Beiträge von ELMax

    Batterie und Ladegerät sind beide in Ordnung. Du unterschätzt nur ein wenig, wie sehr unsere "kleine" Starterbatterie bereits entladen wird, wenn wir unser Fahrzeug einmal entriegeln.

    Ich musste meinen Corolla mehrfach wegen Krankheit für mehr als 3 Wochen am Stück stehen lassen und hatte noch nie Probleme trotz aktiviertem KeylessGo-System. Ein Bekannter von mir hat es aber schon geschafft, dass sein Corolla sich nicht mehr starten lies, weil sich sein Fahrzeug in der Waschbox beim Waschen mehrfach geöffnet und geschlossen hat.

    Du bringst etwas durcheinander ;)

    Du beziehst dich auf eine Tabelle vom ADAC, welche zur ungefähren Berechnung des Ladezustands anhand der Spannung dienen soll, wenn man kein spezielles Messgerät für Autobatterien besitzt. Die Tabelle sagt aber nur bedingt etwas über die Qualität einer Autobatterie aus.

    Den für dich entscheidenden Teil hast du quasi selber zitiert, bzw. vergessen zu zitieren.

    Bei einer intakten Autobatterie beträgt die Spannung im voll geladenen Zustand um die 12,8 Volt. Werte zwischen 12,4 und 12,8 Volt gelten noch als ausreichend/normal. Sollte die Batterie diese Werte gar nicht erreichen oder fällt die Spannung nach kurzer Zeit wieder unter 12 Volt ab, ist die Batterie nicht mehr funktionstüchtig.

    Deine Batterie hat laut deinem Messgerät bei 38% Ladezustand eine Spannung von 12,23 V, was völlig in Ordnung ist für eine nicht vollständig geladene Batterie und sogar über den 12,20 V bei 50% Ladezustand aus der Tabelle liegen.

    Es gibt noch ein paar andere Limits zu beachten, wenn du Musik per USB-Stick hören möchtest:


    • Maximale Verzeichnishierarchie: 8 Ebenen (inklusive Stammverzeichnis)

    • Maximale Anzahl Ordner auf einem Gerät: 3000

    • Maximale Anzahl Dateien auf einem Gerät: 9999

    • Maximale Anzahl von Dateien pro Ordner: 255

    Das Adaptive Fahrwerk wurde bis 11/2019 im Lounge verbaut. Ab 12/2019 nur noch im GR Sport und beim 2023er Facelift wird es nicht mehr angeboten.

    Allerdings gab es den Lounge außerhalb Deutschlands auch als Version ohne adaptives Fahrwerk zu kaufen.

    Bei meinem GR Sport von 01/2021 war dDot-DNA schon serienmäßig dabei. Bei mir hatte der Händler damals die Registrierung vorgenommen. Extrakosten waren keine dabei.

    Die Glühbirnen sind normale Verschleißteile, welche von der Garantie sowieso ausgeschlossen sind. Bei Defekt müsstest du sie selber tauschen oder tauschen lassen. Warum sollte dir Toyota den vorzeitigen Tausch der Glühbirnen verwehren wollen, solange du zulässige Ersatzteile benutzt?

    Laut FitCamX Website werden bis 128 GB unterstützt und empfohlen. 256 GB werden zwar von der Cam selber noch unterstützt und du kannst sie auch auf dem PC problemlos auslesen, aber mit der App kannst du es laut Hersteller dann nicht mehr. Diese unterstützt nur bis 128 GB große SD-Karten.

    Ganz ehrlich: Nicht nur die Autos verändern sich, sondern die Blinden "entwickeln" sich doch auch weiter. Die lernen doch auch, dass es mittlerweile Flüster-Autos gibt und bleiben halt an Fußgänger-Ampeln doppelt so achtsam auf deren Piepser-Geräusch der Ampeln. Haben wir hier nicht jemand im Forum, der eine blinde Partnerin hat? Vielleicht kann er mal indirekt was dazu schreiben.


    Ich seh das ähnlich wie @mavFG ...... die, die einem vor die Scheinwerfer stürzen, sind bestimmt in weniger Fällen blind - sondern einfach doof. Stichwort Smartphone! Und da kannst Du auch ein 100-Watt-AVAS einbauen - da muss schon ne LoveParade vorbeiziehen, damit die mal aufmerksam werden.

    E-Autos ohne AVAS sind für blinde Menschen in vielen Situationen nicht wahrnehmbar, also quasi "unsichtbar". Nicht jeder Blinde hat zudem ein super Gehör entwickelt. Das haben meist nur blinde Menschen, bei denen die Blindheit schon von Geburt an vorliegt. Menschen bei denen die Blindheit erst später eingetreten ist, z.B. durch Krankheit oder Unfall, hören nicht viel anders, wie alle Anderen auch. Dazu können im Alter das Gehör, genau wie alle anderen Sinne irgendwann nachlassen.

    Man kann ganz einfach mal den Selbsttest machen, sich an eine große Kreuzung stellen und E-Autos beobachten. In der Regel ist es schon schwierig ein E-Auto ohne AVAS aus dem allgemeinen Verkehrslärm heraus zu filtern, selbst wenn man das Auto direkt sehen kann. Als blinde Person hat man den Nachteil, dass man nicht weiß in welche Richtung man lauschen muss, um das E-Auto wahrzunehmen. Man achtet aber eher auf die Ampel selber, bzw. auf den Verkehr, denn der Großteil der Ampeln in Deutschland ist nicht blindengerecht ausgebaut. Zudem wurden viele Ampeln wieder zurück gebaut, weil das "Tok Tok" auf Dauer die Leute genervt hat. Wenn man Glück hat befindet sich an der Ampel der Orange Knopf mit dem Dreipunkt-Symbol, dann kann die blinde Person unterhalb dieses Knopfes den Ampelstatus erfühlen. Die meisten Leute glauben immer noch, dass mit dem Knopf die Ampel schneller oder länger grün wird. ;)

    In Japan ist das Ganze übrigens viel interessanter gelöst. Dort nutzt man als blinder Mensch einfach sein Smartphone oder Blindenstock mit der Standortfunktion. Diese melden sich automatisch bei den Ampeln in der Umgebung an, sodass diese nur Geräusche von sich geben, wenn eine blinde Person in der Nähe ist. Die Ampeln fangen dann an in einer bestimmten Abfolge zu zwitschern, was nicht so als störend empfunden wird, wie unsere Ampeln. Außerdem vibrieren Stock oder Handy sobald die Ampel grün geworden ist. Das mal als kleiner Ausflug in die Welt der Blinden.


    Zurück zum E-Auto. Fahren diese schnell genug, fahren auf Kopfsteinpflaster oder ist es sonst sehr ruhig in der Umgebung, sind sie ohne AVAS gut wahrnehmbar. Sobald aber ein anderer Faktor ins Spiel kommt, werden sie für Blinde zum Problem. Meine Partnerin ist selber letztens erst, als sie aus Kaufland raus kam, gegen einen vorbeifahrenden Tesla gelaufen. Der Tesla fuhr etwas schneller als Schrittgeschwindigkeit und durch den Lärm der Umgebung hat sie ihn überhaupt nicht wahrgenommen. Es war am Ende "nur" eine Berührung mit dem Blindenstock, aber wäre sie etwas schneller gelaufen, hätte es auch mit dem Fuß unter dem Rad enden können. Mit AVAS hätte sie den Tesla in der Situation deutlich hören und damit wahrnehmen können.