Mal kurz ein Erlebnis der besonderen Art zusammengefasst und wie mit solchen Dingen umgegangen wird:
Im Juni bei der Inspektion wurden 11,9V gemessen. Auf Nachfrage hieß es: Natürlich besteht kein Grund zur Sorge.
Am Montag dann: 6,8-7V und nichts ging mehr. Also die Assistance gerufen, weil ja Zulassung im 07.24, sprich Neuwagen!
Beim FTH/FLH nach der Überbrückung angekommen, ließen sie erst einen warten. Sie müssen die Batterie testen. Ersatzwagen um zur Arbeit zu kommen, wäre nur gegen Selbstzahlung möglich.
Dann, nachdem es nach 9 Uhr war, kam die Nachricht: Wir haben die Batterie geladen und der Test sagt: "Alles gut".
Das empfand ich dann doch alles eine wirkliche Frechheit. Ich meine, die Probleme sind ja bekannt, aber als Kunde einem den Schlüssel dann wieder in die Hand zu drücken, obwohl die Batterie durch ist, also man ein paar Tage später dann wieder da steht, ist mir unbegreiflich.
Zumal eine neue Batterie im Vergleich zu den Assistance Kosten und der Kundenzufriedenheit, ein Witz sind.
Den Vorschlag, die Batterie auf eigene Kosten von (und jetzt festhalten), 200-300€ zu wechseln, habe ich natürlich abgelehnt.
Also neue und passende Batterie beim Teilehändler bestellt, eingebaut und fertig. Die Messung der ausgebauten Batterie ergab noch 12,1V.
Der FTH/FLH hat mich als Kunden jedenfalls nur noch für das nötigste. Ob das im Sinne von Toyota/Lexus ist bzw. wirklich deren Vorgaben oder doch Händlerbemessen ist?