Beiträge von Corolla1

    Soweit ich weiß, werden beim 2.0 die auch verbaut EFB, das geht aber nur weil die nicht im Motor raum sind. Da hats was mit Brandschutz usw. zu tun, dass es da nicht geht, als alte nicht wartebare 12v Nasszellen zu verbauen. Wenn die Chinesen das 12v Bleibattery Monopol killen wollen, dann müssen sie nur günstige 12v Lithium Eisenphosphat Batterien in den Markt werfen. Bestehende Lösung auf Lithum usw vermutlich auch Eisenphosphat/Kobald kosten einfach zu viel, da gehen sich viele AGM/EFB aus ;)

    das mit dem "Brandschutz" ist für mich nicht nachvollziehbar, zumal Gelbatterien eigentlich ja in dem Sinne eher sicherer sein sollten :/ auch im Motorraum......im Prinzip braucht es auch nicht mal so eine große Batterie mit den 45Ah original verbaut, wozu auch, soviel Strom wird ja gar nicht benötigt.....

    genau, deswegen denk ich immer, wieso verbaut Toyota hier keine AGM bzw. Batterien mit Vliestechnik :/ . Nasse Bleiakku-Starterbatterien brauchen auch diesen kurzen hohen Stromimpuls der beim Starten auftritt, um bereits anhaftende Sulfatkristalle loszuwerden. Am besten wäre, man tauscht sie gegen eine gute Gel oder noch besser Lithium aus, dann sind die Probleme Geschichte :)

    ja das ist mir schon klar :)


    mir ging es jetzt halt darum ob es irgendwo potentiellen Verschleiß gibt, z.B. Radlager bei dem doch recht hohen Fahrzeuggewicht. Bin damals mit meinem Skoda auch jedem Loch ausgewichen, sofern es irgendwie ging, aber trotzdem haben die beiden vorderen Lager bereits nach unter 100.000km das brummen angefangen ;) . Dass es allgemein "schwammiger" vom Fahrverhalten her wird mit steigender km-Zahl dürfte verständlich sein, aufgrund der Gummibuchsen der Lager. Man liest ja zum Glück auch nichts über gebrochene Antriebswellen oder Federn beim Corolla......

    Die Tests der 12v Batterie in der Toyota Werkstatt ergaben bei mir immer „Batterie ok / nachladen“.

    Mit anderen Worten: Eine voll geladene Batterie wurde getestet und musste danach nachgeladen werden. Krasser Test.

    Ich habe also mein Multimeter zur Hand genommen, die Batterie mit dem CTEK bis Samstag Früh voll geladen, das CTEK abgesteckt und mit dem Multimeter 12,6v gemessen. Dann das Auto bis Montag Früh stehen gelassen und nochmals mit dem Multimeter gemessen. Da waren es dann nur noch 11,6v.

    Also wieder hin zur Werkstatt und dies geschildert. Da gab es dann endlich eine neue Batterie.

    Der Test in der Werkstatt ist also nicht so wirklich Praxisnah, oder wie kann man das gelinde gesagt ausdrückenbis

    bis jetzt läuft meiner noch sehr viel im EV ......sollte sich das ändern muss ich auch die Batterie checken. Würde mich aber schon wundern wenn die bereits nach 3 Jahren hinüber ist, zumal die ja beim Hybrid eh kaum was leisten müssen, ausser puffern mit wenig Strom

    Gang runter geht bei dem CVT-Getriebe ja nicht, aber die Übersetzung wird ähnlich geändert. Das heißt die Motorbremse vom Verbrenner wird verstärkt und auch der Widerstand vom E-Motor mehr genutzt, was natürlich auch zu einem verstärkten Aufladen der Hochvoltbatterie führt. Die Bremsen werden dadurch natürlich geschont und mehr vor Überhitzung geschützt.

    also ich nutze es auch öfters an Steigungen, man muss deutlich weniger stark bremsen, u kommt manchmal sogar ganz ohne aus.....einzig was mich bisschen stört ist dass man die Funktion nicht über einen Knopf am Lenkrad aktivieren kann, wenns schnell gehn muss ist das am Hebel immer etwas Gefummel ;)

    Kannst ja auf mein Spritmonitorprofil unter meinem Nick klicken.

    Knapp 82 000 km jetzt.

    wie schauts eigentlich nach 90t so fahrwerkstechnisch aus, also Federn, Dämpfer, usw.....merkt man da schon was "polterndes" beim fahren über Bordsteine, Kopfsteinpflaster etc. :/

    Ich weiß ja nicht wieviele Km dein Fahrzeug auf der Uhr hat. Ich hab am 30.5. die 90tkm Inspektion,ohne Zündkerzenwechsel,da erst 47tkm gefahren.

    wärs bei knapp 50t nicht fast schon gut die Dinger mal zu wechseln :/