Während bei Konventionell paar mm Gaspedalweg reichen und man größtenteils auch nach Gehör und Gefühl die Steigung hochfahren kann, ohne die 50 km/h zu unter- oder überschreiten muss man beim Corolla ständig auf den Tacho schielen und beim Gaspedal doch langsam kontinuierlich mehr reintreten, als man erwarten würde. Dann aber auch irgendwann wieder auch zurücknehmen, obwohl sich an der Steigung nix geändert hat. Liegt halt mit daran, dass er mal den Akku mitlädt oder dieser mal Leistung zuschießt, sprich der Output am Rad variiert trotz gleicher Pedalstellung.
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Was der Gaspedalweg mit dem Getriebe zu tun hat, erschließt sich mir nicht. Das wird alles elektronisch gemessen und verarbeitet, weshalb man ja auch Fahrassistenten und Fahrmodi (eco/Sport) hat. Also deine Aussage hier ist vollkommen falsch. Wenn das beim Toyota Hybrid einen anderen Pedalweg hat, dann weil Toyota das so will.
Das sich der Weg ändert je nach Ladeverhalten der Batterie, ist ebenfalls falsch. Sieht man sehr gut auf dem Hybrid Assistant. Dort ist die angeforderte Leistung (d.h. Pedalstellung in Kombination mit der Fahrmodi-Kurve) zu sehen. Ist die konstant, wird auch konstant Leistung auf die Räder gegeben. Auch wenn die Batterie plötzlich geladen wird. Letztens hatte mein Corolla auch 35% Akku bei 70km/h, konstante Pedalstellung und schalte schnell vom Elektro-Antrieb auf Verbrenner um und lädt die Batterie, ein Sprung von ICE aus auf viele kW Leistung. Die Drehzahl schnellte hoch und es wurde laut, aber ich war so überrascht, dass NULL Rucken war. Das merkt man nur an der Geräuschentwicklung.