Hab ich noch nie nachgehalten, wieviel Geld ich für das Autofahren ausgebe.
Das macht Spritmonitor. Man trägt nur die Kosten ein. In dem Punkt Kostenauswertung wird man mit der Wahrheit konfrontiert und es kommen einem die Tränen.
Hab ich noch nie nachgehalten, wieviel Geld ich für das Autofahren ausgebe.
Das macht Spritmonitor. Man trägt nur die Kosten ein. In dem Punkt Kostenauswertung wird man mit der Wahrheit konfrontiert und es kommen einem die Tränen.
Wahrscheinlich macht er es deswegen nicht... ![]()
Das macht Spritmonitor. Man trägt nur die Kosten ein. In dem Punkt Kostenauswertung wird man mit der Wahrheit konfrontiert und es kommen einem die Tränen.
naja, im Endeffekt ändert es eh nix dran
. Man muss ja seine Strecken fahren, u sei es nur zur Arbeit um überhaupt was zu verdienen
. Man kann vll. dann mehr im Eco fahren, aber auf Dauer ist so schleichen, nur um vll ein halbes Liter zu sparen, wenn überhaupt, auch nicht so prickelnd. Ich sammel halt übern Monat/Jahr meine Belege, u rechnen dann zusammen anhand der getankten Liter......glaub genauer kanns auch keine Sprit-App ![]()
Wahrscheinlich macht er es deswegen nicht...
Da hab ich keine Kraft für😉
Nee wirklich das interessiert mich nicht,ich kann die jährlichen Kosten auch gut im Kopf rechnen,soviel ist das nicht. Versicherung,Steuer,Kraftstoff und Wartung. Bezahle ich ja sowieso. Mein Geld ist ja nicht weg,hat nur ein anderer.😅
naja, im Endeffekt ändert es eh nix dran
. Man muss ja seine Strecken fahren, u sei es nur zur Arbeit um überhaupt was zu verdienen
. Man kann vll. dann mehr im Eco fahren, aber auf Dauer ist so schleichen, nur um vll ein halbes Liter zu sparen, wenn überhaupt, auch nicht so prickelnd. Ich sammel halt übern Monat/Jahr meine Belege, u rechnen dann zusammen anhand der getankten Liter......glaub genauer kanns auch keine Sprit-App
Wie im vorherigem Beitrag erwähnt sind dir Spritkosten nur die Spitze des Eisbergs. Der halbe oder ganze Liter mehr oder Minderverbrauch ändert gar nichts dran. Das fängt mit dem Wertverlust an, zieht sich über Versicherung bis hin zu den jährlichen Wartungskosten beim FTH.
Da der Hyundai beim TÜV wegen der spröden Krafstoffleitung welches vom Einfüllstutzen zum Zank führt durchgefallen war habe ich viele andere Sachen im Selben Zuge mitmachen lassen. Die Arbeitsleistung an Werkstattkosten beliefen sich 400,-€ für Getriebeölwechsel, Wechsel des besagten Kraftstoffschlauches, Kühlmittelthermostat und Kühlmittel, beide Ankerbleche hinten und die Unterbodenschutzbehandlung mit Rostumwandler und 3 Liter Seilfett, Keilrippenriemen mit Umlenkrolle.
Materialeinsatz 266,-€ inkl neuer Stabilus Hecklappendämpfer und 4x NGK Zündkerzen die ich selber gewechselt habe.
Es wurden nur Markenteile eingebaut.
Für 666,-€ bekomme ich beim FTH grade mal den großen Service wo quasi nichts gemacht wird ausser Bremsflüssigkeitwechsel, Ölwechsel und evtl. Luftfilter.
Nur der Hyundai ist außerhalb der Garantie, ich weiß nach 10 Jahren was dran ist und was nicht. Beim Toyota nimmt man die Relaxgarantie dafür mit falls am Hybridsystem mal was sein sollte.
Der Wertverlust ist mir total egal, ich fahre die Rolla bis der TüV uns scheidet. War ja auch ein Gebrauchtwagen und den größten Wertverlust hatte wohl eher der Vorbesitzer nach etwas mehr als drei Jahren.
Der Wertverlust ist mir total egal, ich fahre die Rolla bis der TüV uns scheidet. War ja auch ein Gebrauchtwagen und den größten Wertverlust hatte wohl eher der Vorbesitzer nach etwas mehr als drei Jahren.
das ist auch ein Grund wieso ich mich gegen einen Neuwagen entschieden hab, der wäre schon allein in der Anschaffung über 10k teurer gewesen, zudem noch die ganzen Kinderkrankheiten die so kommen während der ersten km. Da verschenkt man schnell sehr viel teures Geld ![]()
Einen Neuwagen hätte ich mir gar nicht leisten können. Ich wollte auch nicht ewig finanzieren, leasen schon gar nicht.
Da blieb mir nur ein Gebrauchtwagen, den konnte ich direkt bezahlen.
Bei 8tkm/Jahr brauche ich auch keinen Neuwagen.
Ich trag meine Betankungen auch bei Spritmonitor ein, man kann auch die Quittung abfotografieren und er träg einen Großteil automatisch ein. Das mache ich nur für mich, um den Verbrauch zu sehen. Es ist aber schon erschreckend, wie teuer das Autofahren geworden ist, bzw. gemacht wurde. Von 11ct zu 56ct pro km hat es sich also verfünffacht. In 10 Jahren fahre ich wahrscheinlich nur noch Fahrrad... ![]()
Einen Neuwagen hätte ich mir gar nicht leisten können. Ich wollte auch nicht ewig finanzieren, leasen schon gar nicht.
Da blieb mir nur ein Gebrauchtwagen, den konnte ich direkt bezahlen.
Bei 8tkm/Jahr brauche ich auch keinen Neuwagen.
das stimmt, u wie schnell ist dann ein Jahr rum u er hat einiges an Wert eingebüsst......unabhängig ob man gefahren ist oder nicht. Ich bin auch gegen das finanzieren oder leasen, will nicht für was zahlen was mir nicht wirklich gehört, zudem legt man dabei immer noch viel drauf