im I Phone das W Lan ignorieren anklicken. Das gleiche bei der BT Einstellung. Dann kannst du prüfen ob dein Internet wieder geht. Wenn dem so ist, scheint nur entweder das Eine oder das Andere zu funktionieren.
Beiträge von Byte
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ca.18 000 km / Jahr
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Ein guter Reifenhändler baut dir No Name ein und klont die Dinger vorher. Damit brauchts auch kein neues nerviges anlernen. So macht das mein Reifenhändler. Den hatte ich vor ca 2 Wochen mal gefragt, da ich vorne neue Allwetterreifen bekommen habe. Der konnte mir sogar sagen wie hoch der Batteriestand in den Sensoren vorne noch ist. Meine sind jetzt 6 Jahre alt und haben noch 41 und 39 Prozent. Bei 10 Prozent soll wohl Batterie leer angezeigt werden. Ob das alles aber so stimmt weiß ich nicht. Ist die Aussage des Reifenhändlers. Die Kosten für so ein No name Sensor liegt wohl bei ca. 35 - 40 Euro das Stück. Der Akkustand der Sensoren hängt auch von der Laufleistung ab. Im Stand funken die wohl recht selten. Das heißt je weniger man fährt um so länger halten die Sensoren.
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So ist es. Der FTH hat mir die Fehlersuche/Diagnose (Lohn) sowie die Neubefüllung der Klimaanlage (Lohn und Material) für die Reparatur berechnet.
Über die Relax Garantie wurden die Teile- und Lohnkosten für den Austausch des undichten Kondensators und der undichten Verbindungen übernommen.
Ich würde hier auch mal Toyota Deutschland anschreiben und den Fall schildern. Die Lohnkosten der Fehlersuche / Diagnose sollte über die Relax abgedeckt sein. Ohne Fehlersuche / Diagnose hätte man ja kein fehlerhaften Kondensator finden könne. Die Neubefüllung sollte nicht abgedeckt sein, da Toyota hier eine Wartung sehen wird. Eine Wartung ist nicht Bestandteil der Relax. Eine E - Mail schreiben kostet ja nichts. Hopp oder Top.
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Kannst du das bitte mal mit der Relax Garantie erklären. Die hat den Schaden nicht vollständig übernommen. Ist das richtig?
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Hier haben ja einige soviel mit, dass der Toyota tiefergelegt ist.

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Super funktioniert hat bei mir auch die Fahrstufe B bei Bergabfahrten im Schnee. Kein Rutschen, kein ABS Eingriff und trotzdem nicht schneller geworden.
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Ich habe mich an die Info von Wikipedia gehalten. Dort steht, dass bei gleichen Ladeparameter die kleine schneller voll wäre. Ich wüßte nicht warum das Auto bei einer kleineren die Ladeparameter gegenüber einer größeren geändert haben sollte. Bis jetzt habe ich null Probleme und bei meinem täglichen Arbeitsweg von 18 km, habe ich festgestellt, dass die Batterie immer voll ist. Sie altert wohl schneller, da mehr Ladezyklen.
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Hallo zusammen,
ich habe mir jetzt auch einen Battery Guard zugelegt. Das ist ganz gut, um die Zusammenhänge besser zu verstehen.
Ich habe mir den Wagen für meine Rente zugelegt und es scheint, als ob mein Fahrprofil ca. alle 10 Tage eine extra Ladung der Batterie notwendig macht. Das ist ziemlich unerfreulich.
Im Bild seht ihr einen eher untypischen Verlauf, da ich drei Tage hintereinander zu demselben Ort fahren musste.
Insgesamt waren das jeweils 32 km und ca. 45–50 Minuten im Fahr- oder Ready-Modus.
Nicht mal das scheint zu reichen, um die Spannung konstant zu halten.
- 12,50 V
- 32 km - ca. 45 Minuten Fahrt/Ready
- 32 km - ca. 45 Minuten Fahrt/Ready
- 32 km - ca. 45 Minuten Fahrt/Ready
- 12,43 V
Da wird mir kaum was anderes übrig bleiben, als ständig nachzuladen.
Eine größere Batterie wird wohl nur die Häufigkeit etwas verschieben.
Übrigens bekam die Batterie immer über 14 V, obwohl wir hier 15°C hatten. Nach meinem Eindruck spielt hier der SoC noch mit rein.
Das ist der Grund, dass ich eine kleinere Batterie rein gemacht habe. Die ist schneller Voll. Das funktioniert aber auch nur dann wenn die Strecke die man täglich fährt auch zu der kleineren passt. Also nur Kurzstrecke 1-5 km funktioniert hier auch nicht.
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Wer zügig fährt zahlt die Zeche dafür, verwunderlich ist es nicht. Auf ein Kleinstwqgen mit nur 0,9 Liter Hubraum zieht sich 10l wenn er getreten wird.
Es liegt vieles in der Hand des Fahrers. Wer vorausschauend fährt wird mit einem niedrigem Verbrauch belohnt. Bei den heutigen Spritpreisen macht ein halber Liter Minderverbrauch einen Unterschied von 1 Euro je 100km aus. Bei 2 Liter Mehrverbrauch zahlt man 4 Euro mehr. Ganz so abwegig sind soe Spritpreise nicht um die Bevölkerung zur Vernunft zu nötigen

hält das ganze eine Weile an bleibt die Bevölkerung auch mit wieder fallenden Preisen vernünftig.
Was mit aufgefallen ist das die ganzen Spaßfahrer die in der 30er Zone nochmal richtig Gas geben erheblich weniger geworden sind. Geht doch

Nichts desto trotz Erfolg der gesamte Transport und die Logistik natürlich auch mit teurem Diesel umd das spiegelt sich früher oder später bei allen alltäglichen Produkten wieder, von daher ist das keine Lösung. Und Elektrofahrer künnern gegenwärtig die Tankstellenpreise nicht.
Mir persönlich ist das ziemlich Wumpe ob ich 4,5 oder 5 L verbrauche. Mein Fahrzeug davor hat 9 L gebraucht. Die Ersparnis bei 20 000 km im Jahr ist so enorm, das mich der halbe Liter nicht interessiert. Auch dieses Tankverhalten von eineigen kann ich nicht wirklich nachvollziehen. Da ist der Sprit 3 Cent Preiswerter und man stellt sich als zwanzigster mit laufenden Motor ( nicht unser Hybrid ) in die Warteschlange. Was Spart man denn da übers Jahr? So um die 200 Euro. Das sind 60 Cent am Tag. Die kann ich zur Not locker woanders einsparen. Und bitte kommt mir jetzt nicht mit der Umwelt. Für die tue ich reichlich in einem anderen Bereich. Da müßten andere ersteinmal nachziehen.