Beiträge von JPSFS

    ja klar, für Wenigfahrer ist das Auto in meinen Augen eh nicht geschaffen. Wenn ich nur am we mal zum einkaufen fahren will gibts besser geeignete Modelle. Mich persönlich betrifft es eigentlich so gut wie nicht, da ich jeden Tag knappe 50km Langstrecke fahre, dazu kommen noch am we über 100, auch überwiegend Langstrecke. Sollte es dann mal doch irgendwann soweit sein, kommt eben ne neue rein u gut ists ;)


    da gibts weitaus schlimmere Dinge fürs liegenbleiben. Zum Beispiel ist nem bekannten an der fast neuen B-Klasse, hatte noch unter 25tkm.....plötzlich morgens beim Bäcker ne Antriebswelle gerissen =O......sowas sollte eigentlich gar nicht, u schon gar nicht an einem 50k Premium Auto vorkommen. Aber klar, an einem Konzept welches als grundsolide gilt, wird jetzt eben die Batterie rangenommen als "Übeltäter".....wahrscheinlich will man so eben den Japanern eins reindrücken, um den Absatz der deutschen Marken zu fördern :D . Überhaupt glaub ich dem ADAC-Verein nix mehr, wer weiß wo da Gelder fließen überall ;)

    Das sehe ich ein wenig anders. Heimlich so einen Blödsinn zu bauen ist schon echt blöde, dann aber nach Kauf oder Leasing in der Werkstatt gesagt zu bekommen „Da haben Sie sich das falsche Auto geholt“ ist schon ein für die Marke echt destruktives Verhalten.

    Beim Mercedes mit der gerissenen Antriebswelle frage ich mich bei wie vielen das wohl passiert ist. Sind es genauso viele Mercedes mit gerissener Antriebswelle wie Toyotas mit kaputter Batterie nach einem Jahr? Mit Toyotas meine ich übrigens nicht nur den Corolla, sondern auch die Fahrzeuge in den Klassen drunter und auch drüber. Bei dem Mercedes wird es wohl eher ein Materialfehler und kein programmierter Fehler wie bei dem Batterielademanagement von Toyota sein.


    Mein 2004 Audi A3 Sportback 1.6 FSI hat inklusive nachträglich eingebauter Standheizung nie Batterieprobleme gehabt. Die wussten, wie das mit der Elektronik und der Abschaltung von Verbrauchern bei niedrigem Ladestand geht.

    Gut, er hatte kein Keyless, aber trotzdem einen Funkschlüssel und da ist der Empfänger im Auto auch immer „online“. Außerdem wird das Keyless garantiert um Längen durch die Standheizung beim Stromverbrauch geschlagen.

    Ich habe ihn mit 3 Jahren Fahrzeugalter gekauft und weitere 7 gefahren. Die Standheizung habe ich gleich nach Kauf einbauen lassen. Also 10 Jahre ohne 12v Batterieprobleme.

    Mein Kumpel fährt seinen Opel Astra inklusive Standheizung seit 13 Jahren mit der ersten Batterie. 🤔


    Toyota hat da einfach Murks produziert.

    Beim Aygo, beim Yaris und jetzt auch beim Corolla und Rav4.

    Alles ist bei Verbrennern und Hybriden auf CO2-Einsparung ausgelegt, um den Flottenverbrauch zu senken. Trotzdem werden immer mehr Verbraucher in die Autos installiert und das kann nicht funktionieren.

    Stattdessen hätte man besser mal schon früher die E-Auto-Produktion ankurbeln müssen. Was die da jetzt übereilt inzwischen abliefern, ist schon gar nicht mehr konkurrenzfähig.🤷‍♂️


    Ich bezweifle stark, dass da irgendjemand irgendwem was reindrücken will. Da würde die Autoindustrie sich nur selbst zerfleischen.

    Corolla1

    Toyota geht eh nur von einer Lebenszeit von 3 Jahren für die 12v-Batterie aus.

    Ums regelmäßige Erneuern wirst du nicht herum kommen. 😉

    man könnte ja vll. die Ladeelektronik etwas "nachfeilen" und die Ladespannung nach oben korrigieren.....klar etwas zu ungunsten des Verbrauchs ;) ......dafür würde ja die Batterie bestimmt länger durchhalten. Ich denk wenn man mal nachladen muss, ist es besser gleich nach ner neuen zu schauen, bevor man wirklich plötzlich mal liegenbleibt

    Ich mache mir da keinen Stress mehr. Wenn das Ding wieder stirbt, dann kommt halt der Toyota Pannenservice. 11 Monate noch mit dem „Ärgernis“ und dann hab ich es geschafft. Vielleicht hänge ich das CTEK dran, wenn längere Standzeiten abzusehen sind.

    Corolla1

    Das mit der Batterie hat sich bei mir bereits im ersten Jahr bemerkbar gemacht. Vielleicht hatte ich Pech mit ihr, oder sie wurde überbeansprucht, weil der Wagen recht oft in der Werkstatt war. Mir ist nach knapp einem Monat einer für +€8000 hinten drauf gebrummt (was auch die Ursache für den Tausch der Heckklappe war).

    Wenn der Wagen steht, verbraucht er immer etwas von der 12v. Wenn er dann aber in der Werkstatt mehrere Tage mit offenen Türen in der Werkstatt ist, dann kann das schnell an die Genzen der kleinen 12v gehen. Zum Fahre ich im Sommer überwiegend mit dem Roller und da steht das Auto schon gerne mal eine Woche…

    Gleiches Verhalten (inkl. Heckschaden) hatte ich aber auch beim Vorgänger, einem Audi SQ5 3.0 TDI. Da gab es nie Probleme mit der Batterie.

    Ich denke, die haben bei Toyota das alles so sehr auf Effizienz programmiert, dass die 12v nie richtig voll aufgeladen und eher so am Minimum gehalten wird. Das sulfatiert, geht schon ab <12.4v los, so eine kleine Batterie sehr schnell und gibt den Geist auf. 🤷‍♂️


    Bei unserem Hatchback Bj.2023 kam auch erst einmal der Toyota Pannendienst zum Fremdstarten und danach erst einmal die Meldung in der App, dass die 12v Batterie schwach ist und wir sollten mindestens mal 30 Minuten fahren.

    Der wird allerdings über 3 Wochen im Monat auf 10 bis 11 Werktage aufgeteilt knapp über 100Km pro Fahrt gefahren und hat nebenher noch einige kürzere Fahrten, an denen meine Frau nicht zur Arbeit ins Büro muss.

    Seine 12v wurde noch nicht gewechselt. Er hat noch die alte 45 Ah im Kofferraum verbaut.


    clausi

    Ja, rosten war an der Heckklappe weniger das Problem. Aber die Algen haben schon etwas gestunken und wenn ich dann beim Öffnen unfreiwillig mit dem Brackwasser geduscht wurde, das war ein wenig ekelhaft. 😂

    Die müssen sich eben strikt an die Vorgaben von Toyota halten und haben dabei keinen Spielraum,sonst muss der FTH die Kosten tragen und nicht Toyota. Hast du denn jetzt die 52Ah Batterie eingebaut bekommen oder wieder eine 45Ah?

    Ja, das stimmt (zum Teil 😁)

    Ich habe glaube irrtümlich 54 Ah geschrieben, aber es ist natürlich eine 52 Ah statt der alten 45 Ah eingebaut worden.


    Mit zum Teil meine ich, es gibt auch von Toyota Vorgaben, wie der Austausch der Heckklappe zu erfolgen hat.

    Wird die Heckklappe beim CC ausgetauscht, so muss auch zwingend eine neu Heckscheibe verbaut werden.

    Das war bei mir nicht so und ich habe mich fast ein halbes Jahr gewundert, warum UKW- und DAB-Radioempfang bei eingeschalteter Heckscheibenheizung nicht möglich war.

    Ausserdem war der Wagen permanent von innen feucht und im Winter musste ich eher innen als aussen Eis kratzen.

    Bin fast wahnsinnig vor Ärger über den Neuwagen geworden und war laufend bei der Werkstatt vorstellig.

    Beim öffnen der Heckklappe nach Regen oder nach Waschstraßenbesuch liefen bis zu 2L Wasser aus der Heckklappe, unter der du dann eigentlich stehst.

    Sie haben immer wieder die Heckklappe im Bereich der Rückleuchten versucht abzudichten, bis ich den fehlenden Radioempfang anfing zu monieren. Da hat man dann herausgefunden, dass die fälschlich und entgegen der Toyota-Reparaturanweisung verbaute alte Heckscheibe schuld ist. 🤬

    ich werd mal bei meiner 36.000er Inspektion fragen ob man die Batterie evtl. überprüfen kann, bzw. auf Garantie noch tauschen.....hab ja noch bis Ende März 27 Herstellergarantie. Naja, er läuft manchmal schon recht lange auf "EV", aber meist werden nur 2 bis 3 Balken verwendet, dann schält sich wieder der Verbrenner dazu. Vll könnte man da mehr Potential rausholen :)

    eigentlich müsste es einem doch am Cockpit angezeigt werden, wenn die 12V Batterie ihrem Ende zugeht oder :/

    hab damals am Skoda immer vor ner längeren Gefällestrecke die Klima angeschaltet, die hat dann richtig gebremst :D

    Die Tests der 12v Batterie in der Toyota Werkstatt ergaben bei mir immer „Batterie ok / nachladen“.

    Mit anderen Worten: Eine voll geladene Batterie wurde getestet und musste danach nachgeladen werden. Krasser Test.

    Ich habe also mein Multimeter zur Hand genommen, die Batterie mit dem CTEK bis Samstag Früh voll geladen, das CTEK abgesteckt und mit dem Multimeter 12,6v gemessen. Dann das Auto bis Montag Früh stehen gelassen und nochmals mit dem Multimeter gemessen. Da waren es dann nur noch 11,6v.

    Also wieder hin zur Werkstatt und dies geschildert. Da gab es dann endlich eine neue Batterie.

    Der Test in der Werkstatt ist also nicht so wirklich Praxisnah, oder wie kann man das gelinde gesagt ausdrücken. 🤔

    Frage in diesen Zusammenhang zu "B".


    Was passiert denn bei "B" genau? Stärkere Motorbremse durch "Gang runter" wie beim Schalter? Wird nur die Bremse dadurch entlastet oder auch die Hybrid Batterie besser geladen? Bei meinem Schalter habe ich oft bei Berg ab runter geschaltet.

    Gang runter geht bei dem CVT-Getriebe ja nicht, aber die Übersetzung wird ähnlich geändert. Das heißt die Motorbremse vom Verbrenner wird verstärkt und auch der Widerstand vom E-Motor mehr genutzt, was natürlich auch zu einem verstärkten Aufladen der Hochvoltbatterie führt. Die Bremsen werden dadurch natürlich geschont und mehr vor Überhitzung geschützt.

    Ja, die „B“ Funktion ist auch ein wenig widersprüchlich beim Hybrid.

    Bremsen schont man ja schon beim normalen Fahren. Bei mir meckert die Werkstatt ich solle mal mehr Bremsen, sonst Rost!

    Es muss schon ne ganze Weil Bergab gehen, bevor sich „B“ wirklich lohnt und die Bremsen vorm überhitzen schützt.

    Mit voller/gut geladener 12V wird nicht nur der Fahrakku voller, er geht auch weiter runter (wird mehr genutzt). Wirklich alle Balken bekommt man im normalen Fahrbetrieb eher nicht voll, aber deutlich mehr als mit leerer 12v.