Alles anzeigenEr hat doch recht, unter 10 °C wird immer mit 14,1 V geladen. Quasi wie Stecker gezogen.
Über 10 °C macht er bei bestimmter niedriger Startspannung 14,1 V und tritt nach Unterschreiten eines bestimmten Schwellenamperwertes am Strommesser wieder in sein Sparladeprogramm von 12,5 V in D.
Je nach Lichtmodus (VFL) erhöht er dann die Spannung oder bei Vollgas beim 2.0 auf 14,1 V.
Oder generell in R 13,2 V und in P auf 13,8 V, wenn er sein Sparladeprogramm fährt.
Ansonsten auch dort steady 14,1 V.
Und gasen tut die Batterie auch nicht übermäßig, gasen passiert bei Schnellladen bei leerer Batterie und gleich 14,1 V drauf oder laden mit mehr als 14,1 V.
Jedes Auto vor dem Spritsparzinnober hat kontinuierlich mit 14,1 V geladen.
So schonend wie mit einem externen Ladegerät, das langsam je nach Füllstand die Spannung hochfährt, und dann auf Erhaltungsladung umschaltet, ist das natürlich nicht und nur ein Kompromiss.
Aber wer fährt auch zigmal 12 h am Stück?
Die wenigsten wartungarmen Batterien sterben wegen Vertrocknung.
Gestern machte ich bei 12 Grad (lt. Toyota Temperaturanzeige) eine 14 Km Fahrt. Die Batterie hatte die SoC von 75 %.
Sie wurde während der ganzen Fahrt mit über 14 Volt geladen. Auch als die Batterie eine SoC von 99 % hatte, wurde sie mit über 14 V geladen. Es handelt sich um eine Yuasa , 54 Ah, 3 Monate alt. Den Stecker habe ich nicht gezogen. Gemessen wurde mit Intact.
Mal schauen, wie es sich weiter verhält.