Beiträge von Gurke

    Die EU-Vorschriften dazu wurden gelockert.

    Woher kommt diese Aussage?

    Einfach mal bei Google fragen was als Wegfahrsperre vorgeschrieben, bzw an erkannt wird.

    Ich heiße zwar nicht Google, kann aber vielleicht trotzdem etwas Licht ins Dunkel bringen :D


    Für Fahrzeuge der Klassen M1 und N1 ist seit dem 21.06.2011 die UN-Regelung 116 relevant: "Einheitliche technische Vorschriften für den Schutz von Kraftfahrzeugen gegen unbefugte Benutzung"


    Dort heißt es im Teil 1:


    Im Sinne des Teils I dieser Regelung ist

    5.1.2.

    „Schutzeinrichtung gegen unbefugte Benutzung“ ein System, mit dem verhindert werden soll, dass von Unbefugten der Motor normal angelassen oder ein anderer Hauptantrieb des Fahrzeuges normal eingeschaltet werden kann, und das in Verbindung mit zusätzlich mindestens einer Einrichtung wirksam ist, die

    a)

    die Lenkanlage

    b)

    die Kraftübertragung

    c)

    die Gangschaltung oder

    d)

    die Bremsen blockiert.

    Blockiert diese Einrichtung die Bremsen, so dürfen bei ihrer Deaktivierung die Bremsen nicht automatisch und gegen den Willen des Fahrers gelöst werden.

    https://eur-lex.europa.eu/lega…/?uri=CELEX:42012X0216(01)


    Insofern benötigt es keine Lenkradsperre, da die Gangschaltung bei Automatikfahrzeugen meist eh gesperrt ist. BMW verbaut bei seinen Automatikfahrzeugen regelmäßig keine Lenkradsperre.


    Edit: Sorry fürs Format. Ich habe das einfach nur aus der Regelung kopiert und die ist so doof formatiert.

    Mein Wagen war Freitag zur 135.000er Inspektion, die da 412 € kostete. Der Chef der Werkstatt meines Vertrauens meinte "da hättest du bei mir wahrscheinlich das gleiche gezahlt." Die einzelnen Posten auf der Rechnung sind auch im (mittlerweile) gewöhnlichen Preissegment angeordnet, wobei die Arbeitsstunde mit 104 € netto vergleichsweise günstig für Hamburg und Umgebung ist.


    Was ich allerdings problematisch finde, sind die 1,9 Stunden, die laut Programm einfach für die kleine Inspektion angesetzt werden, das Auto aber nach nicht ganz 1,5 h fertig ist. Das ist letztlich Betrug in meinen Augen, aber auch wieder Usus in den meisten Werkstätten.

    Meine vorderen Scheiben sind noch immer die ersten nach 136.000 km. Natürlich haben die schon Verschleiß und die Beläge auch, aber die sind noch immer über Mindestmaß.

    Da du noch mehr als ich nicht so der Heizer bist, werden deine Bremsen sicher auch deutlich länger als 100.000 halten ^^


    Hinten wurde ja bei etwas über 80.000 wegen Rost getauscht, der Verschleiß war damals nahezu null. Das sieht aktuell wieder so ähnlich aus. Also ohne die Rostnummer würden die hinteren Bremsen wahrscheinlich auch deutlich über 200.000 km halten.

    ich glaub da gehen einige Jahre ins Land, bevor so ein Teil durchgammelt...

    Da heutige Querlenker dünnes Blech sind, dauert es nicht mehr so lange, bis sie durchgammeln. Gerade bei den Lenkern mit den Federn sah ich das schon zu oft (nicht Toyota). Bei den gezeigten Bildern ist jedoch noch kein Grund zur Sorge, Kantenrost ist ungefährlich. Was tun darf man natürlich trotzdem.

    Was heißt denn KFZ Gutachter? Änderungsabnahmen dürfen in Deutschland ausschließlich Prüfingenieure von TÜV, Dekra, GTÜ usw. machen oder amtlich anerkannte Prüfer bzw. Sachverständige der technischen Prüfstellen.


    Zur Tachoabweichung: Eine Vergrößerung des Abrollumfangs um mehr 1 % und eine Verringerung des Abrollumfangs um mehr als 4 % zieht auf jeden Fall eine Tachoüberprüfungsfahrt mit sich. Beide Richtungen können zusätzlich weitere Hürden mit sich bringen. In jedem Fall ist aber eine Einzelabnahme fällig.


    Edit: ganz generell mal: Es gibt nicht DEN TÜV. Das war bis vor 40 Jahren vielleicht so. Seitdem gibt es TÜV Nord, Süd, Rheinland, usw., die alle unabhängige Unternehmen sind und prinzipiell direkt nebeneinander ihre Prüfstellen haben können. So gibt es z.B. in Hamburg nicht nur den TÜV Nord, sondern auch Hanse (gehört zu Süd), Süd u Rheinland.

    Sollte Toyota die Abgasanlage nicht selbst herstellen, wissen möglicherweise nur einige aus der Konstruktion von Toyota, welcher Werkstoff für die Abgasanlage verwendet wird. Dann wäre der eigentliche Hersteller wahrscheinlich der passendere Ansprechpartner.


    Die Vermutung liegt sicherlich nahe, dass auch die Abgasanlage nur aus 1.4301 o.ä. besteht. Besondere Anforderungen an Festigkeit, Härte, Magnetisierung, Dehngrenze usw. werden in meinen Augen nicht gestellt, höchstens eben an die Korrosionsbeständigkeit. Das sind natürlich alles nur Mutmaßungen.


    Ansonsten vielleicht eine ganz kleine Ecke vom Endrohr absägen und zur Materialanalyse schicken?

    Ich bin, wie Alex auch, im Sommer mehr oder minder immer bei 4,x. Und das ohne Windschattenfahrten. Nach über 600 km stehen aktuell 4,8 auf der Anzeige. Meine Rekordtankfüllung war letztes Jahr 4,2 (oder sogar 4,1? :/ ). Die bestand zugegeben fast vollständig aus Landstraße, aber trotzdem immer erlaubte Höchstgeschwindigkeit, kein bewusstes Schleichen.

    Wenn der Reifenhersteller den Rollwiderstand senkt,kann der Reifen nicht mehr Grip haben.

    Die Reifenentwickler schaffen mit der Zeit immer mehr den Spagat. Würde man heutige Reifen mit denen aus den 70er z.B. vergleichen, hätten die heutigen mehr Grip bei gleichzeitig geringerem Rollwiderstand, deutlich geringerem Verschleiß und um Welten bessere Nasshaftung.

    Winterreifen übrigens liegen nur bei 8m/s² auf trockener Straße.

    Habe ich bei meinem Auto mit Verzögerungsmessgerät vor 3 (oder 4?) Jahren getestet und kam mit den Bridgestone Blizzak LM 005 auf irgendwas zwischen 9,5 und 10 m/s². Irgendwo hab ich die Messkurve hier auch gepostet, bin jetzt aber zu faul zum Suchen :D


    BTT:

    Auch mein Verbrauch ist seit den deutlichen Plusgraden wieder gesunken. Es steht wieder die 4 vor dem Komma :)

    Brauch ich an sich nicht weiter kommentieren. Außer: nu hab ich es auch verstanden ^^


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