Beiträge von Corolla1

    War heute beim FTH Sommerreifen aufziehen lassen und hatte mit vorab ein Angebot für die 90000er Inspektion angefordert.

    Hat er mit hingelegt, waren 814 EUR. Da dies scheinbar am unteren Ende der Zahlen hier ist, hab ich für in 5 Wochen einen termin gemacht,

    ist ne Menge, aber ich denk trotz allem ein guter Preis......würde ich auch machen lassen, billiger wirds bestimmt nicht mehr :)

    Auch Ölverbrauch ist so eine Sache. Der Hyundai braucht trotz Autogas kein Öl. Schnurrt wie ein Kätzchen, hat kaum Drehmoment und zieht nicht die Wurst vom Teller. Bewegt wird der halt nur Landstraße und kennt hauptsächlich Drehzahlen nur bis 2500 U/Min, 3500U/Minute nur bergab bei Motorbremse.


    Der Toyota Vorgänger, 99er Opel Vectra mit Autogas hat von 107.000km bis 293.000km fleißig 1 Liter Öl auf 700-1000km gesoffen. Ölwechsel war da schon fast überflüssig.


    Allerdings war der Trennungsgrund die Pest an Rost an tragenden Teilen die wirtschaftlich nicht reparabel waren.

    nicht zu vergessen war auch die gebrochene, vordere linke Feder, sowie bald daraufhin (wohl Folgeproblem) eine gebrochene Antriebswelle auf der Fahrerseite :D

    na das klingt echt gut :) .....hatte da bei meinem Skoda weniger Glück. Da kamen relativ schnell nacheinander die vorderen Radlager, gefolgt von plötzlichem starkem kratzen u schleifen hinten, Diagnose: ABS Ring kaputt bzw. total vergammelt u wohl dadurch dann auch gebrochen :rolleyes: ......danach kam auch merklich Lenkungsspiel, war störend beim fahren, da er nur noch sehr schlecht geradeaus lief......tüv sagte komischerweise immer es sei alles ok ^^ . Zum Schluss, also nach mehr als 200tkm, hat das fahren echt keinen Spaß mehr gemacht. Man musste sich schon drauf konzentrieren in der Spur zu bleiben, wenn mal ein leichtes Lüftchen wehte :| . Den entscheidenden Schritt zur Trennung war dann dass die MKL immer wieder kam u kaum mehr ausgegangen ist, zudem hat er immer weniger Leistung gebracht, bei steigendem Öl u Benzinverbrauch......

    Natürlich schaden die Autobahnkilometer nicht so wie Kurzstrecken. Wenn man das Auto behalten möchte bis der TÜV einen scheidet so spielt es überhaupt keine Rolle ob er am Ende der 15 Jahre 80.000km gelaufen hat oder 500.000km.

    Hat man vor das Auto nach 6 Jahren zu veräußern ist es mit 300.000km auf der Uhr wenn überhaupt nur noch 7-10.000 Euro wert statt evtl. 16-20.000 Euro

    also verkaufen scheidet bei mir schon mal aus.....hab bis jetzt meine Autos immer bis zum bitteren Ende behalten, bzw. bis zum wirtschaftlichen Kollaps ;) .....wenn man mal jeden Monat wegen was anderem in der Werkstatt steht, wirds irgendwann schlicht unrentabel.....so gerne man in der Werkstatt auch willkommen ist :D

    mich stören die km überhaupt nicht, kommt ja in erster Linie auf den techn. Zustand an. Ein Fahrwerk kann nach 50t genauso runtergeritten sein wie bei schonender Fahrweise erst nach 200t. Bei manchen Dingen spielt aber auch die Zeit eine entscheidendere Rolle, das kann man selbst mit schonen kaum beeinflussen.....

    Der eine muss Berufs- und Familienbedingt Kilometer fressen und hat den Bock nach 4 Jahren runtetgeritten, und der andere braucht das Auto nur zum Brötchenholen mit ur 4000km pro Jahr. Jedem so wie er es mag. Das sich die Hybridtechnologie und Toyota's Zuverlässigkeit bei 50.000km pro Jahr am besten bezahlt machen steht ausser Frage. Die Motivation aller Fahrer, egal ob 4.000km oder 50.000km pro Jahr ist immer die selbe, ein sorgenfreies und zuverlässiges Auto zu fahren.

    wobei man sich jetzt fragen kann, ob es besser für´s Auto ist möglichst wenig km zu haben, bei viel Kurzstrecken.......oder aber z.B. nach 6J 180.000km bei überwiegend Autobahn......dazu kommt natürlich auch der persönliche Umgang u der Fahrstil

    So wie es Bierbaron schon schreibt, 5-10 Minuten früher losfahren und schon geht es ganz ohne Stress. Genau mein Stil. Lasse es seit einigen Jahren ruhig angehen und bewege mich recourcenschonend.

    Mein Geldbeutel dankt es mir. Was soll man sich noch Stressen lassen. Unsere Unwelt ist doch schon stressig genug, da braucht man nicht auch auf den Bock aufspringen und mitwüten.

    genau, das ist die richtige Einstellung bzw. Fahrweise :) ......inzwischen fällt mir halt immer mehr auf, dass sich morgens kaum noch einer an die Geschwindigkeitslimits hält......dann wird riskant überholt, u an der nächsten Ampel steht man wieder vor einem :D :D

    Heute Morgen auf der A5 mal hinter einen LKW geklemmt und die ganze Strecke (Heidelberg -> Karlsruhe 52KM) entspannt schleppen lassen (irgendwas zwischen 85-100KM/H) - am Ende bin ich mit 4,1 Liter / 100KM laut BC (das ist auch der Wert in der App) auf dem Firmengelände gelandet. Geht klar denke ich.

    das mit den Lkw hab ich auch schon probiert, senkt tatsächlich den Verbrauch nochmals......allerdings bleibt aber irgendwann auch der Fahrspass auf der Strecke, wenn man nur noch aufs sparen aus ist ;)

    ja ich denk mit den Zündkerzen macht man nichts falsch bei der Laufleistung. Danach läuft er bestimmt ruhiger u braucht auch weniger :)