Beiträge von Atkinson

    Präventiv würde ich das nicht unbedingt machen - ich sehe es bei meinem im Moment, die Heizung braucht dann echt SEHR lange bis es warm wird in der Hütte! Ich pendel 20-25km Landstraße auf die Arbeit und hab erst die letzten 3-4 Minuten vor Ankunft wirklich warm aus dem Gebläse (bei aktuell (gestern) 5°C Außentemperatur).

    Dann ist höchstwahrscheinlich falsch überbrückt. Man darf nicht nur überbrücken, sondern muss umstecken, sonst ist auch der Wärmetauscher im Kühlkreislauf überbrückt.

    Dann gibt es nur noch per dort installiertes Heizelement, was eigentlich nur zur Unterstützung dienen soll, warme Luft.

    Nö, war ein Mercedes bei den Stern Profis. Das war echt übel, aber er lief noch nur mit Nebengeräuschen... ^^

    Wahrscheinlich langsam weggeschmolzen.

    Die deutschen Kisten laufen ja von Natur aus schon heiß, dann wird oft noch Chiptuning draufgekloppt und auf der linken Spur der Dauertarzan gemacht.

    Alles Dinge, die beim Corolla diametral anders sind.

    Wahrscheinlich würden die Kerzen 300.000 km und mehr dort halten, gerade beim 1.8 und sich durch Zündaussetzer ankündigen, wenn der Abstand zu groß geworden ist.

    Frage in diesen Zusammenhang zu "B".


    Was passiert denn bei "B" genau? Stärkere Motorbremse durch "Gang runter" wie beim Schalter? Wird nur die Bremse dadurch entlastet oder auch die Hybrid Batterie besser geladen? Bei meinem Schalter habe ich oft bei Berg ab runter geschaltet.

    Alles richtig bis auf das mit der Batterie.

    Probefahren auf Autobahn wäre eigentlich essentiell, denn ein Corolla ist in einigen Belangen doch deutlich schlechter als ein 3er, sonst könnte es einige Enttäuschungen geben. Und gerade dann noch der 1.8, dem ab 70 km/h übetrieben gesagt schon die Puste ausgeht.

    Ein Mazda 3 wäre da eigentlich eher zu empfehlen.

    Je voller die Batterie, desto größer dieser Widerstand, desto weniger Strom fließt. Das ctek dagegen begrenzt den Ladestrom zusätzlich auf max. 5 A, indem ein Mosfet dem Stromfluss einen zusätzlichen Widerstand entgegen setzt.

    Sicher? Alte Ladegeräte (die großen Kisten) haben mit Konstanspannung geladen per Widerstand den Überschuss über der eingestellten Stromgrenze verbrannt. Wenn der Akku leer ist, dann muss dementsprechend viel Strom verbrannt werden --> viel Wärme abzuführen.

    Normalerweise regeln die neuen kleinen Ladegeräte den Strom per Spannungsregelung. Dementsprechend wird bei voller werdendem Akku die Ladespannung kontinuierlich so erhöht, dass weiter 5 A reingepumpt werden, bis irgendwann auf das Konstantspannungsladungsverfahren mit niedriger Spannung zur Erhaltungsladung umgeschaltet wird.

    Sieht rettbar aus.

    Würde da aber erstmal paar mal und länger leicht bis mittelstark abbremsen in N und dann mal nach dem Bremsbildschild schauen.

    Gleich voll rein kann eventuell die Riefen vertiefen und Bremsbeläge quasi irreversibel punktuell kerbartig abschleifen. Dann bekommt man die Riefen an der betreffenden Stelle nie mehr per Bremsen abgeschliffen.

    Dass es hinten rechts ist, kann auch an unseren guten Straßen liegen. Spurrinnen ohne Ende und dann Spritzwasser --> Dauerflugrost. Der dann kurz vor Stillstand, wenn die mechanische Bremse auch hinten packt, ein Riefenfest veranstaltet.

    wie lässt sich so ein "freibremsen" denn am besten bewerkstelligen :/ ......wie stark bzw. lang sollte man bremsen, u wie oft die Prozedur wiederholen (1mal Woche/Monat) :/

    Würde sagen mittelstark und möglichst lange. Gerade um hinten die Scheiben einigermaßen blank zu bekommen, das dauert ewig. Mit einmal die Woche ist es da nicht getan, eher mindestens einmal täglich. Da es zu normalem Zeiten dafür kaum (ungefährliche) Gelegenheiten gibt, jede Chance nutzen..

    Bei nassem Wetter am besten vorm Abstellen leicht und lange bremsen, um den Wasserfilm runterzubekommen.

    Der macht in Stunden Flugrost und im Winter mit Salz einen braunen Teller.

    Ggf. dazu beim Fahren mal gelegentlich die Bremse schleifen lassen.

    Habe das selber noch nicht ausprobiert, evtl geht das. Die meisten Autos meckern dann zwar rum und sperren irgendwann das Gas bei getretenem Gaspedal, aber kurzzeitig geht es dort.

    genau so, als würde er irgendwie in Intervallen immer wieder auf u zumachen, u das eben sehr schnell nacheinander =O


    naja, dann brauch ich mir darüber wenigstens keinen Kopf mehr machen ^^

    Auf jeden Falls was mit der Hydraulik(pumpe).

    Die PTU in Aktion von nem Airbus klingt ähnlich.

    Ist die Frage, warum beim FL da und beim VFL nicht. Ist da Brake assist schwächer?

    Oder brake fluid pressure beim VFL im System immer hoch und beim FL nur bei ner Notbremsung?

    Erklärt aber nicht, warum man es bei ner manuellen Notbremsung nicht hört.

    Der manuell erzeugte Bremsdruck per Pedal dient ja eigentlich nur als Backup, wird wohl nicht im Betrieb additiv zum elektrisch erzeugten Druck verwendet.

    Vielleicht sind die Ventile anders offen, wenn man das Pedal selber tritt und es entstehen weniger Druckschwankungen?

    Bei Gelegenheit werde ich mal manuell beim Fahren ne Vollbremsung machen und erst wenn diese voll wirkt, noch die park brake ziehen.

    Mal gucken. ob dann auch das lustige Geräusch kommt.

    Die eigentliche elektrische Parlbremse wird dann ja wie bei allen Fahrzeugen nur kurz vor Stillstand angezogen.

    Interessant wäre es, wie Fahrzeuge allgemein bei nem echten kompletten Hydraulikausfall bei Ziehen der elektrischen Parkbremse reagieren.

    Die Handbremse müsste dann eigentlich per ABS-Sensor überwacht dosiert betätgt werden, um gleichwertig mit ner manuellen Handbremse und einem geübten Fahrer zu sein.