Toyota geht eh nur von einer Lebenszeit von 3 Jahren für die 12v-Batterie aus.
Ums regelmäßige Erneuern wirst du nicht herum kommen. 😉
Toyota geht eh nur von einer Lebenszeit von 3 Jahren für die 12v-Batterie aus.
Ums regelmäßige Erneuern wirst du nicht herum kommen. 😉
man könnte ja vll. die Ladeelektronik etwas "nachfeilen" und die Ladespannung nach oben korrigieren.....klar etwas zu ungunsten des Verbrauchs
......dafür würde ja die Batterie bestimmt länger durchhalten. Ich denk wenn man mal nachladen muss, ist es besser gleich nach ner neuen zu schauen, bevor man wirklich plötzlich mal liegenbleibt
Ich mache mir da keinen Stress mehr. Wenn das Ding wieder stirbt, dann kommt halt der Toyota Pannenservice. 11 Monate noch mit dem „Ärgernis“ und dann hab ich es geschafft. Vielleicht hänge ich das CTEK dran, wenn längere Standzeiten abzusehen sind.
Das mit der Batterie hat sich bei mir bereits im ersten Jahr bemerkbar gemacht. Vielleicht hatte ich Pech mit ihr, oder sie wurde überbeansprucht, weil der Wagen recht oft in der Werkstatt war. Mir ist nach knapp einem Monat einer für +€8000 hinten drauf gebrummt (was auch die Ursache für den Tausch der Heckklappe war).
Wenn der Wagen steht, verbraucht er immer etwas von der 12v. Wenn er dann aber in der Werkstatt mehrere Tage mit offenen Türen in der Werkstatt ist, dann kann das schnell an die Genzen der kleinen 12v gehen. Zum Fahre ich im Sommer überwiegend mit dem Roller und da steht das Auto schon gerne mal eine Woche…
Gleiches Verhalten (inkl. Heckschaden) hatte ich aber auch beim Vorgänger, einem Audi SQ5 3.0 TDI. Da gab es nie Probleme mit der Batterie.
Ich denke, die haben bei Toyota das alles so sehr auf Effizienz programmiert, dass die 12v nie richtig voll aufgeladen und eher so am Minimum gehalten wird. Das sulfatiert, geht schon ab <12.4v los, so eine kleine Batterie sehr schnell und gibt den Geist auf. 🤷♂️
Bei unserem Hatchback Bj.2023 kam auch erst einmal der Toyota Pannendienst zum Fremdstarten und danach erst einmal die Meldung in der App, dass die 12v Batterie schwach ist und wir sollten mindestens mal 30 Minuten fahren.
Der wird allerdings über 3 Wochen im Monat auf 10 bis 11 Werktage aufgeteilt knapp über 100Km pro Fahrt gefahren und hat nebenher noch einige kürzere Fahrten, an denen meine Frau nicht zur Arbeit ins Büro muss.
Seine 12v wurde noch nicht gewechselt. Er hat noch die alte 45 Ah im Kofferraum verbaut.
Ja, rosten war an der Heckklappe weniger das Problem. Aber die Algen haben schon etwas gestunken und wenn ich dann beim Öffnen unfreiwillig mit dem Brackwasser geduscht wurde, das war ein wenig ekelhaft. 😂
Die müssen sich eben strikt an die Vorgaben von Toyota halten und haben dabei keinen Spielraum,sonst muss der FTH die Kosten tragen und nicht Toyota. Hast du denn jetzt die 52Ah Batterie eingebaut bekommen oder wieder eine 45Ah?
Ja, das stimmt (zum Teil 😁)
Ich habe glaube irrtümlich 54 Ah geschrieben, aber es ist natürlich eine 52 Ah statt der alten 45 Ah eingebaut worden.
Mit zum Teil meine ich, es gibt auch von Toyota Vorgaben, wie der Austausch der Heckklappe zu erfolgen hat.
Wird die Heckklappe beim CC ausgetauscht, so muss auch zwingend eine neu Heckscheibe verbaut werden.
Das war bei mir nicht so und ich habe mich fast ein halbes Jahr gewundert, warum UKW- und DAB-Radioempfang bei eingeschalteter Heckscheibenheizung nicht möglich war.
Ausserdem war der Wagen permanent von innen feucht und im Winter musste ich eher innen als aussen Eis kratzen.
Bin fast wahnsinnig vor Ärger über den Neuwagen geworden und war laufend bei der Werkstatt vorstellig.
Beim öffnen der Heckklappe nach Regen oder nach Waschstraßenbesuch liefen bis zu 2L Wasser aus der Heckklappe, unter der du dann eigentlich stehst.
Sie haben immer wieder die Heckklappe im Bereich der Rückleuchten versucht abzudichten, bis ich den fehlenden Radioempfang anfing zu monieren. Da hat man dann herausgefunden, dass die fälschlich und entgegen der Toyota-Reparaturanweisung verbaute alte Heckscheibe schuld ist. 🤬
ich werd mal bei meiner 36.000er Inspektion fragen ob man die Batterie evtl. überprüfen kann, bzw. auf Garantie noch tauschen.....hab ja noch bis Ende März 27 Herstellergarantie. Naja, er läuft manchmal schon recht lange auf "EV", aber meist werden nur 2 bis 3 Balken verwendet, dann schält sich wieder der Verbrenner dazu. Vll könnte man da mehr Potential rausholen
eigentlich müsste es einem doch am Cockpit angezeigt werden, wenn die 12V Batterie ihrem Ende zugeht oder
hab damals am Skoda immer vor ner längeren Gefällestrecke die Klima angeschaltet, die hat dann richtig gebremst
Die Tests der 12v Batterie in der Toyota Werkstatt ergaben bei mir immer „Batterie ok / nachladen“.
Mit anderen Worten: Eine voll geladene Batterie wurde getestet und musste danach nachgeladen werden. Krasser Test.
Ich habe also mein Multimeter zur Hand genommen, die Batterie mit dem CTEK bis Samstag Früh voll geladen, das CTEK abgesteckt und mit dem Multimeter 12,6v gemessen. Dann das Auto bis Montag Früh stehen gelassen und nochmals mit dem Multimeter gemessen. Da waren es dann nur noch 11,6v.
Also wieder hin zur Werkstatt und dies geschildert. Da gab es dann endlich eine neue Batterie.
Der Test in der Werkstatt ist also nicht so wirklich Praxisnah, oder wie kann man das gelinde gesagt ausdrücken. 🤔
Frage in diesen Zusammenhang zu "B".
Was passiert denn bei "B" genau? Stärkere Motorbremse durch "Gang runter" wie beim Schalter? Wird nur die Bremse dadurch entlastet oder auch die Hybrid Batterie besser geladen? Bei meinem Schalter habe ich oft bei Berg ab runter geschaltet.
Gang runter geht bei dem CVT-Getriebe ja nicht, aber die Übersetzung wird ähnlich geändert. Das heißt die Motorbremse vom Verbrenner wird verstärkt und auch der Widerstand vom E-Motor mehr genutzt, was natürlich auch zu einem verstärkten Aufladen der Hochvoltbatterie führt. Die Bremsen werden dadurch natürlich geschont und mehr vor Überhitzung geschützt.
Ja, die „B“ Funktion ist auch ein wenig widersprüchlich beim Hybrid.
Bremsen schont man ja schon beim normalen Fahren. Bei mir meckert die Werkstatt ich solle mal mehr Bremsen, sonst Rost!
Es muss schon ne ganze Weil Bergab gehen, bevor sich „B“ wirklich lohnt und die Bremsen vorm überhitzen schützt.
Mit voller/gut geladener 12V wird nicht nur der Fahrakku voller, er geht auch weiter runter (wird mehr genutzt). Wirklich alle Balken bekommt man im normalen Fahrbetrieb eher nicht voll, aber deutlich mehr als mit leerer 12v.
Welcher Zusammenhang allerdings zwischen dem öfteren anspringen des Verbrenners u der 12V Batterie besteht, ist mir jetzt nicht so ganz klar
Hatte ich anfangs auch nicht so ganz verstanden, aber 12v leer und kaputt, oder immer am Minimum, bedeutet der AC-AC Wandler zieht laufen Strom von der Hochvoltbatterie (Fahrakku) ab. Diese fehlt dann zum Fahren und deswegen springt der Verbrenner öfter an, um die fehlende Energie zum Fahren zu kompensieren.
Mein Fahrakku hatte auf der Energieanzeige die volle Balkenzahl (glaube es sind
nie mehr erreicht.
Das Batteriemanagement der 12V ist so dämlich programmiert, dass nur das Nötigste wieder in sie hinein geladen wird. Ich schätze die 12v wird nur sehr selten auf 100% geladen und schwebt meistens so zwischen 40% und höchstens 80%.
Das ist für diese Art von Batterien tödlich (Sulfatierung).
Meine erste 45Ah 12v fiel nach voller Aufladung am CTEK nach 3 Tagen auf 11,5V ab und wurde dann nach einigem hin und her von Toyota gegen eine 54Ah. Die hält jetzt wenigsten schon seit 2 Jahren und wird von mir bei längeren Stillstand ans CTEK gehängt.
ja deswegen haben auch einige hier im Forum die Batteriesorgen mit der 12V Batterie. Meine Starterbatterie damals im Skoda hat ganze 15J durchgehalten, also fast das ganze Autoleben lang
......dabei stand das Fahrzeug permanent draussen unter freiem Himmel, sowohl bei Hitze als auch klirrender Kälte, hatte nie irgendwelche Startprobleme. Genausowenig Rostprobleme mit der Abgasanlage. Ein Auto ist eben zum fahren u nicht zum langen rumstehen gebaut. Die Hybride sowieso, allein schon der Akku will benutzt werden
So lange hat sie in meinem A3 Sportback trotz Standheizung auch durchgehalten. Aber die neuen Hybride habe da echt ein Problem mit dem BMS für die 12v. Kann nicht sein, dass du 3 Wochen in den Urlaub fliegst und beim zurückkommen im Landeanflug schon mal den Pannendienst ins Parkhaus am Flughafen bestellen must.
Im Toyota-Corolla-Cross-Forum gibt es auch elendig viele Seiten über das Problem und die Pannenstatistik des ADAC spiegelt das auch gut wieder. Da hat Toyota mit seiner „ich spare hier mal ein bisschen Strom“ richtig Mist gebaut. Man merkt auch am Verhalten des Hybriden, wie der Ladestand der 12v gerade ist. Läuft der Motor oft und viel, dann ist die 12v gerade am Ende. Frage mich nur, was da gespart wird und umweltfreundlich sind die dann von der App und dem Händler empfohlenen 30 durch die Gegend fahren auch nicht gerade.
2 bis 5km würde ich tatsächlich auch mit dem Rad bewerkstelligen. Leider sind es bei mir pro Strecke gute 20km täglich, plus ca 100 jedes we zur Freundin u zurück. Aus dem Grund hab ich mich auch für den Hybrid entschieden, da der Sprit bestimmt nicht mehr billiger wird u der Motor unkompliziert u langlebig konstruiert ist
Meine Frau hat mit dem HB jeweils 50Km Arbeitsweg, fährt dafür aber nur an 10 von 20 Arbeitstagen und macht den Rest Homeoffice. Auch wieder nicht gut für einen Toyota Hybriden, da darunter die 12v bei 10 Tagen Standzeit und vielleicht 2-3 Kurzstrecken je 5-7 Km leidet.
Mein CC steht seit diesem Jahr fast nur noch herum und ist permanent an das CTEK angeschlossen. Hab innerhalb von 3 Jahren schon die 2te 12v Batterie drin.
Wie machen das die mit nur 2-5Km am Tag, das die 12v nicht krepiert?