Beiträge von collak

    nicht zu vergessen war auch die gebrochene, vordere linke Feder, sowie bald daraufhin (wohl Folgeproblem) eine gebrochene Antriebswelle auf der Fahrerseite :D

    Schlechte Fahrzeuge hatte ich genug wo ständig was kaputt war. Mein Renault R19 Cabrio, auch auf LPG umgebaut habe ich bis 330.000km gefahren. Regelmäßig hintere Radlager kaputt. Regelmäßig Kupplungsseil gerissen. Antriebswelle kaputt, Traggelenke kaputt, Ventile durchgebrannt und usw. Und Ölverbrauch von fast 1 Liter auf 700km

    Die sehen exht nicht gut aus. Meine sind mittlerweile 4 Jahre alt und sehen mekner Meinung nach noch in Ordnung aus. Hinten besser wie vorne, warum auch immer. Elektronische Handbremse anziehen und stärker bremsen mache ich nur wenn ich das Auto gewaschen habe um die Bremsen trocken zu bekommen.

    Kulanz kannst du vergessen. Der FTH ist noch nicht einmal Kulant in Sachen Batterie wenn der nicht komplett tot ist.

    Da ist es wohl günstiger einen kompletten Satz zu kaufen und selber zu montieren.


    Aber wie meine Vorposter geschrieben haben, solange TÜV nicht meckert weiterfahren.

    Auch Ölverbrauch ist so eine Sache. Der Hyundai braucht trotz Autogas kein Öl. Schnurrt wie ein Kätzchen, hat kaum Drehmoment und zieht nicht die Wurst vom Teller. Bewegt wird der halt nur Landstraße und kennt hauptsächlich Drehzahlen nur bis 2500 U/Min, 3500U/Minute nur bergab bei Motorbremse.


    Der Toyota Vorgänger, 99er Opel Vectra mit Autogas hat von 107.000km bis 293.000km fleißig 1 Liter Öl auf 700-1000km gesoffen. Ölwechsel war da schon fast überflüssig.


    Allerdings war der Trennungsgrund die Pest an Rost an tragenden Teilen die wirtschaftlich nicht reparabel waren.

    also verkaufen scheidet bei mir schon mal aus.....hab bis jetzt meine Autos immer bis zum bitteren Ende behalten, bzw. bis zum wirtschaftlichen Kollaps ;) .....wenn man mal jeden Monat wegen was anderem in der Werkstatt steht, wirds irgendwann schlicht unrentabel.....so gerne man in der Werkstatt auch willkommen ist :D

    mich stören die km überhaupt nicht, kommt ja in erster Linie auf den techn. Zustand an. Ein Fahrwerk kann nach 50t genauso runtergeritten sein wie bei schonender Fahrweise erst nach 200t. Bei manchen Dingen spielt aber auch die Zeit eine entscheidendere Rolle, das kann man selbst mit schonen kaum beeinflussen.....

    So handhabe ich das auch. Die Autos werden bis zu dem Punkt gefahren wo es wirtschaftlich unrentabel wird. Und das ist dann erreicht wenn die Reparaturkosten höher sind als der Wiederbeschaffungswert oder der mögliche Erlös im repariertem Zustand.


    Fahrwerk hält normalerweise ein Autoleben lang wenn man nicht jedes Schlagloch mitnimmt und überwiegend Autobahn fährt.


    Mein Hyundai habe ich im Alter von 5,5 Jahren gekauft und habe es seit mittlerweile 100.000km bzw 10 Jahre. Aktuell 182.500km und wird mich hoffentlich noch viele Jahre begleiten. Fahrwerk ist das erste, vor zwei Jahren erst den zweiten Satz Sommerreifen gegönnt. Nur etwas Flugrost am Fahrwerk Gehen tut alles, man muss nur Sachte mit den Sachen umgehen.


    Auch die Reparaturkosten sind sehr überschaubar gewesen. Wartungskosten nur das absolute Minimum mit Öl und Filterwechsel. Alle 4 Jahre neue Wischerblätzer. Innen und außen noch wie neu. keine Kratzer und Beulen. Kein klappern im Innenraum. Keine eigenartigen Fahrgeräusche.

    Solange der Zustand weiterhin bleibt, bleibt der Hyundai auch noch lange erhalten Als 2010er Baijahr beträgt sogar die KFZ Steuer nur 30,- Euro, kostet nur 200,-€ Versicherung im Jahr. Säuft kostengünstiges Autogas. Ist halt unsere treue "Omi" Die neben dem Toyota sehr günstig zu bewegen ist und meiner Meinung nach ein immer noch zeitlos schlichtes Design hat.

    Nächsten Monat hat er sein nächsten TÜV Termin und wird hoffentlich wie die letzten zwei Male ohne Beanstandungen durchkommen.

    wobei man sich jetzt fragen kann, ob es besser für´s Auto ist möglichst wenig km zu haben, bei viel Kurzstrecken.......oder aber z.B. nach 6J 180.000km bei überwiegend Autobahn......dazu kommt natürlich auch der persönliche Umgang u der Fahrstil

    Natürlich schaden die Autobahnkilometer nicht so wie Kurzstrecken. Wenn man das Auto behalten möchte bis der TÜV einen scheidet so spielt es überhaupt keine Rolle ob er am Ende der 15 Jahre 80.000km gelaufen hat oder 500.000km.

    Hat man vor das Auto nach 6 Jahren zu veräußern ist es mit 300.000km auf der Uhr wenn überhaupt nur noch 7-10.000 Euro wert statt evtl. 16-20.000 Euro

    Der eine muss Berufs- und Familienbedingt Kilometer fressen und hat den Bock nach 4 Jahren runtetgeritten, und der andere braucht das Auto nur zum Brötchenholen mit ur 4000km pro Jahr. Jedem so wie er es mag. Das sich die Hybridtechnologie und Toyota's Zuverlässigkeit bei 50.000km pro Jahr am besten bezahlt machen steht ausser Frage. Die Motivation aller Fahrer, egal ob 4.000km oder 50.000km pro Jahr ist immer die selbe, ein sorgenfreies und zuverlässiges Auto zu fahren.