Beiträge von Corolla-Cux

    Seit einiger Zeit hatte ich bei längeren Fahrten das Gefühl, dass meine rechte Ferse beim Gasgeben und Bremsen etwas „einsinkt“ und dadurch unbequem liegt.

    Mein Auto hat 90.000 km gelaufen und wird im September fünf Jahre alt. Jetzt habe ich die Gummimatte angehoben und darunter eine deutliche Vertiefung entdeckt. Wenn man mit den Fingern darauf drückt, gibt die Stelle noch etwa 1–2 cm nach.

    Ich war einfach bei Lidl zum Einkaufen und dabei ist mir zufällig ein Alu-Mörtelbrett (33 × 33 cm, ca. 2 mm dick) für 4,99 € aufgefallen. Ich dachte mir, ich probiere es einfach für meine Zwecke aus und habe es unter die Gummimatte gelegt.

    Nach etwa 200 km fühlt sich die Position der rechten Ferse deutlich angenehmer an.

    Hat jemand von euch auch so eine Vertiefung? Ist das ab Werk so vorgesehen oder hat sich die Stelle mit der Zeit einfach durchgedrückt?

    Bin gespannt auf eure Erfahrungen.

    Ich nutze mein Samsung-Smartphone im Auto hauptsächlich als Navigationsgerät mit Google Maps und bediene es dabei über das Display des Autos mit Android Auto. Dafür habe ich mir selbst eine Halterung gebaut.

    In der Mittelkonsole zwischen Fahrer- und Beifahrersitz gibt es ja Platz für zwei Getränkehalter. In einen davon stelle ich einen wiederverwendbaren Kaffeebecher, und oben am Deckel dieses Bechers habe ich die Handyhalterung befestigt.

    Das Handy befindet sich dadurch genau an dieser Stelle, ist immer griffbereit, stört überhaupt nicht und wird gleichzeitig über USB mit dem Kabel verbunden.

    Der einzige kleine Nachteil ist, dass ich in diesen Getränkehalter keine Flasche mehr stellen kann – allerdings habe ich ihn auch vorher kaum benutzt.

    Ich fahre einen Toyota Corolla TC 2.0, Baujahr September 2021. Laut spritmonitor.de liegt der durchschnittliche Kraftstoffverbrauch bei 90.000 km auf dem Tacho bei 4,92 l/100 km, wobei ich Geschwindigkeiten über 120 km/h möglichst vermeide.
    Vorgestern waren es 31 Grad Celsius, und mein Verbrauch im normalen Stadtverkehr auf der 113 km langen Strecke Hamburg–Cuxhaven (23 km BAB) betrug 3,3 Liter. Im Winter, bei Regen und Gegenwind kann der Verbrauch bei gleicher Durchschnittsgeschwindigkeit und Fahrweise bis zu 2 Liter höher liegen.

    Habe euch mal ne Frage. Welches Motoröl würdet ihr empfehlen zu der 2 liter Motor. Würde gerne 0W-16 wie immer. OEM Toyota find ich fast nirgendwo, oder für Goldpreis... Mobil1 oder Pennzoil gibts bei uns fast nie.

    Die könnte ich vom ENEOS X Prime 0W-16 EU0001301N

    Aber 4 liter Inhalt, für gutes Preis besorgen. Laut Buch wäre 4.3 l besser? Was meint ihr? Und das Öl laut VIN Nummer ist nicht passend zu meinem! Ist es richtig? Danke euch

    Nach Ablauf der Garantie habe ich mehrmals Liquimoli AA 0W-16 in 5-Liter-Kanistern verwendet und steige jetzt auf Ravenol FEH 0W-16 in 4-Liter-Kanistern um. 4 Liter reichen für den 2-Liter-Motor meines Corolla völlig aus.

    Hast du die IXEH20TT da gekauft?

    Mein Corolla 2.0 TS Bj.2021 hat fast 90.000 km auf dem Tacho, und ich möchte die Zündkerzen (lauter Anleitung DENSO FC16HR-Q8) selbst wechseln. Es gibt viele verschiedene Zündkerzen DENSO FC16HR-Q8 auf dem Markt, die zwischen 40 und 80 € kosten. Weiß jemand, ob es gefälschte Denso-Zündkerzen auf dem deutschen Markt gibt, und wenn ja, wie kann ich sie von den Originalen unterscheiden? Vielen Dank im Voraus für alle Informationen.

    Das warme Wetter hat zu einem erfreulichen Rückgang des Kraftstoffverbrauchs geführt. Das gleicht die gestiegenen Spritpreise natürlich nicht vollständig aus, ist aber dennoch erfreulich.
    Vorgestern fuhr ich bei 16 Grad Celsius von Hamburg nach Cuxhaven und verbrauchte dabei 3,7 Liter auf 100 Kilometer (2.0 TS). Einige Tage zuvor fuhr ich dieselbe Strecke bei 4 Grad Celsius, und mein Verbrauch lag 0,5 Liter auf 100 Kilometer höher. Bei winterlichen Minusgraden überstieg er sogar 5 Liter auf 100 Kilometer.

    Ich wollte die Leistung meines Corolla 2.0 TS genauer unter die Lupe nehmen und montierte daher im Sommer 2023 eine GoPro in der Nähe des Tachometers. Anschließend fuhr ich mehrere Male hintereinander auf einem ebenen Autobahnabschnitt in beide Richtungen. Später ermittelte ich zu Hause mithilfe eines Videoschnittprogramms die Beschleunigungszeiten auf wenige Sekundenbruchteile genau.


    Meine besten Ergebnisse: 0–100 km/h in 8,2 Sekunden, 0–188 km/h (GPS 185 km/h) in 31 Sekunden. Den Kraftstoffverbrauch habe ich nicht berücksichtigt, da es sich nicht um normales Fahren, sondern um eine seltene und schnelle Reaktion auf eine potenziell brenzlige Situation handelte. Trotzdem lag der Verbrauch nach fünf Minuten Fahrt bei Vollgas und konstanter Drehzahl bei 13 l/100 km. Mein Corolla hat über 80.000 km zurückgelegt, mit einem durchschnittlichen Verbrauch (spritmonitor.de) von 4,9 l/100 km. Ich denke, das liegt an den seltenen Fahrten mit hoher Geschwindigkeit. Nach längeren Touren prahle ich gerne mit mir selbst, wie sparsam ich unterwegs war und wie ich die Umwelt etwas geschont habe.