Also ich komme aus dem Platten Norden (SCHLESWIG-HOLSTEIN)
Und komme auch niemals auf diesen Wert.
Ich fahre vorausschauend, streichel das Gaspedal wo es nur geht.
Mir ein Rätsel, wie man auch unter 4 Liter kommt.
Also ich komme aus dem Platten Norden (SCHLESWIG-HOLSTEIN)
Und komme auch niemals auf diesen Wert.
Ich fahre vorausschauend, streichel das Gaspedal wo es nur geht.
Mir ein Rätsel, wie man auch unter 4 Liter kommt.
Also ich komme aus dem Platten Norden (SCHLESWIG-HOLSTEIN)
Und komme auch niemals auf diesen Wert.
Ich fahre vorausschauend, streichel das Gaspedal wo es nur geht.
Mir ein Rätsel, wie man auch unter 4 Liter kommt.
ich hab es schon hinbekommen, aber es kommt auch sehr auf das Streckenprofil an. Ob man viel Klima braucht, oder noch ein Beifahrer mitfährt, Gepäck usw......es gibt da viele Faktoren. Aber wenn man bei jedem anfahren bzw gasgeben nur noch das einsparen im Sinn hat, macht das fahren keinen Spaß mehr, oder man läuft Gefahr dass einem noch einer draufknallt, dann wars das eh mit sparen. Deswegen sollte man´s auch nicht damit übertreiben ![]()
Das auto ist neu für mich, natürlich probiere ich hier noch vieles aus, was maximal möglich ist. Denke meine Verbrauch wird noch etwas nach oben gehen, da ich nicht immer Lust habe so extrem auf das Sparen zu achten. Aber Grenzen austesten macht mir schon Spaß
. Autos Sparsam bewegen lag mir schon immer, es steckt einfache physik dahinter und die versuche ich zu meinen gunsten zu nutzen ![]()
Danke Stevo, das ist dehr interessant und vieles kann ich sofort unterschreiben.
Ich denke immer mehr, dass der HSD das System schon von ganz allein sehr effizient steuert und die wichtigste Aufgabe der Fahrerin oder des Fahrers es ist, unnötige Brems- und Beschleunigungsvorgänge zu vermeiden. Kreisverkehr, rote Ampel, Traktor, langsamere Kolonne, Ortseingang in Sicht ---> früh vom Gas gehen, damit das Auto möglichst lange rollt. Viel Abstand zum vorausfahrenden Verkehr hilft dabei enorm.
Der Hintermann kracht einem da nicht drauf, sondern darf dankbar sein, dass man auch gleich seinen Sprit mitspart.
Und auch beim Gasgeben hilft Vorausschauen enorm. Viele drücken jedoch enorm dumm aufs Gas. Ortsausgang, jetzt zeig ich was meine Karre unter der Haube hat, nur um gleich wieder abbremsen zu müssen - das vernichtet unnötig Energie, ohne dass man insgesamt schneller am Ziel ist. Besser nur so stark beschleunigen, wie es absehbar nötig ist.
Wo ich allerdings ständig widersprüchliche Informationen lese: Welche Beschleunigung ist effizient? Der Hybridtrainer lobt das "sanfte Beschleunigen", das Kombiinstrument hat den unteren Drehzahlbereich mit "Eco" beschriftet, aber in der Betriebsanleitung steht, man soll besser "zügig" beschleunigen. Das widerspricht sich (warum steht dann nicht bei Power "eco"?). Den Hintergrund verstehe ich durchaus: Moglichst mit der Drehzahl beschleunigen, wo der Verbrenner am effizientesten arbeitet. Dann ist man am schnellsten auf dem Zieltempo bei minimalem Verbrauch. Aber arbeitet mein 2.0-Benzinmotor am effizientesten, wenn die Tachonadel nach links zeigt ("Eco"), wenn sie nach oben zeigt (Beginn des Bereichs "Power"), oder sogar noch weiter rechts im Powerbereich und wenn ja, wo? Hat dazu jemand belastbare Infos?
Danke Stevo, das ist dehr interessant und vieles kann ich sofort unterschreiben.
Ich denke immer mehr, dass der HSD das System schon von ganz allein sehr effizient steuert und die wichtigste Aufgabe der Fahrerin oder des Fahrers es ist, unnötige Brems- und Beschleunigungsvorgänge zu vermeiden. Kreisverkehr, rote Ampel, Traktor, langsamere Kolonne, Ortseingang in Sicht ---> früh vom Gas gehen, damit das Auto möglichst lange rollt. Viel Abstand zum vorausfahrenden Verkehr hilft dabei enorm.
Der Hintermann kracht einem da nicht drauf, sondern darf dankbar sein, dass man auch gleich seinen Sprit mitspart.
naja immer wenn ein Extrem auf ein anderes trifft, liegt die Wahrscheinlichkeit nahe dass es knallt ![]()
naja immer wenn ein Extrem auf ein anderes trifft, liegt die Wahrscheinlichkeit nahe dass es knallt
Ich glaube nicht, dass ich die Fahrfehler anderer verhindern kann, indem ich schneller fahre. Abgesehen von Extremkonstellationen, natürlich darf man nicht mit 50 auf die linke Spur, wenn einer mit 250 anrauscht.
Also ich komme aus dem Platten Norden (SCHLESWIG-HOLSTEIN)
Und komme auch niemals auf diesen Wert.
Ich merke im Gebirge keinen Verbrauchsunterschied zum Flachland. Was man bergauf investiert, bekommt man bergab wieder geschenkt. Man muss die Gesamtstrecke anschauen, den Gesamtverbrauch.
Alles anzeigenDanke Stevo, das ist dehr interessant und vieles kann ich sofort unterschreiben.
Ich denke immer mehr, dass der HSD das System schon von ganz allein sehr effizient steuert und die wichtigste Aufgabe der Fahrerin oder des Fahrers es ist, unnötige Brems- und Beschleunigungsvorgänge zu vermeiden. Kreisverkehr, rote Ampel, Traktor, langsamere Kolonne, Ortseingang in Sicht ---> früh vom Gas gehen, damit das Auto möglichst lange rollt. Viel Abstand zum vorausfahrenden Verkehr hilft dabei enorm.
Der Hintermann kracht einem da nicht drauf, sondern darf dankbar sein, dass man auch gleich seinen Sprit mitspart.
Und auch beim Gasgeben hilft Vorausschauen enorm. Viele drücken jedoch enorm dumm aufs Gas. Ortsausgang, jetzt zeig ich was meine Karre unter der Haube hat, nur um gleich wieder abbremsen zu müssen - das vernichtet unnötig Energie, ohne dass man insgesamt schneller am Ziel ist. Besser nur so stark beschleunigen, wie es absehbar nötig ist.
Wo ich allerdings ständig widersprüchliche Informationen lese: Welche Beschleunigung ist effizient? Der Hybridtrainer lobt das "sanfte Beschleunigen", das Kombiinstrument hat den unteren Drehzahlbereich mit "Eco" beschriftet, aber in der Betriebsanleitung steht, man soll besser "zügig" beschleunigen. Das widerspricht sich (warum steht dann nicht bei Power "eco"?). Den Hintergrund verstehe ich durchaus: Moglichst mit der Drehzahl beschleunigen, wo der Verbrenner am effizientesten arbeitet. Dann ist man am schnellsten auf dem Zieltempo bei minimalem Verbrauch. Aber arbeitet mein 2.0-Benzinmotor am effizientesten, wenn die Tachonadel nach links zeigt ("Eco"), wenn sie nach oben zeigt (Beginn des Bereichs "Power"), oder sogar noch weiter rechts im Powerbereich und wenn ja, wo? Hat dazu jemand belastbare Infos?
Das mit dem stärker beschleunigen oder langsam beschleunigen bin ich noch am ausprobieren. Ist leider schwer im Alltag herauszufahren, da es immer wechselnde Bedingungen gibt, auch bei gleicher Strecke. Was mir allerdings aufgefallen ist, dass beim langsamen beschleunigen gleichzeitig auch die hybridbatterie geladen wird. Beim stärker beschleunigen wird Energie aus dem Akku zur Beschleunigung genutzt. Am Ende kommt es wahrscheinlich auf das gleiche raus. Man kann dann ein wenig mit dem Ladestand der Batterie spielen je nachdem was man braucht. Ein Beispiel: Ich beschleunige zügig aus einer Ortschaft auf mein Wunschtempo mit dem wissen das auf dem Weg zur nächsten Ortschaft ein Gefälle kommt. In diesem Fall macht es also mehr Sinn, zügig zu beschleunigen mit der Kraft aus Verbrenner und Elektro weil ich den Akku beim nächsten reinrollen in das Gefälle wieder aufladen kann. Wenn es aber gleichbleibend flach bleibt, wird es wahrscheinlich kein Unterschied machen ob langsam oder etwas stärker beschleunigt wird.
Am Ende kommt es wahrscheinlich auf das gleiche raus.
Genau das, eventuell einen Schnaps mehr, als langsam beschleunigen.
Das kam bei mir so raus.
Die ersten 2 Jahre hab ich möglichst zart beschleunigt, seid dem meist zackig und es hat sich nur minimal erhöht.
Genauso mach ich es. Relativ zügig auf Wunschgeschwindigkeit beschleunigen und mit möglichst vorausschauendem Fahren und relaxtem Gasfuß halten. Dabei Versuch ich beim Beschleunigen noch im Ecobereich zu bleiben bis max 1. Viertel vom Powerbereich.
-> Wenn man ich es bewusst mache. ![]()
Je mehr man das trainiert/ übt umso mehr verinnerlicht sich das und geht automatisch einher.
unbewusst erwische ich mich noch oft beim stärker beschleunigen bzw. bummeln. 🫣
Marge von den Simpsons hat es mal am besten beschrieben: "Vorsichtig wild beschleunigen". ![]()