Wenn ich mich recht entsinne, ist der Ladezustand der Batterie offenbar nicht in Korrelation mit der Fahrstrecke, die Batterie wird (zumindest beim FL) vom Fahrzeug auf Sparflamme gehalten und keineswegs ausreichend geladen. Um dies zu ermöglichen muss irgendein Stecker irgendwo abgezogen werden und das Fahrzeug quittiert dies mit einem abgelegten Fehler und fällt beim Service durch den Hybridcheck.
Während der Garantiezeit und bei Einhaltung der Wartungszyklen (365 Tage/ 15000 KM) würde die Batterie wohl auf Garantie getauscht.
Wie man zwischenzeitlich weiß, verwandelt sich ein Toyota nach 366 Tagen oder 15001 KM in ein absolut unkontrollierbares technisches Problempaket und selbstverständlich entstehen ALLE Probleme (Durchrostung, Siffende Antriebswellen, Motorschäden, Batteriedefekte und was es sonst noch so gibt) exakt am 366. Tage oder in dem ersten Kilometer der Serviceintervall Überziehung. Welche Dummerchen wissen denn sowas nicht?!
Ich wette meinen linken Schuh, dass Toyota einen Garantie und Kulanzantrag EISKALT und ohne mit der Wimper zu zucken ablehnt, wenn an irgendwelchen Steckern gefummelt wurde oder der dumme Kunde eigenmächtig und ohne Freigabe aus den päpstlichen Hallen in Kölle eine andere Batterie verbaut hat. Gott bewahre!!!
Mein Rat: Reklamation. Stell die Karre hin. Ansage: "Ruft mich nicht an, bevor das Problem beseitigt ist. Ich zahle 0.00€ für das Gemurkse.
Wir schreiben das Jahr 2026 nach Christus.
Wir fahren mit Fahrzeugen auf anderen Planeten rum, schießen alle möglichen Sachen ins All und das Geraffel landet exakt da, wo wir es losgeschickt haben.
Hoffentlich (langes Gebet) bekommen wir es demnächst hin, an einem bescheuerten Auto eine dämliche 12V Batterie zu verbauen, die länger als zwei Jahre hält.
Solche Witze würde man nicht als Kalauer an die Wand einer Bahnhofstoilette schreiben, aber bei Toyota scheint das die Norm zu sein.
🤬😡🤬