Beiträge von Bluedream
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Danke für die Tipps/ Hinweise bzgl. DAB-Antenne.
Gemini meint, dass Toyota eine aktive Antenne hätte und man daher eine Phantom-Einspeisung (12V) vorsehen sollte, sonst wird das Signal sehr schwach.
Kannst du das bestätigen? Es gibt entsprechende Adapter...
Danke.
Ich habe hier nichts weiter gemacht als wie beschrieben. Wenn dem so ist dann wird das vermutlich schon im Adapterkabelbaum der Radios passiert sein welcher dem Ainavi beilag. Ich habe keine weitere zusätzliche Einspeisung gemacht und es funktioniert ohne Probleme.
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Hol dir die Werkzeuge welche Clausi empfohlen hat. In der Mitte den Knopf ein Stück rausziehen und dann den ganzen Stift rausnehmen. Geht nicht kaputt. Und wenn doch mal einer defekt gehen sollte (Gerne bei Kälte mal einer an der Türverkleidung) dann kann man bei diversen Portalen sich für ca. 10€ so eine Tüte mit verschedenen Teilen solcher Stifte, Stecker oder wie man sie auch alle nennt für Toyota kaufen.
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Erst einmal vielen Dank euch allen für die vielen positiven Rückmeldungen und das Lob! Freut mich wirklich sehr, dass euch der Umbau gefällt. 😊👍
Ich habe jetzt noch ein paar Bilder gemacht, auf denen man die Beleuchtung bei Dunkelheit hoffentlich etwas besser erkennen kann.
Dazu muss ich allerdings sagen, dass ich für die Aufnahmen die Helligkeit bewusst hochgestellt habe, damit die einzelnen beleuchteten Bereiche auf den Bildern möglichst deutlich zur Geltung kommen.
Im normalen Alltagsbetrieb ist die Beleuchtung natürlich deutlich dezenter eingestellt. 😁
Was mir bei der eigenen App auch wichtig war, ist die Möglichkeit, die Helligkeiten der verschiedenen Beleuchtungsbereiche nicht nur einzeln, sondern auch in Abhängigkeit voneinander einstellen zu können.
So lassen sich beispielsweise die Helligkeiten der Panoramadachbeleuchtung und der Cockpitbeleuchtung miteinander verknüpfen. Dadurch kann ich die gesamte Beleuchtung gemeinsam dimmen, ohne dass alle Bereiche zwangsläufig gleich hell sein müssen. Die einmal eingestellten Helligkeitsverhältnisse bleiben dabei erhalten.
Ein Beispiel: Die Lichtlinie im Cockpit soll nur halb so hell leuchten wie die restliche Beleuchtung im unteren Bereich. Und damit die Konturbeleuchtung am Panoramadach nicht gleich wie eine Innenraumleuchte strahlt, bekommt sie beispielsweise nur 25 % der Helligkeit der unteren Beleuchtung.
Diese Helligkeitsverhältnisse kann ich über ein separates Menü individuell festlegen. Wenn ich anschließend die Gesamthelligkeit verändere, werden alle Bereiche entsprechend angepasst, wobei die eingestellten Verhältnisse erhalten bleiben.
Das macht gerade im Dunkeln einen ziemlichen Unterschied, weil sich die verschiedenen Lichtquellen so viel harmonischer aufeinander abstimmen lassen.
Jetzt würde mich aber auch mal eure Meinung interessieren:
Wenn ihr euch eine eigene App zur Steuerung der Ambientebeleuchtung zusammenstellen könntet, welche Funktionen würdet ihr euch wünschen?
Gibt es irgendwelche besonderen Effekte, Automatisierungen oder Spielereien, die ihr interessant finden würdet? Oder vielleicht auch ganz praktische Funktionen, die euch bei den üblichen LED-Apps fehlen?
Ich bin immer auf der Suche nach neuen Ideen und würde gerne mal sehen, auf was andere so kommen. Vielleicht ist ja die eine oder andere Anregung dabei, die sich tatsächlich noch umsetzen lässt. 😁
Aber jetzt erst einmal ein paar Bilder, wie das Ganze bei Nacht aussieht. 😊
Viele Grüße
Dennis
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Bis auf GPS und DAB war beim Radio eigentlich alles dabei.
Für GPS habe ich die mitgelieferte Antenne einfach unter dem Armaturenbrett befestigt. Das funktioniert bisher problemlos und der Empfang ist einwandfrei.
DAB ist beim Radio nicht direkt integriert, sondern wird über einen separaten USB-DAB-Stick realisiert, der am zweiten USB-Anschluss des Radios angeschlossen ist.
Die mitgelieferte DAB-Klebeantenne wollte ich nach einem ersten Test allerdings nicht dauerhaft verwenden. Stattdessen wollte ich lieber die originale Fahrzeugantenne weiter nutzen.
Dafür habe ich mir bei AliExpress und Amazon zwei passende Adapter bestellt.
Den Adapter von Amazon (SMA-Buchse auf MCX-Stecker) habe ich nur benötigt, weil mein DAB-Stick einen entsprechenden Anschluss hat. Es gibt aber auch DAB-Sticks mit dem passenden Anschluss, bei denen dieser zusätzliche Adapter nicht notwendig ist.
Beim Adapter von AliExpress musste ich lediglich an einer Seite eine Ecke im 45-Grad-Winkel einschließlich der kleinen Abrundung entfernen. Danach passte der Adapter problemlos auf den originalen Antennenstecker.
Der große Vorteil dabei: Der originale Fahrzeugstecker musste nicht verändert werden und die Verkabelung bleibt vollständig rückrüstbar.
Das Bild zeigt meinen DAB Antennenstecker von der DAB Antenne des Autos.
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Hut ab. Meinen Respekt hast du.
Danke Dir.
Hier der Unterschied des Vorschaubildes beim Ambientelicht Ein- und Aus. Es kann dabei auch untescheiden ob nur Ambiente unten, das Panoramadach oder der Sternenhimmel an ist. Wenn etwas davon aus ist ist es auch im Vorschaubild aus. Als Gimmick für meine Frau ist hinter dem Monitorradio im Vorschaufenster eine unsichtbare Taste so das sie immer ihr Favorisiertes Licht egal wo man grad in der App ist mit einem Tastenduck erreichen kann. Wenn sie das macht dann kommt immer mal eine kleine Süße Hexe vorübergeflogen mit einem wechselnden Spruch.

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Hallo zusammen,
nachdem ich in meinem anderen Thread bereits ausführlich über den HiFi-Umbau meines Corolla berichte, möchte ich euch hier ein weiteres Projekt vorstellen, das ebenfalls etwas größere Ausmaße angenommen hat und mittlerweile eigentlich fast fertig ist. 😅
Diesmal geht es um die Ambientebeleuchtung im Innenraum.
Angefangen hat das Ganze eigentlich mit dem Wunsch, die originale Ambientebeleuchtung auszutauschen. Da ich aber gerne etwas mehr wollte, kamen schnell weitere Ideen dazu: ein paar zusätzliche Lichtleisten, eine angenehme indirekte Beleuchtung und möglichst alles schön aufeinander abgestimmt – das war zumindest der ursprüngliche Plan.
Wie das bei solchen Projekten aber manchmal ist, bleibt es selten bei der ursprünglichen Idee. 😁
Was ist inzwischen verbaut?
Mittlerweile verteilt sich die zusätzliche Beleuchtung auf zahlreiche Bereiche im Fahrzeug:
- Originale Ambientelichtleisten in den Türen ausgetauscht
- Ambientebeleuchtung in den Türablagefächern
- Beleuchtete Türgriffe
- Beleuchtete Türlautsprecher
- Lichtleisten im Cockpit
- Originale Becherhalterbeleuchtung in der Mittelkonsole ausgetauscht
- Originale Beleuchtung der Handyablage ausgetauscht
- Beleuchtung um den Schaltknauf
- Konturbeleuchtung entlang der seitlichen Bereiche des Panoramadachs
- Sternenhimmel mit individuell steuerbaren Lichtfunktionen und Twinkle-Effekt
Dabei kommen unterschiedliche Systeme zum Einsatz, darunter auch RGB-IC-Komponenten, bei denen nicht nur eine einheitliche Farbe dargestellt werden kann, sondern auch dynamische Farbverläufe und Lauflichteffekte möglich sind.
Die Sache mit der Steuerung ...
Die Beleuchtung selbst war irgendwann gar nicht mehr die größte Herausforderung.
Viel interessanter wurde die Frage, wie sich die verschiedenen Systeme und Steuergeräte sinnvoll gemeinsam bedienen lassen.
Zum Einsatz kommen unter anderem Symphony-Controller in Ein- und Zweizonen-Ausführung sowie ein separates System für den Sternenhimmel.
Das Problem dabei: unterschiedliche Controller, verschiedene Apps und teilweise Funktionen, die zwar grundsätzlich vorhanden sind, sich aber nicht so einstellen lassen, wie ich es gerne hätte.
Also entstand die Idee, eine eigene Steuerungs-App zu entwickeln.
Aus der Idee wird eine eigene Android-App
Inzwischen arbeite ich an einer eigenen Android-App, mit der ich die verschiedenen Beleuchtungsbereiche zentral steuern kann.
Dazu gehören unter anderem:
- Separate Ansteuerung der einzelnen Beleuchtungszonen
- Individuelle Farbeinstellungen für die verschiedenen Bereiche
- Separate Helligkeitsregelung, einschließlich der Möglichkeit, unterschiedliche Helligkeiten in Abhängigkeit voneinander zu steuern
- Verschiedene Lichteffekte und Farbverläufe
- Gespeicherte Lichtszenen und Favoriten, mit denen sich die Einstellungen mehrerer unterschiedlicher Beleuchtungssysteme gleichzeitig abrufen lassen
- Steuerung des Sternenhimmels
- Gleichzeitige Bluetooth-Kommunikation mit mehreren Controllern
- Zentrale Bedienung über das Android-Autoradio
- Zusätzliche Nutzung des Smartphones als Fernbedienung für die App auf dem Radio
Eine Besonderheit ist die grafische Fahrzeugvorschau. Dort wird ein Innenraum mit beleuchteten Bereichen dargestellt, sodass sich die Beleuchtung nicht nur einstellen, sondern auch direkt in der Vorschau nachvollziehen lässt ob sie Ein- oder Ausgeschaltet ist.
Die App ist sowohl für das Smartphone als auch für das nachgerüstete Android-Autoradio vorgesehen.
Gerade das besonders breite Display im Radio macht die Darstellung und Bedienung interessant, stellt bei der Gestaltung allerdings auch einige zusätzliche Anforderungen.
Und weil ich offenbar nicht genug Baustellen habe, kommen inzwischen auch noch kleine Spielereien wie versteckte Szenentasten und animierte Überraschungen dazu. 😁
Und wie geht es weiter?
Ganz fertig ist das Projekt natürlich noch nicht, auch wenn der eigentliche Beleuchtungsumbau inzwischen weitgehend abgeschlossen ist.
Neben der weiteren Optimierung der App beschäftige ich mich momentan insbesondere mit den verschiedenen LED-Controllern und deren Ansteuerung.
Dabei interessiert mich vor allem, welche Funktionen sich direkt beeinflussen lassen, ob sich die vorhandenen Controller eventuell erweitern lassen oder ob langfristig frei programmierbare Controller die bessere Lösung wären.
Mal sehen, was sich da noch alles ergibt. 😅
Bilder vom beleuchteten Innenraum und natürlich auch von der App folgen.
Vielleicht ist das Ganze ja auch für den einen oder anderen interessant, der seinen Corolla etwas individueller gestalten möchte.
Und ja, ich weiß natürlich, dass es nicht jedem gefällt, so viel Beleuchtung im Auto zu haben. Aber ich hatte schon immer die Macke, solche Spielereien ziemlich toll zu finden. 😄
Viele Grüße
Dennis
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Hertz Mille Pro MPX 165.3 – jetzt sind die hinteren Türen dran
Nachdem das vordere Lautsprechersystem nun mit den Hertz Mille Pro Komponenten ausgestattet ist, ging es als Nächstes noch an die hinteren Türen.
Hier habe ich mich für die Hertz Mille Pro MPX 165.3 entschieden. Im Gegensatz zum vorderen 3-Wege-System handelt es sich dabei um Koaxiallautsprecher, bei denen Hoch- und Tiefmitteltöner in einem Lautsprecher vereint sind.
Da auch die hinteren Türen bereits im Zuge der ersten Dämmarbeiten mit Alubutyl und Akustikschaumstoff behandelt wurden, waren die Vorbereitungen dafür größtenteils schon erledigt.
Für die Befestigung habe ich wieder die entsprechenden Lautsprecheradapter und Basser-Ringe verwendet. Zusätzlich kam auch hier das Musway MSB 165 Silikon-Baffle-Kit zum Einsatz.
Bei der Verkabelung bin ich genauso vorgegangen wie bei den vorderen Türen. Die neuen Lautsprecherkabel habe ich mit den passenden Anschlüssen für die originalen Toyota-Steckverbindungen versehen, sodass der Fahrzeugkabelbaum auch hinten erstmal unangetastet bleiben konnte.
Anschließend wurden die Hertz MPX 165.3 montiert und die Türverkleidungen wieder angebracht.
Damit sind nun auch die hinteren Türen auf Hertz Mille Pro umgerüstet und der Austausch der originalen JBL-Lautsprecher ist erst einmal abgeschlossen. 😄
Die Bilder vom Einbau hänge ich wie gewohnt wieder darunter. 🙂
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Ja einen 12' Subwoofer hatte ich früher auch immer im Kfz, aber ich möchte keine Kiste mehr im Kofferraum. Für die Reserveradmulde gibt es nix gescheites in 12'. Da müsste man sich schon selbst ein Gehäuse aus GFK laminieren. Da hab ich aber weder Erfahrung, noch Lust damit rumzumachen.
Von Audiosystem gibt es einen doppel 10' Reserveradwoofer mit Bassreflexgehäuse oder als Flat Ausführung im geschlossenen Gehäuse.
Das Bassreflexgehäuse baut allerdings so hoch, das ich dann die Ladebodenabdeckung nicht mehr in der Unteren Ebene fahren kann. Aber so richtig zufrieden bin ich mit dem Eton nicht.
Ich steh auf fetten,tiefen Bass und höre eigendlich nur elektronische Musik,Techno und das seit mehr als dreißig Jahren.
Eine klassische Kiste möchte ich auch nicht im Kofferraum haben. Aber es soll ein 30cm Woofer werden im geschlossenen Gehäuse. Wie genau da Grübel ich selbst grad drüber.

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Hertz Mille Pro MP 165P.3 – jetzt geht es an die vorderen Türen
Nachdem die Hochtöner und der Mitteltöner vorne ihren Platz gefunden hatten, ging es nun an die vorderen Türen.
Hier habe ich mich für den Hertz Mille Pro MP 165P.3 als Tiefmitteltöner entschieden.
Da der Hertz natürlich nicht einfach Plug & Play an die Stelle des originalen JBL-Lautsprechers passt, musste auch hier eine passende Lösung für den Einbau her.
Als Grundlage habe ich die tomzz Audio Lautsprecherkabeladapter verwendet. Dazu kommen die Basser-Ringe, die ich für den Aufbau ebenfalls mit eingeplant habe.
Zusätzlich kommt noch das Musway MSB 165 Silikon-Baffle-Kit zum Einsatz, um den Lautsprecher später sauber zur Türverkleidung hin abzudichten.
Auch bei der Verkabelung wollte ich möglichst sauber arbeiten und den originalen Fahrzeugkabelbaum zunächst nicht verändern. Deshalb habe ich mein neues Lautsprecherkabel entsprechend vorbereitet und daran den passenden Anschluss für den originalen Toyota-Lautsprecherstecker angebracht.
Das Lautsprecherkabel selbst habe ich anschließend noch mit Geflechtschlauch geschützt und bis zum Hertz MP 165P.3 geführt. Dort habe ich zusätzlich noch eine Zugsicherung angebracht, damit die Anschlussklemmen bei einem eventuellen Zug am Kabel nicht verbiegen können.
Die Tür war durch die vorherigen Dämmarbeiten bereits entsprechend vorbereitet. Das Außenblech und die Bereiche rund um den Lautsprechereinbau sind mit Alubutyl gedämmt.
Anschließend wurde der Adapteraufbau montiert und der Hertz Mille Pro MP 165P.3 darauf befestigt. Durch das Musway-Baffle wird der Lautsprecher zusätzlich sauber zur Türverkleidung hin abgedichtet.
Der MP 165P.3 sitzt damit stabil und sauber in der Tür und auch die originale Steckverbindung am Fahrzeug bleibt erhalten.
Damit ist nun auch der Tiefmitteltonbereich des vorderen Systems auf Hertz Mille Pro umgebaut.
Die Bilder vom Aufbau und vom fertigen Einbau hänge ich wieder darunter. 🙂