Sparen/minimieren kann man ja nur die Ladungsverluste in der Batterie, höhere Spannung der Batterie mehr Selbstentladungverluste in Batterie und im DC-DC-Wandler und in den Kabeln durch mehr Stromfluss.
Würde sagen, spart 75 Watt bis 100 Watt.
Mit Wirkungsgrad bei Erzeugung in Motor, "Lima" usw. sagen wir mal großzügig 600 Watt eingespart.
In einer Stunde damit 0,6 kWh eingespart.
Bei Benzin 8,9 kWh pro Liter wären es ca. 0,07 l pro Stunde Einsparung.
Kommt mir wenig vor - verrechnet, falsche Annahmen?
Im WLTP würde das ja nahezu theoretisch nix bringen, evtl. bringt es was beim Prüfzyklus selber, dass wenn die Batterie vorher voll aufgeladen wurde, es länger dauert, bis der Verbrenner sich wieder zuschalten muss und dies bei der Ermittlung des WLTP-Verbrauchs durch gerade einmal oder zweimal weniger Wiederanspringen des Verbrenners einen größeren Vorteil für den Testverbrauch bringt?