Beiträge von bollermann2310

    Ha, ..."Übergewinne"... noch so ein Kampfbegriff des Populärsozialismus.
    Das ist (leider) Angebot und Nachfrage.
    Wer schöpft eigentlich die "Übergewinne" von Ventilator- und Klimaanlageneinzelhändlern ab?

    Oder die "Übergewinne" von RAM- und Grafikkartenhändlern?

    Ode die "Übergewinne" der Gemüsehändler, wenn durch Witterung oder Pilzbefall schlechte Ernten eingefahren werden?

    Sry, will hier kein Fass aufmachen, weil offtopic, aber die ganze Übergewinndiskussion ist müßig.
    Von jeder gesenkten Steuer ist bisher fast NIX beim Verbraucher gelandet, wie bei der Senkung der MwSt in der Gastro auch.
    War aber auch keine Überraschung.
    Man muss es aber machen, weil jeder danach plärrt und man dann sagen kann, man habe ja etwas getan.


    egal, zurück zum Thema...


    Bis auf Staubsaugen und Scheibe reinigen, hab ich mich nur über üble Kratzer geärgert die wohl nur von der Waschanlage kommen können :cursing:

    "weich" und "hart" bei den Belägen hat erstmal wenig mit Bremsdruck und Bremskraft zu tun.
    Die optimale Materialpaarung Scheibe/Belag ist entscheidend, dann die restlichen 154 Komponenten des Bremssystems (Geber-/nehmerzylinder bzw. Auslegung ABS/ESR-Block, Leitungsdicken, Bohrungen, Bremszylinderdurchmesser, Bremskraftverstärkerauslegung etc. etc.
    Man kann sehr gute Bremsleistungen mit weichen und auch harten Belägen erzielen, je nach Einsatzbereich und Temperatur. Es gibt aber auch Scheiben die schnell überhitzen und/oder welche die zum Rattern neigen.
    Ein wesentliche Unterschied zw. hart/weich ist der optimale Temperaturbereich, Quietschneigung, Abrieb etc..

    Da die normalen Straßenbeläge aus allerlei Abfall hergestellt werden und es damit viele viele Variablen gibt, ist es mit hart/weich alleine nicht erklärt.

    also schwierig mit dem Video.
    Aber wenn Du das schnarren meinst, dass sich anhört als ob eine schmale Plastiklippe an Plastik scharrt, dann höre ich das da raus.
    Das kann von verschiedenen Stellen kommen, wo Kunststoffe aufeinanderliegen.
    Wenn du Kurven fährst, verwindet sich die Karosse (wenn auch nur leicht) und dann schnarrt es, in der anderen Richtung vielleicht weniger.
    Du kannst nacheinander an verschiedenen Stellene erstmal rumdrücken und dann sehen ob es verschwindet.
    Was auch geht: Während der Fahrt leichten Druck an verschiedene Stellen an Türverkleidung und Armaturenbrett ausüben und dann prüfen ob es noch da ist.
    Das grenzt ein.
    Dann entweder dort ein bisl WD40 oder Sprühsilikon an die Fugen/Verbindungsstellen oder mal was ausbauen und ggf. mit Filz unterfüttern und Spannung aufbauen.
    Aber erst mal identfizieren wo es herkommt.
    Das kann von den Lüftungsdüsen, der Tachoverkleidung, dem Armaturenbrett drumherum oder auch von der Tür kommen.

    Falls es sich auf die Lautsprecherecke konzentriert, schnarrt dort (innen) vielleicht ein Kabel irgendwo dran.

    ich hatte seit km-Stand 39 tkm das exakt gleiche und relativ raue Laufverhalten.

    km-Stand beim Wechselt waren 98tKM, ja, also drüber, aber wie gesagt, unverändert.

    Das Kerzenbild war war bei allen 4 fast identisch und tadellos und sie wären wahrscheinlich noch weitere 10tkm gelaufen.

    Zugegebenermaßen habe ich aber keinen Elektrodenabstand gemessen.


    sind ja auch tatsächliche, technische Unterschiede zwischen den Kerzentypen vorhanden.

    ja, handfest ist so ne Sache.
    Ich hab meine mit den 17Nm gem. Hazet-Dremo angezogen und das ist wirklich nicht viel. Der Anzug fühlt sich nach wie vor sehr "weich" an und wer hier nun mit einer normalen 1/2-Ratsche das Ding "normal" festzieht, ist schnell deutlich drüber.
    Das ist wahrscheinlich beim Festziehen noch nicht da große Problem, aber vielleicht steigt dann beim nächsten Wechsel das Lösemoment zu stark.

    Ich glaub, nach dem Anziehen nur mit Hand an der Nuss (komischer Ausdruck :) ), ohne Ratsche/Dremo, kam später mit dem Dremo noch 1/4 Umdrehung drauf und gut. War nicht viel....

    Sodala,


    kurzes Fazit zu den (neuen) -TT-Kerzen:


    ich hatte ja schon seit Kauf den Eindruck, dass der Wagen etwas rauer läuft und hab mit Dämmung und auch Vibrationsdämpfung am Gaspedalmodul einiges in den Griff bekommen.
    Er ist jetzt beim normalen Fahren leiser als der werksoriginale CLA meiner Frau (ok, der ist auch kein Musterknabe bei Zermedes...).
    Ich habe aber immer noch für meinen Geschmack ZU deutlich den Benziner bei 3000+Umdrehungen arbeiten hören und gespürt (insbesondere am rechten Fuß).


    Mein Fazit nach rund 1.000km (zugegeben, bei höheren Temperaturen):

    Ich spüre fast nix mehr am Gaspedal und auch wenn man ihn natürlich nach wie vor vernimmt und arbeiten hört, wenn man ihm sie Sporen gibt, verzieht man nicht mehr so unwillentlich das Gesicht, wenn ihr isst, was ich meine.
    Es bisher immer einen ticken too much noise.
    Nun ist "Ruhe".
    Das war auch meine große Hoffnung.
    Ursprünglich gehofft, dass ggf. vorhandenen Fertigungstoleranzen bei den Kerzen dafür verantwortlich sind, letztlich durch das neuere Kerzenmodell (haben wohl feinere Elektroden ?!) sehr positiv überrascht.


    Hat jemand die gleichen Erfahrungen gemacht?

    Puhh... die spooky KI spuckt das hier aus:


    Für den Toyota Corolla 2.0 Hybrid (Baujahr 2022) mit dem M20A-FXS Motor sind sowohl Denso als auch NGK hervorragende Optionen, da beide Marken als Erstausrüster (OEM) für Toyota fungieren. Die Wahl hängt primär davon ab, ob Sie Wert auf maximale Langlebigkeit oder optimierte Zündleistung legen.

    Denso vs. NGK: Der direkte Vergleich

    Denso (Oft die OEM-Wahl): Toyota liefert viele Hybrid-Modelle ab Werk mit Denso-Zündkerzen aus.Vorteil: Die Iridium TT Serie (z. B. IXEH20TT) verfügt über eine extrem feine Mittelelektrode (0,4 mm), was die Zündwilligkeit verbessert und die Zündanlage entlastet. Dies kann zu einer etwas besseren Laufruhe im Alltag und optimierter Kraftstoffeffizienz führen.Nachteil: Die dünnere Elektrode verschleißt theoretisch etwas schneller als die dickere Variante von NGK.NGK (Die robuste Alternative): NGK ist weltweit für seine hohe Zuverlässigkeit bekannt und wird im Handbuch oft als gleichwertige Alternative genannt.Vorteil: Die Mittelelektrode ist mit 0,6 mm etwas dicker, was die Kerzen robuster gegenüber extremen Belastungen macht. Sie gelten in Langzeittests oft als etwas langlebiger.Nachteil: Die benötigte Zündspannung ist minimal höher als bei der ultra-feinen Denso-Spitze.



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