Hallo Cali,
freue mich über Deine Antwort, hört sich ganz gut an. Ich werde mich mal mit meinem Reifenhändler darüber unterhalten.
Wenn ich was Neus weiß, gebe ich Bescheid.
Hallo Cali,
freue mich über Deine Antwort, hört sich ganz gut an. Ich werde mich mal mit meinem Reifenhändler darüber unterhalten.
Wenn ich was Neus weiß, gebe ich Bescheid.
Das dürfte in Summe nicht viel ausmachen, da je größer der Felgendurchmesser wird, desto kleiner wird die Reifenhöhe. Damit dürfte das (am Corolla zugelassene) 16" und das 18" Rad am Ende nahezu identische Gesamtdurchmesser haben. Größere Felgen mit höheren Reifen sind nicht ohne weiteres zulässig bzw. würde es extrem aufwändig werden.
Hat eigentlich jemand inzwischen nach einigen Jahren eine Höherlegung hinbekommen? Vielleicht sogar eine Aussage seines FTH dazu?
Ich habe bei mir die Zusatzfedern von MAD selber verbaut. Zeitaufwand 2h. Hab die Höhe am hinteren Radkasten vorher-nachher gemessen. Es sind 15mm Unterschied (Siehe Foto). Der Fahrradträger hängt ganze 40mm höher, wenn ich mich mit 90kg draufstelle. Preislich um 180€ plus die Eintragung beim TÜV voraussichtlich 120€ (muss ich noch machen).
Ich wäre nicht abgeneigt den Corolla auch vorn höher zu machen, aber das geht dann nur mit den superteueren Spaccer-Dingern. Ich muss mir noch Gedanken dazu machen. Vielleicht nehme ich einfach größere Reifen und lasse die eintragen.
Der Hauptgrund für die ZusatzFedern ist, dass ich schon zweimal mit der Anhängerkupplung mit den Fahrrädern drauf auf dem unebenen Boden aufgesetzt hab, das sollte nun besser geworden sein ![]()
Ich habe bei mir die Zusatzfedern von MAD selber verbaut. Zeitaufwand 2h. Hab die Höhe am hinteren Radkasten vorher-nachher gemessen. Es sind 15mm Unterschied (Siehe Foto). Der Fahrradträger hängt ganze 40mm höher, wenn ich mich mit 90kg draufstelle. Preislich um 180€ plus die Eintragung beim TÜV voraussichtlich 120€ (muss ich noch machen).
Ich wäre nicht abgeneigt den Corolla auch vorn höher zu machen, aber das geht dann nur mit den superteueren Spaccer-Dingern. Ich muss mir noch Gedanken dazu machen. Vielleicht nehme ich einfach größere Reifen und lasse die eintragen.
Der Hauptgrund für die ZusatzFedern ist, dass ich schon zweimal mit der Anhängerkupplung mit den Fahrrädern drauf auf dem unebenen Boden aufgesetzt hab, das sollte nun besser geworden sein
Kann man machen, allerdings sehen die Reifen dadurch im Radkasten sehr klein. Wenn man legal Reifen mit einer höheren Wandung, beispielsweise vom Corolla Cross montieren könnte würde es wohl auch besser aussehen und das Fahrzeug noch ei zwei Zentimeter höher bringen. Allerdings wäre wohl die Tachoabweichung zu groß si das eine legale Eintragung ohne Tachoangleichung nicht möglich sein wird.
215/55 R17 wäre eine Option die man in Erfahrung bringen sollte.
Hatte die Trek Variante aus 2020 die ja 20mm höher gelegt war die selbe Bereifung?
Update:
Die Änderungsabnahme der Zusatzfedern hat mich beim einem KFZ Gutachter nur 59€ gekostet. Der TÜV selbst wollte ursprünglich 120€ haben. Wer vergleicht, ist im Vorteil ![]()
Etwas Ärger hatte ich doch noch. Auf den Federn steht nämlich keinerlei Kennung drauf. Der Prüfer konnte die Federn dem Gutachten nicht eindeutig zuordnen. Also musste ich hinterher telefonieren und von MAD ein zusätzliches Dokument anfragen, eine TÜV Bescheinigung, dass wegen des viel zu kleinen Durchmessers des Drahts, die Feder keine Kennung zu tragen braucht. Zum Glück habe ich beim MAD auf die Schnelle jemand erreichen können.
Die Reifen 215/55 R17 oder 225/50 R17 statt 225/45 R17 würden in Frage kommen, um das Auto 11mm zusätzlich höher zu machen. Der Umfang des Reifen ändert sich dabei um 3,5% . Ich spreche mal mit dem TÜV, ob 3,5% für die Tachoanzeige kritisch sind. Ich würde sagen, der Tacho zeigt sowieso etwa 6% zu viel an, daher sollten 3,5% unproblematisch sein
Was heißt denn KFZ Gutachter? Änderungsabnahmen dürfen in Deutschland ausschließlich Prüfingenieure von TÜV, Dekra, GTÜ usw. machen oder amtlich anerkannte Prüfer bzw. Sachverständige der technischen Prüfstellen.
Zur Tachoabweichung: Eine Vergrößerung des Abrollumfangs um mehr 1 % und eine Verringerung des Abrollumfangs um mehr als 4 % zieht auf jeden Fall eine Tachoüberprüfungsfahrt mit sich. Beide Richtungen können zusätzlich weitere Hürden mit sich bringen. In jedem Fall ist aber eine Einzelabnahme fällig.
Edit: ganz generell mal: Es gibt nicht DEN TÜV. Das war bis vor 40 Jahren vielleicht so. Seitdem gibt es TÜV Nord, Süd, Rheinland, usw., die alle unabhängige Unternehmen sind und prinzipiell direkt nebeneinander ihre Prüfstellen haben können. So gibt es z.B. in Hamburg nicht nur den TÜV Nord, sondern auch Hanse (gehört zu Süd), Süd u Rheinland.
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Die Änderungsabnahme der Zusatzfedern hat mich beim einem KFZ Gutachter nur 59€ gekostet. Der TÜV selbst wollte ursprünglich 120€ haben. Wer vergleicht, ist im Vorteil
Etwas Ärger hatte ich doch noch. Auf den Federn steht nämlich keinerlei Kennung drauf. Der Prüfer konnte die Federn dem Gutachten nicht eindeutig zuordnen. Also musste ich hinterher telefonieren und von MAD ein zusätzliches Dokument anfragen, eine TÜV Bescheinigung, dass wegen des viel zu kleinen Durchmessers des Drahts, die Feder keine Kennung zu tragen braucht. Zum Glück habe ich beim MAD auf die Schnelle jemand erreichen können.
Die Reifen 215/55 R17 oder 225/50 R17 statt 225/45 R17 würden in Frage kommen, um das Auto 11mm zusätzlich höher zu machen. Der Umfang des Reifen ändert sich dabei um 3,5% . Ich spreche mal mit dem TÜV, ob 3,5% für die Tachoanzeige kritisch sind. Ich würde sagen, der Tacho zeigt sowieso etwa 6% zu viel an, daher sollten 3,5% unproblematisch sein
Mann müsste wissen wie groß die Abweichung vom Tacho aktuell ist. Zum Vergleich, bei unserem Hyundai ist die Standartbereifung 185/65 R15. Allerdings sind auch 195/65 R15 zugelassen da die Tachoabweichung größer ist als das mehr an Abrollumfang. Müsste man beim Corolla messen lassen. Wäre allerdings wohl eine Einzelabnahme