Beiträge von BeeTee

    Unsere günstige Dorftanke hat nur eine Zapfsäule mit zwei Sorten: Diesel (2,22) und E5 (2,05). Der Preis ändert sich nur mittwochs, wenn der Tanklastwagen die Ware gebracht hat. Der Eigentümer geht stark auf die 80. Ich hoffe er macht noch etwas. Ich habe schon überlegt die Tanke zu übernehmen, aber wen setze ich da an die Kasse? 🤷🏽 Frau will nicht; Tochter (10) und Sohn (7) wollen, aber dann hätte ich vermutlich x Ämter am Arsch.

    Mein TS ist seit einer Woche angemeldet. Mein Arbeitsweg (einfach 35 km Landstraße) entspricht grob dem Profil einer Sinuskurve mit 5 längeren Abfahrten, an denen man das Fahrzeug nicht ausrollen lassen kann, da am Ende Ortsdurchfahrten folgen (also im Tal). Der Verbrauch liegt bei 3,9 Liter (unabhängig davon ob ECO oder NORMAL; Klimaanlage immer auf ECO), der EV-Anteil bei 52 %. Fazit: Ich bin begeistert.

    Ich kenne Ingenieure bei einem großen Automobil-Zulieferer, die wurden vor Corona nach China geschickt, um chinesischen Ingenieuren alles bis ins Detail zu erklären. Als man das kritisierte, gab's die Antwort: "Keine Schwarzmalerei! Das sind Partner!". Nach Corona wurde man "partnerschaftlich" aus dem Markt gekegelt. Es war also absehbar. Mitleid hält sich folglich bei mir in Grenzen.

    Das ist ja witzig, wohin meine Frage führte. Jetzt wird schon über das Drücken des Powerknopfes bei 180 km/h philosophiert. 8o


    Dann kann ich jetzt auch von der Entwicklung der "Einwegbremse" in meiner Kindheit berichten... das müsst ihr jetzt durch :P:


    Mein Vater baute mir, als ich im Grundschulalter war, eine zweisitzige Seifenkiste aus Sperrholz und den Achsen und Rädern eines historischen Kinderwagens. Die Bremse, ein Hebel mit einer Gummikugel, die auf einen Hinterreifen gedrückt werden konnte, war irgendwann kaputt und das Fahrzeug durfte nicht mehr genutzt werden. Zusammen mit einem Schulfreund haben wir das Fahrzeug dann heimlich aus dem Schuppen geholt. Wir haben einen Beton-Lochstein an eine rostige Kette gebunden und die Kette am anderen Ende an der Hinterachse der Seifenkiste befestigt. Bei der Bergabfahrt hat mein Copilot auf das Kommando "Stein raus" den Stein "abgeworfen". Die Verzögerung war nur kurz, denn die gesamte Hinterachse hat die Seifenkiste "verlassen". Anschließend bremste die Seifenkiste auf dem Unterboden sanft ab. Die Seifenkiste war danach nicht mehr nutzbar. Auf eine Patentanmeldung der Einwegbremse haben wir damals verzichtet. ;)