andicken", bringt auch bisl was und geht schnell
Jo, nach WD40 gehen die Probleme eher schneller los
"water displacement 40" --> die Brühe hat im 40. Formelversuch Wasser erfolgreich verdrängt. Man kann gut damit Dinge reinigen/lösen, aber zum haltbaren Schmieren oder gar langfristigen Konservieren war es weder gedacht noch taugt es dazu. Ist eine aufgepeppte Petroleummischung.
Alles anzeigenSo, ich melde mich mal wieder zurück – bei mir ist das Knackgeräusch wieder da. Habe eben die Reifen gewechselt und alles genau nach Anleitung gemacht, so wie es im Handbuch beschrieben ist, wie man einen Reifen wechseln soll.
Jetzt sind die Sommerreifen drauf, ich fahre los – und es knackt wieder schön bei jedem Gasstoß.
Also heißt das: Sobald die wieder offen haben, Termin machen.
Was ist das denn für ein Mist? Heißt das, man darf bei der Karre die Reifen nicht selbst wechseln, nur weil man das Auto nicht gleichzeitig auf allen Seiten anheben kann?
Komisch ist nur das es beim letzten Mal nicht direkt nachdem Reifen wechseln war sondern erst knapp 1200km später...
Das liegt m. M. n. zu 99% NICHT an dem Reifenwechsel.
Das könnte das/ein Motorlager sein oder auch der Klassiker Querlenkerkugelkopf oder Koppelstangen der Stabis.
Könnte man ggf. beim TÜV/Dekra auf der Rüttelbank für nen 5er testen lassen.
Na ja, so ganz abwegig ist es nicht, dort so viel draufzupappen.
Ob das so Vorschrift ist, weiß ich natürlich nicht. Wäre aber interessant.
Warum?:
sprühe ich nur dünn ein oder fette ich ein klein wenig, ist es wahrscheinlicher, dass sich Staub, Sand, Abrieb, Dreck in die Mechanik reinarbeitet und das Ding am Ende doch kaputt geht. Auch wird das Schmierzeugs durch Regenfahrten deutlich schneller abgewaschen.
Ist die Fettschicht so dick, dass der Schmutz definitiv nur aussen auf dem Fettmantel klebt und sich darunter die Mechanik "geschützt" bewegen kann, dürfte das weniger schnell vorkommen.
Das ist schon ein wenig Geschwurbel um sich das zu erklären ![]()
Als ich das gesehen hab, bin ich schon ein wenig erschrocken.
Aber ok, entweder mit Gummimanschetten und Aufwand schützen (Manschetten gehen aber auch schnell kaputt und sind selten lange dicht) oder so dick einschmieren, dass der Dreck keine Chance hat an die Stelle ranzukommen.
Das kenn ich dann doch noch dunkel von Panzern und LKW.
Andererseits: Wenn ich jedes Jahr zum Service fahre und das dazugehört, brauch´s wohl nicht so dick zu sein, pfff...
Ich habe ja gerade KEINE Werks-Ambientebeleuchtung.
Die Ali-Zwischenstecker der Griffschalenbeleuchtung ist drin. Also die Verlängerung mit Abzweigung an den Fensterheberschaltern.
Vom dem dortigen plus/minus-Abzweig der normal direkt an die Griffschale geht, habe ich nochmal unterbrochen und mit zwei 3er-WAGU-Klemmen einen Abzweig gemacht, um die Ambienteleiste zu versorgen.
Bin kein Elektro-Kenner, daher meine Frage.
Kommt jetzt durch 2x abzweigen zu wenig an den Leisten an? Bin bisl gefrustet....
Hallo zusammen,
ich hatte mir vor Kurzem zwei günstige Türverkleidungen gebraucht geschossen.
Leder, schwarze Griffleistenverkleidung sowie Werks-Ambientebeleuchtung unterhalb der Naht.
Ich habe die Ali-Griffschalenbeleuchtung drin und an DEREN Plus der Zwischenstecker die Verkabelung der Ambientebeleuchtung verbunden.
nun leuchtet zwar die Ambienteleiste aber sehr sehr schwach.
Insgesamt finde ich auch die Griffschalenbeleuchtung nicht wirklich hell (im Gegensatz zu anderen Aussagen hier im Forum).
Kann es sein, dass hier nur 5V anliegen und das für die Schalen und die Leiste nicht reicht?
Jemand andere Ideen?
Andere Anschlussidee vlt., ohne die Zwischenstecker vom Ali für die Griffschalen vlt.?
Ist die Beleuchtungsstärke in irgendeinem Menü einstellbar? Ähnlich wie die Helligkeit Display?
Danke im voraus!
Snoopy, ich bring dir den CLA 220 meiner Frau vorbei. Wenn Du den Toyota schon als "Klapperkiste" einordnest, bekommst Du beim CLA nen Schlaganfall.
Aber ok, wenn man die irgendwo auf dem Globus produzierten Arbeitstiere des Konzerns für diverse aussereuropäische Länder heranzieht, dann ist da schon was dran. Da herrschen allerdings auch andere Ansprüche und andere Preise.
Das sind dann schon irgendwie Äpfel und Birnen.
Beim Corolla bin ich GERADE von der Art und Weise wie die Verkleidungsteile im Innenraum geplant, konstruiert und verbaut sind, nach wie vor begeistert.
Klar, wenn ich suche, finde ich Makel. Das Auto läuft ja nicht außerhalb vom Wettbewerb und ganz blöd sind die anderen auch nicht.
Aber ich kannte bisher kein Auto, das eigentlich auf Langlebigkeit und Zuverlässigkeit gebaut ist und TROTZDEM alle Teile so gemacht sind, dass man sie gut ausbauen kann ohne alles Mögliche abzubrechen und sie auch wieder gut einbauen kann ohne Defekte zu produzieren. Und TROTZDEM ist das Armaturenbrett keine Bretterbude.
Ok, man muss schon wissen wie und wo und mit den Augen und den Fingern, aber wo kann man denn bitte das Armaturenbrett so weit Stück um Stück zerlegen wie beim Corolla? Man kommt ja sogar von oben dran und kann nen Deckel rausrupfen....
Das verschiebt für mich die Bilanz nach wie vor in die sehr positive Richtung.
Aber:
Das mit der Lenkradabdeckung (silber) unten kenn ich auch ![]()
Ich knautsche nur recht selten dort drauf rum.