Na klar, ich habe alle Insassen vorher gewogen...
Meine zwei weiblichen Passagiere verweigern sich das immer! ![]()
Na klar, ich habe alle Insassen vorher gewogen...
Meine zwei weiblichen Passagiere verweigern sich das immer! ![]()
Nach wie vor suche ich nach 16 Zöllern, welche bei unseren wahnsinnig vergammelten Schlaglochstrecken den besseren Job machen...
Habe ich mir bei der Probefahrt auch überlegt. Unsere Straßen wurden zuletzt in DM-Zeiten saniert 😞 ... Mehr Gummi ist da wirklich besser.
... mit Dachbox, 4 Personen, Gepäck, Gepäck, Gepäck, Gepäck und ganz viel Zeug, tja wozu fahre ich einen Kombi...
Hoffentlich im Rahmen des zulässigen Gesamtgewichts 🤔
Ich kenne Ingenieure bei einem großen Automobil-Zulieferer, die wurden vor Corona nach China geschickt, um chinesischen Ingenieuren alles bis ins Detail zu erklären. Als man das kritisierte, gab's die Antwort: "Keine Schwarzmalerei! Das sind Partner!". Nach Corona wurde man "partnerschaftlich" aus dem Markt gekegelt. Es war also absehbar. Mitleid hält sich folglich bei mir in Grenzen.
Das ist ja witzig, wohin meine Frage führte. Jetzt wird schon über das Drücken des Powerknopfes bei 180 km/h philosophiert. ![]()
Dann kann ich jetzt auch von der Entwicklung der "Einwegbremse" in meiner Kindheit berichten... das müsst ihr jetzt durch
:
Mein Vater baute mir, als ich im Grundschulalter war, eine zweisitzige Seifenkiste aus Sperrholz und den Achsen und Rädern eines historischen Kinderwagens. Die Bremse, ein Hebel mit einer Gummikugel, die auf einen Hinterreifen gedrückt werden konnte, war irgendwann kaputt und das Fahrzeug durfte nicht mehr genutzt werden. Zusammen mit einem Schulfreund haben wir das Fahrzeug dann heimlich aus dem Schuppen geholt. Wir haben einen Beton-Lochstein an eine rostige Kette gebunden und die Kette am anderen Ende an der Hinterachse der Seifenkiste befestigt. Bei der Bergabfahrt hat mein Copilot auf das Kommando "Stein raus" den Stein "abgeworfen". Die Verzögerung war nur kurz, denn die gesamte Hinterachse hat die Seifenkiste "verlassen". Anschließend bremste die Seifenkiste auf dem Unterboden sanft ab. Die Seifenkiste war danach nicht mehr nutzbar. Auf eine Patentanmeldung der Einwegbremse haben wir damals verzichtet. ![]()
Vielen Dank, v.a. extremecarver , für die ausführlichen und schnellen Antworten.
Ich habe es so verstanden, dass B nicht für eine bessere Rekuperation sorgt, sondern dafür, dass die Bremsen über die Motorbremse unterstützt bzw. entlastet werden.
Wenn das so ist, scheint diese Schaltposition nur für Extremfälle zu sein und ich muss mir künftig keine Gedanken zu dieser Einstellung machen. Danke!
Zwar ist mein 1.8er TS noch nicht geliefert, aber die erste Frage habe ich schonmal:
Zur Schaltposition B hat sich mein Händler bei den Probefahrtterminen nur sehr kurz geäußert ("...kann man bergab mal einlegen..."). Bei einer längeren Bergabfahrt habe ich B auch kurz testweise genutzt.
Mich interessiert, ob und wie ihr B in der Praxis nutzt. Nur bei extremen Bergabfahrten (z.B. Alpenpässe) oder regelmäßig? Kann man die bessere Rekuperation nicht auch stattdessen mit sanfter Betätigung der Bremse erlangen und einfach in D bleiben?
Mein Arbeitsweg entspricht dem Höhenprofil einer Sinuskurve mit 5 Abfahrten von bis zu 2 km Länge, an denen man das Fahrzeug auch nicht ausrollen lassen kann, da am Ende Ortsdurchfahrten folgen (also im Tal). Wäre es hier angebracht jedesmal in B zu schalten oder ist das überflüssige Spielerei?
Viele Grüße
Ben