Das FL dürfte durch die "tollen" Remotefeatures einen deutlich höheren Ruhestromverbrauch als das VFL haben.
Weil Spartakusladung hat ja schon das VFL praktiziert?
Das FL dürfte durch die "tollen" Remotefeatures einen deutlich höheren Ruhestromverbrauch als das VFL haben.
Weil Spartakusladung hat ja schon das VFL praktiziert?
In der Theorie auf jeden Fall, eine gute Säurebatterie wie die von Yuasa könnte aber gerade was Sulfatierung angeht, resistenter als ne EFB von manch anderen Herstellern sein. Habe eine Yuasa im Motorrad und leidet bei mir seit 8 Jahren, da ich wenig, aber wenn, dann lang fahre und steht überm Winter eingebaut und ungeladen rum, weil zum Ausbau/fürs Laden die Verkleidung, Sitzbank ab und der Tank hochgeklappt werden muss.
Bis jetzt hat sie immer nach der Winterstandzeit die Maschine zum Anlassen gebracht. Spannung muss dabei auch noch relativ gut sein, denn ist sie zu nirdrig, bekommt man die ABS-Störleuchte.
Sensor abziehen ist Optimum für Batterie, ist halt nur nicht jungfräulich und ggf. gehen dann manche Funktionen nicht. Einige sagen, Fernstart wäre dann nicht möglich. Auf jeden Fall gibt es einen OBD-Fehlereinteag und manche sagen, den könnte man nur mit einem Tester entfernen, natürlich dann vorher auch wieder Anstecken müssen.
Die ganze Runterreiterei der Batterie ist nur dem Testzyklus geschuldet, da kann man als Hersteller tricksen. Voll aufgeladen und man schafft es, den Verbrenner einen Tick später starten zu müssen, was paar Zehntel im Zyklus sparen kann, in der Praxis natürlich so gut wie nix, vielleicht ab der 5. Nachkommastelle.
EFB = normale Bleibatterie, die aber durch Verstärkungen im Anodenbereich deutlich mehr Zyklen packt (Ent- und Beladen).
Gut im Corolla mit seinem Batterielademagement, was die Batterie ständig runter- und raufreitet. Aber halt auch teurer als Vanilla.
AGM = EFB plus Schwefelsäure, die nicht flüssig vorliegt, sondern in Vlies gebunden.
Damit ist sie gegenüber Vanilla und EFB unempfindlicher gegen Tiefentladung (Sulfatierung). Aber auch am teuersten. Gleichzeitig gegen Hitze wie im Motorraum empfindlich, da die Schwefelsäure gebunden ist und damit eingetragene Wärme nicht so gut verteilt werden kann.
Im Corolla 2.0 wäre sie damit ideal, gibt aber afaik keine, die von den Dimensionen passt. Dazu könnte sie nie ihr volles Potential ausschöpfen, da sie einen Tick mehr Ladespannung benötigt, um voll zu werden, die der Corolla nicht bereitstellt.
Sogar eher dann oben rum langsamer als 115 PS.
Das HSD klaut auch Leistung.
Der Top-Speed ist nicht so das Problem, sondern wie lange man braucht, um zu beschleunigen. Da sind viele andere Autos deutlich überlegen und dessen Fahrer hängen dann auf der Autobahn im Kofferraum. Oder mal um in ne kleine Lücke auf die linke Spur zu ziehen und zu beschleunigen.
Aber das liegt auch weitgehend an unseren engen, kurvigen, hügeligen und völlig überfüllten Autobahnen teilweise ohne Tempolimit zusammen mit extrem hetrogener Fahrer- und Fzg-Zusammensetzungen und hektischer, unkonstanten Fahrgeschwindigkeiten ähnlich einer Rennstrecke. Dazu wird viel zu wenig überwacht auf Abstände, Tempo und auf Rechtsfahrgebot bzw. Mittelspurschleicher gar nicht.
Die lahmen Lkw mit echten 89 km/h, die dann auf Lkw mit weniger treffen, tun dann ihr übriges.
USA, Homeland von Toyota, dann das Gegenteil.
Breite Highways, entzerrter Verkehr,schnelle Lkw und auch Überholen rechts möglich. Dazu längere Auffahrten.
Je teurer der Sprit wird/war, desto schlimmer wird es dann auf unseren Autobahnen.
Präventiv würde ich das nicht unbedingt machen - ich sehe es bei meinem im Moment, die Heizung braucht dann echt SEHR lange bis es warm wird in der Hütte! Ich pendel 20-25km Landstraße auf die Arbeit und hab erst die letzten 3-4 Minuten vor Ankunft wirklich warm aus dem Gebläse (bei aktuell (gestern) 5°C Außentemperatur).
Dann ist höchstwahrscheinlich falsch überbrückt. Man darf nicht nur überbrücken, sondern muss umstecken, sonst ist auch der Wärmetauscher im Kühlkreislauf überbrückt.
Dann gibt es nur noch per dort installiertes Heizelement, was eigentlich nur zur Unterstützung dienen soll, warme Luft.
Nö, war ein Mercedes bei den Stern Profis. Das war echt übel, aber er lief noch nur mit Nebengeräuschen...
Wahrscheinlich langsam weggeschmolzen.
Die deutschen Kisten laufen ja von Natur aus schon heiß, dann wird oft noch Chiptuning draufgekloppt und auf der linken Spur der Dauertarzan gemacht.
Alles Dinge, die beim Corolla diametral anders sind.
Wahrscheinlich würden die Kerzen 300.000 km und mehr dort halten, gerade beim 1.8 und sich durch Zündaussetzer ankündigen, wenn der Abstand zu groß geworden ist.
Frage in diesen Zusammenhang zu "B".
Was passiert denn bei "B" genau? Stärkere Motorbremse durch "Gang runter" wie beim Schalter? Wird nur die Bremse dadurch entlastet oder auch die Hybrid Batterie besser geladen? Bei meinem Schalter habe ich oft bei Berg ab runter geschaltet.
Alles richtig bis auf das mit der Batterie.
Probefahren auf Autobahn wäre eigentlich essentiell, denn ein Corolla ist in einigen Belangen doch deutlich schlechter als ein 3er, sonst könnte es einige Enttäuschungen geben. Und gerade dann noch der 1.8, dem ab 70 km/h übetrieben gesagt schon die Puste ausgeht.
Ein Mazda 3 wäre da eigentlich eher zu empfehlen.
Je voller die Batterie, desto größer dieser Widerstand, desto weniger Strom fließt. Das ctek dagegen begrenzt den Ladestrom zusätzlich auf max. 5 A, indem ein Mosfet dem Stromfluss einen zusätzlichen Widerstand entgegen setzt.
Sicher? Alte Ladegeräte (die großen Kisten) haben mit Konstanspannung geladen per Widerstand den Überschuss über der eingestellten Stromgrenze verbrannt. Wenn der Akku leer ist, dann muss dementsprechend viel Strom verbrannt werden --> viel Wärme abzuführen.
Normalerweise regeln die neuen kleinen Ladegeräte den Strom per Spannungsregelung. Dementsprechend wird bei voller werdendem Akku die Ladespannung kontinuierlich so erhöht, dass weiter 5 A reingepumpt werden, bis irgendwann auf das Konstantspannungsladungsverfahren mit niedriger Spannung zur Erhaltungsladung umgeschaltet wird.
Sieht rettbar aus.
Würde da aber erstmal paar mal und länger leicht bis mittelstark abbremsen in N und dann mal nach dem Bremsbildschild schauen.
Gleich voll rein kann eventuell die Riefen vertiefen und Bremsbeläge quasi irreversibel punktuell kerbartig abschleifen. Dann bekommt man die Riefen an der betreffenden Stelle nie mehr per Bremsen abgeschliffen.
Dass es hinten rechts ist, kann auch an unseren guten Straßen liegen. Spurrinnen ohne Ende und dann Spritzwasser --> Dauerflugrost. Der dann kurz vor Stillstand, wenn die mechanische Bremse auch hinten packt, ein Riefenfest veranstaltet.