Masse abklemmen reicht,m
M.n. für 30min.
Masse abklemmen reicht,m
M.n. für 30min.
Minus abklemmen reicht, aber das wird auch nichts bringen. Am besten mal die Spannung messen, wenn der Wagen ein paar Tage stand. Wahrscheinlich einfach für 70 Fränkli die Batterie tauschen und du hast danach Ruhe.
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Der Corolla steht ja nie, wird jeden Tag gefahren. Auch mein FTH meint, wenn er meine Hysterie anschaut wie viel gefahren wird, versteht er nicht warum ich die Meldung immer wieder bekomme.
Aber wahrscheinlich werde ich eine neue kaufen ne 52 oder 54A kosten ja nix ![]()
Auf dem WLTP-Prüfstand verhält sich der Corolla genau so wie im Alltagsbetrieb. Rekuperation findet auch auf dem Prüfstand statt. Sonst wären die Messergebnisse bei einem Hybriden Müll. Die Spritersparnis kommt also auch Dir im Alltag zugute.
WLTP-Zyklus: Ø 46,5 km/h, 13% Standzeit, viel Stop-and-Go & Der WLTP-Rekuperationsanteil liegt bei 10–20% — im Realbetrieb mit vorausschauendem Fahren kann das um weitere 5–15% variieren, und das Rekuperationspotenzial variiert zwischen einzelnen Fahrprofilen.Wenn du Autobahn fährst, bei Konstantfahrt 130 km/h: null Rekuperation, der DC/DC zapft direkt den Verbrenner oder die HV-Batterie an.
Die Spritersparnis ist fahrprofilabhängig. Der Schaden an der 12V-Batterie ist es nicht..........
Hast Du das nachgemessen, selbst ausgerechnet oder kannst Du diese Behauptung mit einer Quellenangabe belegen?
https://www.researchgate.net/p…y_Case_study_for_Thailand
Eine 12V Blei-Calcium-Batterie kostet in der Herstellung netto (nach Recycling, Blei wird zu 99% wiederverwertet) rund 20–30 kg CO₂. Das ist belegbar über Lifecycle-Studien der Battery Council International (2023) und einer LCA-Studie speziell für Blei-Calcium-Batterien. Selbst im optimistischsten Hybrid-Szenario mit 5–6 Jahren Lebensdauer entsteht noch eine Batterie mehr als nötig — 25 kg CO₂ extra. Im realistischen Szenario der Messdaten (3–4 Jahre) sind es 50–75 kg CO₂ Mehrbelastung die durch eine bessere Ladestrategie schlicht vermeidbar wären.
Und nochmal zur Erinnerung: niemand hat je gemessen wieviel CO₂ die Spritersparnis durch den reduzierten DC/DC tatsächlich einspart.
Bei meinen anderen Autos, die ich hatte, hat jede andere 12v batterie mindestens 9 Jahre gehalten (waren halt klassische Verbrenner)
hi,
meine Erfahrungen mit der Corolla 2025 1.8.
12v batterie nach einem monat ( im besitz) nur noch 12,2 v, eher kurzstrecken, aber nicht nur.
eine neue (6 Monate) alte batterie, das ist mist.
mein erster Gedanke die batterie ist schlecht.
ich habe meine bat geladen und desulfatiert. nach dem laden der Batterie 12,7 v / 12,8 v.
nach einer woche waren es wieder 12,2 v.
die ladespannung im auto gemessen. 14,1 v und jetzt?
ein spannungsmesser wurde eingebaut, um dem Corolla über die schulter zu schauen.
ganz einfach ,wie andere es auch schon geschrieben haben. während der Fahrt verändert der Corolla stândig seine ladespannung mal 13,5 v mal 14,1 v mal 12,6 v. nach meiner Meinung fließt die 12 startspannung bei der bildung der bordspannung mit ein.
und wenn ich mit einem externen Ladegerät nachlade, schaltet der Corolla noch früher auf 12,6 v. und arbeitet gegen das extere Ladegerät. die Spannung der Batterie bei 12,6 v * ladespannung* sinkt und mein nachladen verpufft komplett.
unter 13 v kann keine Batterie geladen werden, auch keine toyota batterie
ab 13 v spricht man von Erhaltungsladung
ab 13,8 v wird die Batterie geladen
ladeschlussspannung ist bei ca. 14,5 v / 14 7 v
ich sehe nur eine Lösung: den schon öfter beschriebenen batterie sensor abziehen. und 14x1 v immer , einfach nur geil.
ps ich habe seit über 30 jahre sehr gerne Toyota, aber das 12v Batteriemanagement im Corolla v2025 ist ein Desaster, der ADAC ist auch der Meinung. die meisten pannen haben die Toyota Autos, nur peinlich.