Hallo in die Gruppe. Bin neu hier und fahre nur einen Suzuki Swace. Aber der ist ja bekanntlich auch ein 1,8er Corolla TS. Ich habe den Swace nun 4 Jahre gefahren und seit 07.07 habe ich diesen neu als Facelift. Laut damaliger Aussage meines Freundlichen soll dieser Gang hauptsächlich zur Rekuperation dienen, da hier der Generator etwas stärker mit eingebunden wird. Da mir aber die Drehzahl gerade in steileren Passagen sehr nervig ist nutze ich diesen Gang maximal wenn ich in Langesamen Bereichen z.B. 50er Zonen um den Akku schneller zu laden. Oder um die Geschwindigkeit vor Ortseingängen sinnvoll zu nutzen. Bei Längeren Fahrten bergab nutze ich lieber die Fußbremse um den roten gammel von den Scheiben zu bekommen.
Schaltposition "B" - Anwendungsfälle?
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B ist und war schon immer als Motorbremse für steile Abfahrten gedacht um die Bremsen nicht zu überlasten.
Steht so auch in der Bedienungsanleitung seit es den HSD bei Toyota zu kaufen gibt, was mittlerweile seit fast 30 Jahren der Fall ist

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Den Akku ladest du nur dann schneller wenn du gleichzeitig Sprit verpulverst ohne Ende. Der Händler hatte absolut NULL Ahnung.
Die rekuperation kann man durch sachte bremsen erhöhen. Dafür eignet sich die Anzeige mit Charge um zu wissen wann die echte Bremse dazukommt. Andere Möglichkeit gibt es nicht.
Evtl ladet man so die 12v Batterie geringfügig schneller. Das ist aber ziemlich Sinn befreit es so anzugehen.
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Ah einen. Anwendungsfall gibt es noch. Du bist Beifahrer und der Fahrer wird ohnmächtig. B einlegen ist auf Autobahn ohne auffahrgefahr dann die beste Variante wenn der Fahrer nicht am Gaspedal steht..
Ansonsten geht da eh nur handbremstaste und ins Lenkrad greifen...
Man sieht man muss sich die Fälle wo es Sinn macht echt schon quasi konstruieren. Evtl gibt es noch so ein paar Ausnahme Situationen.
Ganz so selten ist das mit Fahrer ohnmächtig/länger Sekundenschlaf, übrigens gar nicht. Aber dass dann Mitfahrer auch noch korrekt reagiert schon eher . Grad bei Senioren (kenne da persönlich jemanden bei dem es so passierte und danach beschloss nie mehr zu aktiv Auto zu fahren weil zu alt und Enkelkind hatte die Handbremse gezogen im Reflex)
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Ich fahre oft bergab in N damit die Drehzahl nicht verrückt spielt. Dabei muss man aufpassen, dass man nicht zu schnell wird, da man beim Bergabfahren in N das Getriebe zerstören kann.
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Ich fahre oft bergab in N damit die Drehzahl nicht verrückt spielt. Dabei muss man aufpassen, dass man nicht zu schnell wird, da man beim Bergabfahren in N das Getriebe zerstören kann.
Wenn man über 130 km/h kommt, besteht die Gefahr des Überdrehens von MG1.
Der Verbrenner muss daher dann zwingend immer mehr mitlaufen, was nur über MG1 geht, entweder zum Starten des Verbrenners und aktiv mit Sprit laufen lassen oder mittels MG1 den Verbrenner mit den Rädern koppeln. In N ist aber MG1 und MG2 außer Gefecht. Sollte der ICE aus sein, kann er normalerweise in N nicht gestartet werden. Ob Toyota da einen Override programmiert hat und die Schaltstufe intern zwangsweise wechselt, falls die Drehzahl überschritten wird?
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Dann habe ich das wahrscheinlich verwechselt.
Toyota geht wahrscheinlich nicht davon aus, dass der Ottonormalverbraucher während der Fahrt beabsichtigt in N zu schalten. 😁
Schlimmer fand ich das eigentlich noch bei den älteren HSD, wo die Grenze bei aum die 70km/h lag. Die Geschwindigkeit konnte man leicht durch bergab Rollen erreichen. 130 wird da schon schwieriger.
Die Frage ist ja, reagiert das Fahrzeug überhaupt auf das drücken des Powerbuttons?
Wenn man beim Prius während der Fahrt P gedrückt hat, gab es auch nur eine Piep und das Getriebe ging in N.
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Das ist ja witzig, wohin meine Frage führte. Jetzt wird schon über das Drücken des Powerknopfes bei 180 km/h philosophiert.

Dann kann ich jetzt auch von der Entwicklung der "Einwegbremse" in meiner Kindheit berichten... das müsst ihr jetzt durch
:Mein Vater baute mir, als ich im Grundschulalter war, eine zweisitzige Seifenkiste aus Sperrholz und den Achsen und Rädern eines historischen Kinderwagens. Die Bremse, ein Hebel mit einer Gummikugel, die auf einen Hinterreifen gedrückt werden konnte, war irgendwann kaputt und das Fahrzeug durfte nicht mehr genutzt werden. Zusammen mit einem Schulfreund haben wir das Fahrzeug dann heimlich aus dem Schuppen geholt. Wir haben einen Beton-Lochstein an eine rostige Kette gebunden und die Kette am anderen Ende an der Hinterachse der Seifenkiste befestigt. Bei der Bergabfahrt hat mein Copilot auf das Kommando "Stein raus" den Stein "abgeworfen". Die Verzögerung war nur kurz, denn die gesamte Hinterachse hat die Seifenkiste "verlassen". Anschließend bremste die Seifenkiste auf dem Unterboden sanft ab. Die Seifenkiste war danach nicht mehr nutzbar. Auf eine Patentanmeldung der Einwegbremse haben wir damals verzichtet.
