Beiträge von Atkinson

    Ebenso mit Inspektion gemacht, weil ja klar war, sicherheitsrelevant und das KBA irgendwann einem am Wickel haben wird mit knapper Fristsetzung in Relation zu möglichen Wartezeiten beim FTH in ungünstigen Zeiträumen

    Musste aber gezielt das Autohaus Anfang dieses Jahr drauf hinweisen, dann haben sie es im System gefunden.

    Was sich meiner Meinung auch verändert hat, ist die HUD-Darstellung. War im Navi-Mode bei eingeblendeten Navi-Pfeilen, das "D" so weit nach links verschoben, dass mindestens eine senkrechte Pixelreihe davon störend abgeschnitten war, ist dies weniger/besser geworden.

    Deshalb ist es auch egal ob Kurz- oder Langstrecke. Hauptsache das Auto steht nicht zu lange. 14 Tage sind safe, wenn es nicht zu oft im Jahr vorkommt,

    mehr kann mit ner älteren Batterie schon zum Versagen führen. Ein Monat ohne Ready sind hingegen beim FL nie zu empfehlen.

    Edith:

    Betrachtet, wenn man ne OEM-Batterie hat.

    Die Motoren des Toyota Corolla gehören zu den langlebigsten Großserienmotoren überhaupt. 250.000–350.000 km erreichen viele Corolla-Motoren problemlos. 400.000 km und mehr sind keine Seltenheit, insbesondere bei sorgfältiger Pflege. Es gibt zahlreiche dokumentierte Fälle mit 500.000 bis über 1.000.000 km. Die angebliche Verkokung scheint also gesund zu sein 😉 und ist offensichtlich kein Argument gegen sparsames Fahren.

    Gibt doch etliche HSD, wo was an der AGR-Einheit klemmt oder an den Drosselgehäusen. Oft nicht so, dass der Motor merklich mit Fehlerleuchte gestört läuft, aber auch nicht mehr so rund und effizient wie ab Werk.

    Bei der Inspektion gibt Toyota bei gewissen Intervallen ein Benzinadditiv zum Apothekenpreis hinzu.

    Aber auch das sollte ja mit den heutigen Motoren -u Ölen, nicht mehr so gravierend schädlich sein wie noch vor 20 Jahren, zumal der Corolla ja immens schnell auf Temperatur kommt:D

    Bisschen Weg ist ja immer, es sei denn, der Stellplatz ist direkt neben der Auffahrt.

    Aber selbst dann unkritisch.

    Der 1.8 hat eh wenig Drehmoment, also auch bei voll drauflatschen damit wenig Druckbelastung auf Kolben und Zylinder.

    Und den 1.8, aber auch noch den 2.0 muss man schon fordern, damit es einigermaßen schnell beim Auffahren auf die 100 geht. Erst im letzten Drittel von Power Meter und Gaspedalstellung kommt wirklich etwas, was man Beschleunigen nennen könnte. Gerade bis zur Mitte taugt eher nur zum Geschwindigkeit halten.

    Danach ist man eh safe vor Lkw, die meist als einziger die rechte Spur bevölkern.

    Aber die wenigsten denken wohl an Motorgesundheit, sonst würden sie pro Fahrt immer alle Last- und Drehzahlbereiche anstreben, stattdessen werden die Kisten verkokt und verrußt gefahren.

    Klassiker ist Autobahnauffahrt. Die meisten können es nicht aus Unvermögen und Spritersparnis.

    Dann gibts natürlich die anderen Extreme, wen auch seltener, die auf der rechten bspw. Spur mit 130 km/h und mehr an Auffahrten vorbei ballern.

    Oder wilde Spurwechsel nach rechts bei hohen Geschwindigkeiten vollziehen und dabei am Lenkrad rumreißen wie beim Autoscooter und dann Autobahnauffahrern oder bei drei Spuren beim wilden Wechsel in die Mitte dann dem anderen Wechsler von Rechts auf Mitte in die Seite ballern.

    das einzige wo die Bremse massiv Geräusche macht ist bei mir wenn der Notbremsassistent greift. Dann rattert es wie blöd ^^

    Wenn man dabei den Fuß auf dem Bremspedal hat, dann nicht.

    Das Geratter kommt wohl folglich vom hydraulischen Hubsimulator.


    Klacken und kleinen fühlbaren Ruck höre ich auch, wenn ich das Fenster beim Anfahren auf habe und dabei der ICE noch anspringt.

    Das Getriebe hat ja ein bisschen Spiel.

    Aber so extrem, dass sich das bis zum Gaspedal überträgt nicht. Das kann nur leicht vibrieren, wenn der Verbrenner unter Last läuft. Unter bestimmten Umständen erzeugt dieser (2.0) ja Vibrationen wie eine alte Enduro und diese übertragen sich auf die Karosserie. Dann schwingen auch Pedale, das Lenkrad und die Frontscheibe, was man sieht, wenn HUD vorhanden.

    Eventuell hat der TS ein Problem mit den Motorlagern?

    Landmaschinen sind auch gleichberechtigte Teilnehmer und werden von fast allen Verkehrsteilnehmern als Hindernisse wahrgenommen.

    Die Toyota-App mit ihrem Hybridtrainer ist da wohl auch gut schuld dran, die nur absolut lächerlich niedrige Beschleunigung/Verzögerung lobt und alles oben drüber sofort tadelt. Wobei gegen sachte Verzögerung außer vergammelte Bremsscheibe nichts spricht, aber gegen stetes Beschleunigen im Schneckentempo.

    "Hohe" Geschwindigkeiten tadelt die App aber nicht, das machen dann die Fahrer von sich aus noch on top und die Wanderdüne ist perfekt.

    Die App müsste eigentlich verboten werden und hat im Straßenverkehr nix zu suchen.

    Weil viele fahren ja absolut absolut spritsparend einer Obsession gleichkommend, egal wie Verkehrsituation ist und die App fördert dieses Verhalten noch.

    Ich fürchte das wird eher nicht geschehen. Auf unseren Autobahnen wird geheizt was die Semmel hergibt. Im Grunde genommen ein Kriegsschauplatz für die ganz dummen, die noch Steuern zahlen oder Arbeiten gehen. Mit höheren Spritpreisen scheint das eher schlimmer, statt besser zu werden.

    Je teurer der Sprit, desto schlimmer wird es bei drei Spuren und mehr auf der Autobahn. Dann wird auf der Mittelspur bestenfalls nur noch Tacho 100 km/h im Pulk mit Minimalabstand gefahren und das stur mit Tempomat, natürlich auch kein versetztes Fahren, rechts auflaufende Lkw damit beim Überholen blockiert und wenn dann einer plötzlich ausschert, kommt es auf der linken dann zu übelsten Ziehharmonikaeffekten und abruptes Runterbremsen oft bis auf 60 km/h. Auf der mittleren dann folgend ebenso, wenn auch schwächer.

    AGR? Was ist das?

    Abgasfressen zur Reduzierung des Sauerstoffanteils, trotz weit geöffneter Drosselklappe unter Teillast für Minimierung der Strömungsverluste, im Verbrennungsraum, damit weniger Sprit benötigt und trotzdem das benötigte stöchiometrische Verhältnis erreicht wird. Könnte man auch wie BMW mit Valvelift erreichen, ist aber wohl weniger effektiv bzw. teurer.

    Am Ende verdreckt der Ansaugtrakt und die Drosselklappen.

    Bei Valvelift wird über den Hub der Ventile der Luftanteil im Zylinder kontrolliert und die Backup- Drosselklappe ist immer weit offen. Das reduziert die Strömungsverluste im Ansaugrohr (Unterdruck) und danit bremst es die Kolben beim Ansaugen weniger stark ab --> Treibstoffersparnis.

    Aber wie gesagt, nur bei Teillast unter Vollast ist/kann/muss die Drosselklappe(n) eh voll auf sein.

    Deshalb macht der Corolla ja regelmäßig den Leerlaufcheck. Gibts da zu große Unregelmäßigkeiten, lässt er wohl zumindest den ICE länger an, eventuell wird auch AGR zurückgefahren. Im Rahmen des "Kompoentschutzes" ist das wohl im gewissen Rahmen zulässig. Man darf es aber nicht übertreiben, denn dann wäre man bei VW. Wobei es da beim Diesel gemacht wurde, aber da dient AGR zur Abkühlung der Abgase, damit weniger NOx entstehen kann.

    Man sollte wohl schon mal regelmäßig mit Last und Drehzahl fahren, also auch mal das Pedal auf Anschlag bringen.

    Ansonsten fährt der viel AGR, wird kaum richtig durchwärmt und das ist auf Dauer auch nicht gesund bzw. mit Effizienzverlusten verbunden.

    Oder wenn schon nur das Pedal streichelnd, regelmäßig Benzinadditive nutzen.

    Jedenfalls wenn das Auto einem (irgendwann mal) gehört.

    Bei Leasing kann es einem ja egal sein.