Im Generatorbetrieb ist die Drehzahl MG 1 schon vom ICE und in Abhängigkeit von der Holhradgeschwindigkeit (Fzg-Geschwindigkeit) abhängig. Bei Vollgas wird er auch maximal (Drehfeld) angesteuert, denn ohne sein Generatorwiderstand auf max. kann kein maximales Drehmoment mechanisch vom ICE übertragen werden und würde einfach nur die Planetenräder maximal um ihre eigene Achse quirlen.
Das wollte ich hören. Cali ist recht weit von der ursprünglichen Fragestellung abgedriftet mit den ganzen "Verständnisfehlern", die er mir unterstellen will. Dabei hat er wahrscheinlich einfach selbst nicht verstanden, was ich eigentlich frage.
Die ursprüngliche Frage war: Hat der FTH Recht damit, wenn er bei schwacher Batterie rät, eine ordentliche Strecke mit dem Fahrzeug zu fahren (und dabei "ordentlich" Gas zu geben), damit die Batterie geladen wird. Der Einwand eines Mitforisten war, das sei Blödsinn, weil der Corolla keine Lichtmaschine habe. Ich habe - sinngemäß - dann eingewandt - und das wurde falsch verstanden - dass selbstverständlich auch der Benzinmotor (mittelbar) den Strom liefert und dass es deswegen, wenn auch auf Umwegen über M1 und M2 und die Hochvoltbatterie und den DC/DC-Wandler und das Lademanagement dann doch so ist, dass "mehr Gas geben" die Batterie mehr lädt. Die Energie aus dem verbrannten Sprit landet irgendwann (zum Teil auch) in der 12-V-Batterie und da sind wir wieder beim FTH: Fahren = Batterie laden.
Ich finde dann am Ende doch das Ladegerät die bessere Lösung, außer ich fahre sowieso eine Strecke. Aber zusätzlich fahren werde ich nicht.
Eigentlich wollte ich besser verstehen, wie dieses ominöse "Lademanagement" konkret funktioniert. Kommentare wie "das verstehst du eh nicht" oder "lern doch erst mal dies" lasst bitte stecken.