Beiträge von collak

    Das ist so ein Irrglaube mit diesem Zweikreisbremssystem. Das Bremspedal lässt sich bis zum Bodenblech durchtreten und ich schätze, das man noch 5% Bremsleistung hat. Es gibt dann gar keinen Druckpunkt mehr am Bremspedal und der Bremsflüssigkeitsvorratsbehälter ist fast leer.Von kontrolliert bremsen und anhalten kann man nicht ausgehen. Das ist mir mit zwei verschiedenen Kfz passiert. Wenn jeder Bremskreis einen eigenen Vorratsbehälter hätte,dann würde das m.M.n. evtl. funktionieren.

    Kann dir nur recht regen. Wenn eine Leitung undicht ist und den Behälter leer laufen lässt dann der zweite Bremskreis ohne Bremsflüssigkeit auch nicht viel anrichten. War bei mir genau so, Pedal am Bodenblech, auch pumpen hat da nicht geholfen.

    Und ob die Bremsschläuche verschleissen,die werden im Alter porös. Mir ist schon zweimal ein Bremsschlauch geplatzt,kein schönes Gefühl,wenn das Bremspedal auf das Bodenblech fällt und die Karre nicht mehr bremst.

    Zweimal hatte ich auch schon eine durchgerostete Bremsleitung.

    Ist mir auch mal passiert. Da geht das Herz wie das Bremspedal Richtung Bodenblech. Und der Arsch auf Grundeis.

    Dann ab zu Todzi :) Da wirf dir geholfen.


    War zwar noch nie da, aber würde es bek der nächsten Inspektion auch gegebenenfalls in Erwägung ziehen.


    Bei mehreren FTH's Anfragen. Im Serviceheft schauen ob Zündkerzen nach Kilometerleistung oder Jahr gewechselt werden müssen.


    Bei meinem steht eindeutig nach 90.000km. Davon bin ich noch mindestens 5-7 Jahre entfernt

    Ich muss mich korrigieren, bei neuren Fahrzeugen rechnet Spritmonitor mit 15 Jahren Abschreibung. Also sind die 56 Cent mit Abschreibung auf 15 Jahre gerechnet. Macht die Sache natürlich nicht besser :P

    Ich trag meine Betankungen auch bei Spritmonitor ein, man kann auch die Quittung abfotografieren und er träg einen Großteil automatisch ein. Das mache ich nur für mich, um den Verbrauch zu sehen. Es ist aber schon erschreckend, wie teuer das Autofahren geworden ist, bzw. gemacht wurde. Von 11ct zu 56ct pro km hat es sich also verfünffacht. In 10 Jahren fahre ich wahrscheinlich nur noch Fahrrad... :rolleyes:

    Man muss natürlich dabei in Betracht ziehen das die Anschaffungskosten und die von Spritmonitor auf 6 Jahre berechnete Abschreibung eine große Rolle spielen. Den R19 hatte ich für 1800,-€ gekauft, da war er schon 16 Jahre alt den Vectra für 2100,-€ im Alter von 10 Jahren. Bei beiden habe ich allerdings eine Autogasanlage auf eigene Kosten einbauen lassen was in der Kilometerberechnung schon drin ist.


    Der Hyundai war 6 Jahre alt und hat mich 4500,-€ gekostet, da war allerdings die Autogasanlage schon drin.


    Im Gegenzug der Toyota als Jahreswagen für 26.500€.


    Das sind natürlich völlig andere Dimensionen in Sachen Abschreibung und jährlicher Wertverlust.

    naja, im Endeffekt ändert es eh nix dran :/ . Man muss ja seine Strecken fahren, u sei es nur zur Arbeit um überhaupt was zu verdienen :D . Man kann vll. dann mehr im Eco fahren, aber auf Dauer ist so schleichen, nur um vll ein halbes Liter zu sparen, wenn überhaupt, auch nicht so prickelnd. Ich sammel halt übern Monat/Jahr meine Belege, u rechnen dann zusammen anhand der getankten Liter......glaub genauer kanns auch keine Sprit-App ^^

    Wie im vorherigem Beitrag erwähnt sind dir Spritkosten nur die Spitze des Eisbergs. Der halbe oder ganze Liter mehr oder Minderverbrauch ändert gar nichts dran. Das fängt mit dem Wertverlust an, zieht sich über Versicherung bis hin zu den jährlichen Wartungskosten beim FTH.


    Da der Hyundai beim TÜV wegen der spröden Krafstoffleitung welches vom Einfüllstutzen zum Zank führt durchgefallen war habe ich viele andere Sachen im Selben Zuge mitmachen lassen. Die Arbeitsleistung an Werkstattkosten beliefen sich 400,-€ für Getriebeölwechsel, Wechsel des besagten Kraftstoffschlauches, Kühlmittelthermostat und Kühlmittel, beide Ankerbleche hinten und die Unterbodenschutzbehandlung mit Rostumwandler und 3 Liter Seilfett, Keilrippenriemen mit Umlenkrolle.


    Materialeinsatz 266,-€ inkl neuer Stabilus Hecklappendämpfer und 4x NGK Zündkerzen die ich selber gewechselt habe.


    Es wurden nur Markenteile eingebaut.


    Für 666,-€ bekomme ich beim FTH grade mal den großen Service wo quasi nichts gemacht wird ausser Bremsflüssigkeitwechsel, Ölwechsel und evtl. Luftfilter.


    Nur der Hyundai ist außerhalb der Garantie, ich weiß nach 10 Jahren was dran ist und was nicht. Beim Toyota nimmt man die Relaxgarantie dafür mit falls am Hybridsystem mal was sein sollte.

    Spritmonitor benutze ich auch schon seit 17 Jahren. Es ist interessant zu sehen wie günstig pro Kilometer ich meine alten Fahrzeuge gefahren bin.


    Da lag ich beim 93er Renault R19 Cabrio bei 11 Cent je Kilometer inkl. aller Kosten über 168.000km, nur 3 Jahre im Dienst, bei 330.000km Motorschaden.


    Mein folgendes Fahrzeug 99er Vectra B lag bei 12 Cent auf 208.000km, 11 Jahre im Dienst. Bei 291.000km hat es den Kampf gegen den Rost aufgegeben. wirtschaftlich nicht sinnvoll gewesen es nochmal zu flicken.


    Mein seit 10 Jahren aktiv im Dienst befindlicher 2010er Hyundai liegt bei 17 Cent auf 100.000km. Aktueller Kilometerstand 183.600km, befindet sich im bestem Zustand und ist noch für weitere 10 Jahre gut. Hat frisch eine Unterbodenkonservierung mit Seilfett, Getriebeölwechsel, neue Ankerbleche, neuen Kraftstoffschlauch, Thermostat und Kühlflüssigkeit, Zündkerzen, Zündspule, Bremsflüssigkeit und Beläge, Klimaanlagenwartung etc. erhalten.


    Mein 12/2012er Corolla liegt aktuell bei 56 Cent/km inkl aller Kosten und Abschreibung. Seit Der muss noch sehr lange fahren bis er auf einen grünen Zweig kommt. 3,5 Jahre im Dienst.


    Das teuerste Auto was ich je hatte und auch gefahren bin.


    Das zeigt uns das die reinen Kraftstoffkosten nur die Spitze des Eisberges bilden. Es gibt viele andere Faktoren die viel mehr Gewicht haben als der geringe Verbrauch den unsere Hybride im Alltag haben.