Beiträge von Atkinson

    Wie gesagt, wird auch erst erkennbar (bei der HUD-Anzeige), wenn man die Beleuchtung hochdreht (über 60% meine ich). Genau so beim Gegenverkehr. Sobald man klare helle Linien hat (LED-Streifen), kann bei Anstrengung eine Doppelung erkennbar sein. Meinst Du also, das ist „Stand der Technik“ bei Toyota?

    Ja.

    Mit den Scheinwerfern muss ich mal gucken.

    Könnte mir vorstellen, dass es aber nur im unteren Bereich der Scheibe ist?

    Was meinst du mit LED-Streifen?

    Keilförmig gibt es bei den meisten Herstellern ja nicht, da zu teuer.

    Könnte mir aber vorstellen, dass die innere Folie reflektionsmindernder bei anderen Herstellern ist und Toyo da auch wieder den Spardakus-Weg wie bei seiner 12-V-Batterie eingeschlagen hat.

    Warte mal ab, bis die Sonne wieder etwas höher steht und ca. von der 10-11-Uhr-Position reinschaut. Dann refklektiert irgendwas am HUD-Träger oder das HUD selber schön mittig nen sehr hellen waagrechten Streifen fast genau auf normaler Augenhöhe und fast mittig zum Lenkrad mit der Tendenz leicht nach rechts.

    Das muss man auch erstmal ignorieren können, denn man hat die Reflektion ständig im Blickfeld.

    Blendet zwar nicht, aber man will ja nicht draufgucken, sonst verliert man den Fokus zur Straße.

    Also kann es sein, dass bei einer neuen Scheibe genau dasselbe Phänomen auftritt und keine „Besserung“ eintritt, falls man einen Garantiefall stellt. Frage mich halt, ob’s an mir liegt oder dem Fahrzeug. Hatte bisher noch nie ein HUD.

    Ja.

    Bei BMW gibt es bspw. für deren HUD-Fzg. spezielle Scheiben, die aber teurer sind.

    Lustig dann bei Steinschlag.

    Der Corolla hat ja schon in der Lounge-Variante wegen der beheizten Scheibenwischerauflage ne besondere, die recht teuer ist. Dann noch für ne angepasste fürs HUD, am besten Keilform, dann wäre es nochmals deutlich teurer.

    Frage an die Lounge Fahrer unter uns: Ist euch schon mal aufgefallen, dass die Frontscheibe LED-Scheinwerfer vom Gegenverkehr, besonders bei Dämmerung und Nacht, leicht verschwommen oder doppelt darstellen lässt? Ebenso zeigt die HUD-Anzeige bei hoher Helligkeit einen sichtbaren Schatten oder Doppelkontur. Liegt das vielleicht an der Sitzposition oder dem Blickwinkel? Bin eigentlich relativ klein.


    clausi du hast doch auch einen Lounge, oder?

    Also das mit Licht doppelt ist mir nicht aufgefallen, gucke aber da auch nicht direkt rein. Bei ner Ampel ist mir noch nix aufgefallen.

    Das mit HUD ist normal, wenn man genau guckt, lassen sich selber bei Dunkelheit die Doppelkonturen erblicken.

    Das liegt an der Scheibe. Um das zu verhindern, brächte man bei HUD, eine Windschutzscheibe, wo die äußere und innere Scheibe nicht parallel, sondern keilförmig zusammengeklebt sind, so dass die Reflektion an der inneren und äußeren Scheibe deckungsgleich sind.

    Oder innen eine spezielle Folie haben, die Reflektionen mindert.

    Der Corolla hat das nicht.

    Unverschlossen unter Beobachtung also. Inakzeptabel. Klingt dann eher Ich fahre ihn zwar sehr gerne, aber um sparsam zu fahren, muss man wirklich fürchterlich schleichen. Das Tempo, bei dem der Antrieb sparsam ist, kommt in meinem Fahrprofil praktisch nicht vor. Wenn ich mit dem Vorgänger-Diesel derart geschlichen bin, kam ich 1.400 km weit.

    Das Schlimme ist dann der kleine Tank.

    Aber ja, wenn man auf der Autobahn auf der mittleren oder gar linken Spur mitschwimmen will, ist man gerade noch bei Kälte ruckzuck bei 7,5 l.

    Geht es gar Richtung Tacho über 180, wo der Motor dann immer wieder sehr oft fast mit 6000 rpm jodeln muss, dann auch über 10 l fällig. Sparsam auf der Autobahn nur per Intervallfahren möglich, schleichen hinter Lkw, dann mal wieder mit 120 km/h am Pulk vorbei und sich wieder ne größere Lücke bzw. einen schnelleren Lkw auf der rechten Spur suchen, dann das Spiel wiederholen.

    Was auch super nervig ist, ist der Blinkerhebel bzw. dessen Einrastmechanismus.

    Die Frage habe ich mir auch schon gestellt.

    Warum erfolgt bei solch einem systemkritischen Problem keine Warnung im Fahrzeug?

    Ich bin doch nicht verpflichtet diese Toyota App zu installieren!?

    Weil sie mit der App flexibel sind, die Firmware sah es nicht vor. Firmware geht bei Toyo nicht über die Luft, auch nicht per USB, da sind sie schon froh, wenn sie die Mediaeinheit updaten können oder als User schon froh, wenn das Navi-Update hinhaut, ohne die Media-Einheit zu schrotten. Da ist Toyota den meisten Konkurrenten weit unterlegen.

    Firmware geht nur über OBD, wäre aber für Toyo viel zu teuer, das nachträglich in ner Art Rückruf für alle Fzg. dies aufzuspielen.

    Toyo meint ja auch den ach so dummen Nutzer nicht mit System-Informationen behelligen zu müssen, man kann ja noch nicht mal Akku-/Inverter-/E-Motoren-Temp auslesen, da wäre ein aufrufbare Statusanzeige ohne Probleme in der Mediaeinheit möglich gewesen und auch die beim Start gemessene Batteriespannung.

    So muss man mit dem Servicemenü hantieren und dann die Batteriespannung selber ablesen, aber wissen, dass man nur Zündung an und nicht in Ready sein darf, um einen aussagekräftigen Wert zu erhalten. Stehen da ein niedriger Wert im unteren 10-V-Bereich oder gar drunter, ist bald Feierabend. Die Toyo-App macht nix anderes bei jedem Start.

    Da Toyota die User sensibilieren muss, blieb nur die App. Kommt da immer wieder Warnung, ist die Spannung zu niedrig. Dann muss man viel fahren bzw. lange in Ready sein pro Woche. Geht es dann trotzdem nicht weg, ist Batterie schon halbtot.

    Wenigfahr- und viel Rumsteher-Fzg. leben mit der OEM-Batterie nicht lange.

    Dafür ist der Ruheverbrauch gerade beim FL zu hoch und die OEM-Batterie auf Flohmarktniveau, auch wenn sie Toyota für 180? Euro verhökert. Als Nutzer ist es deshalb die beste und einfachste Möglichkeit, sich im Internet ne Yuasa oder ne Exide (60-90 Euro) zu bestellen, die selber einbauen oder in ner freien Werkstatt.

    Oder bei Toyota sich für dumm verkaufen lassen und aus eigener Tasche dort für ne neue Ersatz-OEM-Schrottbatterie Mondpreise bezahlen oder mit ner eigentlich halbtoten Batterie als gesund befunden vom Hof geschickt werden und bald ein Fall für Eurocare werden.

    Hilf dir selbst, dann hilft dir Gott.

    Was ich nicht verstehe, Toyota bekommt doch auch mit, dass der Corolla mittlerweile genauso "beliebt" ist / wird bei gewissen Leuten wie der RAV4 vor einiger Zeit.

    Warum zum Henker wird da nicht auch beim Corolla diese zusätzliche Wegfahrsperre ab Werk mit verbaut wie beim RAV4 ?

    Beim Corolla FL haben sie doch schon zumindest bei der Wegfahrsperre nachgebessert. Mit Funkwellenverlängerung lässt er sich zwar noch öffnen, aber nicht mehr starten. Jedenfalls Stand jetzt.

    Die alten Kisten mit Keyless aktiviert, kann aber im Prinzip jeder mit dem richtigen Equipment problemlos am Bürgersteig bequem mitnehmen.

    Da die Ersatzteile größtenteils kompatibel mit dem FL und saftig teuer sind, werden wohl noch etliche alte Kisten stibitzt werden. Als Versicherungsnehmer können wir dann diesen Spaß alle mit horrenden Beiträgen bezahlen für dieses ach so tolle Komfortfeature.

    Ich habe dauerhaft 14,1 Volt auf dem Display, seit es kälter geworden ist, also um die 12 Grad oder weniger. Fahre täglich 2x18 km.
    Ich bin vom 24.12. bis gestern nicht gefahren aber kein Problem. Bremskraftverstärker hat sich nicht superschwach angehört. Das ist immer mein Indikator beim Einsteigen. In der Garage hört man den gut.

    Dann macht der "Alte" das auch schon so?

    Calis Argument bzgl. Ladung und Batterie kurz vorm Exitus passt auch nicht, gerade ne Batterie, die kaum noch Ladung aufnimmt, sorgt dafür, dass während der Fahrt dann besonders schnell auf Erhaltungsladung umgeschaltet werden würde, denn da wird sich nur an dem Batteriestromsensor orientiert. Fällt dort der Strom unter ne Grenze, wird runtergefahren auf 12,5 V.

    Ob volles Programm gefahren wird, wird alleine beim Start entschieden, wenn das Fzg. eingeschaltet wird (der kurze Sekundenübergang von Betätigung des Powerknopfs bis zum Ready). Das ist der einzige Zeitpunkt, wo das Fzg. weiß, wie es um die echte Batteriespannung bestellt ist. Danach läuft der DC-DC ununterbrochen, wenn auch teilweise mit verminderter Ladespannung. Eine Aussage zur echten Batteriespannung kann das Fzg. sich dann nicht mehr machen.

    Die Frage ist nur, ob Toyota noch einen Zusatztrigger im Steuergerät einprogrammiert hat, dass wenn die Batteriespannung beim Start extrem niedrig ist, volles Ladeprogramm von Anfang bis Ende ohne Berücksichtigung des Batteriestrommessers gefahren wird, auch wenn es über 10 °C ist.

    Aber wahrscheinlich nicht.

    @Elion

    Nur Keyless. Und nix in der OBD-Buchse haben.

    Man kann aber noch bisschen sparen, indem man beim Ausladen in Ready bleibt und erst ausschaltet, wenn alles geschlossen ist und dann zügig aussteigt und die Kiste abschließt. Am besten noch den Schlüssel deaktivieren, Taste schließen gedrückt halten plus 2-mal auf Öffnen, das schont dann die Schlüsselbatterie.

    Gibts da irgendeine Quelle für diese 10°C-Schwelle?


    Es wurde hier schon vor Jahren geschrieben, dass der Corolla bei einer stark entladenen Batterie dauerhaft mit über 14 V lädt. Wenn sie halbwegs geladen ist, geht die Spannung runter auf Erhaltungsladung. Eine Batterie kurz vor dem Exitus führt dazu, dass dauerhaft mit 14,x V geladen wird. Wer sich die Ladespannung dauerhaft anzeigen lässt, kann daran also erkennen, dass es die Batterie bald hinter sich hat, wenn das nicht nur an einem Tag auftritt.

    Da Batterien bekanntermaßen bei kalten Temperaturen einbrechen, tritt das vermehrt bei Kälte auf.

    Habe ich afaik im Prius- oder CHR-Forum gelesen, dass es 10 °C sind, meine der User hat es bei seinem neuen Yaris beobachtet.

    Sehe es bei meinem selber, seit November immer 14,1 V und der Füllzustand ist gleich und voll. Fahre 5-mal die Woche ca. knapp 2 x 1 h lang pro Kiste, bei meinem Profil wird die Batterie voll.

    Ca. 11,3 - 11,5 V ungeladene Batteriespannung mit Zündung an, Licht an und HUD. Hat sie auch, wenn die Kiste das reduzierte Ladeprogramm fährt. Nach 2 Tagen ohne Fahren, fährt er dann ca. 1,5 h das volle Ladeprogramm. Die Batterie wäre auch bei Kälte mit dem vollen Ladeprogramm spätestens nach 4 h voll und würde drosseln. Macht er aber nicht, bei 10 °C und drunter. Die Temp der Batterie ist da egal, er orientiert sich nur an der Außentemp.

    Aber selbst ich als Langstreckenfahrer, keine elektrische Heckklappe, keine E-Umbauten und "Schnellautoabschließer" habe nach 11 Tagen Standzeit die Warnung bekommen. Der Ruhestromverbrauch bis dahin und die Kälte zum Startzeitpunkt hat also schon gereicht, die über den CAN-Bus gemessene Batteriestartspannung (vermutlich unter 11 V) einbrechen zu lassen, was dann in der Server"exceltabelle" den Trigger der 1. Warnstufe aktiviert.

    Alle FL 2024 müssten sich so verhalten.

    Wenn mehr Leute das Servicemenü aufrufen würden, könnte man es verifizieren.

    12,8 V über 10 °C in D, in P 13,8 V, in R 13,2 V. Bei Durchtreten des Gaspedals sofort und konstant 14,1 V, jedenfalls beim 2.0. Evtl. wegen Ansteuerung der Direkteinspritzungsinjektoren.

    Bei Erkennen von schwächer werdender Batteriespannung, aber noch ohne Warnung in der App (Checkup dem Fzg nur kurzfristig beim Start möglich, wenn die Kiste bootet und es kurzfristig die ungeladene Batteriespannung erfassen kann) volles Ladeprogramm mit 14,1 V. Drosselung der Ladespannung während der Fahrt dann ohne Zwischenstufe auf 12,8 V, wenn der erfasste Amperewert vom Batteriestromsensor unter einen bestimmten Schwellenwert fällt, sprich die Batterie weniger Strom aufnimmt, weil sie wieder voller geworden ist.

    Unter/ab 10 °C Regelung außer Gefecht analog gezogenem Batteriestromsensor.

    Edith. Oder es sind gar nur 12,5 statt 12,8 V - schon wieder vergessen, da er schon seit Wochen nur mit 14,1 V lädt.